Beiträge getaggt mit YouTube

Iran stellt religiösen YouTube-Ersatz „Mehr“ ins Internet

Der Iran hat seine eigene Version von YouTube online gestellt und will damit nach eigenen Angaben der Welt die iranische Kultur nahebringen. Ab sofort könnten Internetnutzer das Portal nutzen und dort Kurzfilme hochladen oder Produktionen des iranischen Fernsehens anschauen, erklärte der Vizepräsident des staatlichen Senders IRIB, Lotfollah Siahkali.

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[http://www.krone.at/Digital/Iran_stellte_eigenen_YouTube-Ersatz_Mehr_ins_Internet-Religioese_Videos-Story-343771

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Iran will Google aussperren

Iran verschärft die Internet-Zensur: Die Regierung will das Mohammed-Schmähvideo zum Anlass nehmen, ihren Bürgern den Zugriff auf Google und Gmail künftig zu verbieten. In wenigen Monaten soll das Land vom internationalen Web abgekoppelt werden.

YouTube ist in Iran ohnehin schon gesperrt, als nächstes sollen Google und Gmail für Nutzer in dem Land nicht mehr verfügbar sein. Das teilten die Behörden am Sonntag mit. Die Zensur wird verbrämt als Schritt für mehr Sicherheit im Internet. Künftig soll Iran ein eigenes, vom Internet losgelöstes Netzwerk haben. Der Plan wurde Anfang 2011 zuerst vorgestellt.

 

Weiterlesen Der Spiegel

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Weihbischof zu Jugendlichen: Vor dem Einschlafen beten statt surfen

Liebe junge Freunde, es gibt im Internet, auf allen Kanälen, in Youtube und Video-Channels, Fastfood-Zeitungen zum Herunterladen (20 Minuten) jede Menge „Versuchungen“. (…)

Stop! Entscheidet Euch zuerst, was Ihr sehen oder hören wollt! Oder ob Ihr nicht viel besser die Stille sucht! Habitare secum, nannten das die Mönche: bei sich selbst wohnen (bleiben). Denn das öffnet unser Herz für die Stimme Gottes, die wir sonst nicht mehr hören. Wählt aus! Studiert zuerst die Programme, wählt, was Euch gut tut und wirklich weiterbringt, aufbaut, GOTT und Euch selbst näher bringt. Beten (mit Gott reden) statt surfen und chatten. Stille schaffen!

Ihr werdet ganz anders schlafen, wenn Ihr die letzte halbe Stunde vor dem Einschlafen GOTT schenkt und dem Hören auf seine Stimme.

(…)

Gefahr Nr. 1: Zu viel Zeit im Netz verlieren (Ökologie der Medien notwendig!)
Gefahr Nr. 2: die Neugierde (surfen-chatten-zappen; bringt uns auf Abwege)
Gefahr Nr. 2: die Passivität (Konsumieren schläfert die Abwehr ein; wir werden verletzlich und fallen schliesslich; dem Sog widerstehen)

Vor dem Einschlafen: eine halbe Stunde Stille und Gebet. Offline mit der Welt, online mit Gott.

Euer Bischof +Marian

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http://www.kath.net/detail.php?id=36666

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GlaTube: Koscheres YouTube

Seit kurzem gibt es eine „koschere“ Alternative zu YouTube für ultraothodoxe Juden: GlaTube. „Es ist genau wie YouTube, aber ohne Frauen“, wird der Initiator des Videoportals, Sharon Bokobza, zitiert. „Gla Tube ist denen gewidmet, die zum Glauben gefunden haben und Musik hören wollen, ohne dabei mit den Perversionen des Internets konfrontiert zu werden“. Das berichtet das Magazin „israel heute„. (Die Frage, weshalb die nicht einfach CDs hören, wurde in dem Artikel nicht erörtert.)

Was „israel heute“ nicht bringt, ist der Umstand, dass außer Frauen auch ebenso anstößige Inhalte wie Sex oder Gewalt außen vor bleiben. Dafür sorgen „Kaschrut-Kontrolleure“, die alle hochgeladenen Videos prüfen, bevor sie freigeschaltet werden.

Was aber soll hochgeladen werden? Die Rede ist von iraelischer Volksmusik und Bibel-Unterricht. Wie sich die biblischen Inhalte mit dem Verbot von Sex und Gewalt vertragen sollen, bleibt abzuwarten.

GlaTube hat auch eine facebook-Seite (die z.Zt. von immerhin 65 Leuten gemocht wird, Respekt, Respekt), auf der man auch Links zu Medienberichten über das Portal findet. So zum Beispiel den obigen Clip, der bemerkenswerterweise bei YouTube zu finden ist.


Skydaddy hat sich natürlich gleich gefragt, ob es denn noch kein Videoportal namens „JewTube“ gibt – das erscheint ja mehr als naheliegend. Und siehe da: Das gibt es tatsächlich.

Allerdings scheint das mehr die unkoschere Variante zu sein – schon ein kurzer Blick auf die Seite förderte schlimme Dinge zutage wie FRAUEN in knappen Höschen und Bikinis – es ist zu befürchten, dass es sich dabei sogar um Mischgewebe handelt! -, die ihre Leiber mit Schlamm oder Farbe oder so etwas einreiben:

Wer würde sich da keinen Kaschrut-Kontrolleur wünschen?

Aber die Nutzer dieses sündigen Portals werden ihrer gerechten Strafe sowieso nicht entgehen, denn, wie ultraorthodoxe Wissenschaftler Juden herausgefunden haben: Internet verursacht Krebs.

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Reasonably Certain

Eine neue und originelle Art, Gläubigen die atheistische Weltsicht verständlich zu machen. Das Video vergleicht Atheisten mit Leuten, die im Kino (Beispiel: „Der 6. Sinn“ mit Bruce Willis) den „plot twist“, die überraschende Wendung, schon zu Beginn vorhersehen und dann während der restlichen Spielzeit immer wieder in einzelnen Szenen bestätigt finden. Wer den plot twist nicht vorhersieht, der sieht gewissermaßen einen anderen Film (d.h. er deutet die Szenen anders).

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Violettvideo!

Youtuber TheAbacus42 hat dieses schöne Video mit den zahlenmäßigen Highlights aus dem Violettbuch Kirchenfinanzen von Carsten Frerk produziert.

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