Beiträge getaggt mit USA

„Monsignor Meth“ zu 5 Jahren Haft verurteilt

Monsignore Kevin Wallin, ein suspendierter römisch-katholischer Priester, der von der Presse den Spitznamen „Monsignore Meth“ erhielt, wurde am Donnerstag zu einer fünfeinhalbjährigen Gefängnisstrafe für den Betrieb eines Methamphetamin-Verteilerrings verurteilt [..]

Die Staatsanwaltschaft erklärte, dass Wallin, der von Bridgeport und Danbury in Connecticut aus arbeitete, per Post von einem Lieferanten in Kalifornien Drogen erhielt und diese dann einem Händler in New York weitergab, so berichtet Associated Press. Ferner kaufte er einen Sex-Spielzeug-Laden namens „Land of Oz Dorothy’s Place“, um die Geldgewinne aus dem Drogenring zu waschen.

Weiterlesen (auf englisch): [http://theweek.com/speedreads/553956/suspended-priest-known-monsignor-meth-receives-5year-prison-sentence

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Mipster in Amerika: Wie Muslimische Hipster den Islam erneuern wollen

Sie nennen sich Mipster, muslimische Hipster. Im Netz stellen sie ihre moderne Art des Glaubens vor. Plötzlich soll daraus ein webweites Phänomen werden – doch da machen die Mister nicht mit.

[..] Auf dem Tumblr-Blog „Muslimhipsters“ und auf Facebook entwerfen Yazdi und seine Freunde Albernheiten, die ihre moderne Art des Glaubens vorstellen. Da wird aus dem imperativen Islam plötzlich ein an Apples Produkte angelehnter iSlam. Und als Themenvorschlag für die Freitagspredigt soll „Wie parke ich mein Auto“ herhalten. Gemischt werden die Aphorismen mit Gedichten des iranischen Poeten Rumi oder alten umayyadischen Fresken.

Weiterlesen Tagesspiegel

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Christliche US-Uni: Lesbische Studentin muss Hochschule verlassen

Die Grace University in den USA rühmt sich als christliche Hochschule – homosexuelle Studenten passen nicht ins Konzept. Danielle Powell musste deswegen gehen. Mehr noch: Jetzt soll sie auch noch 6300 Dollar Stipendium zurückzahlen.

… Ihre neue Partnerin – mit der Frau von der Uni ist sie nicht mehr zusammen – hat deswegen jetzt eine Online-Petition gestartet: „Zwingt meine Frau nicht, ihr Stipendium zurückzuzahlen, weil sie lesbisch ist“.

Weiterlesen Spiegel Online
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Die Tsarnaev-Brüder wollten den Islam beschützen

Aussagen von Dzhokhar Tsarnaev deuten darauf hin, dass die Brüder ohne fremde Hilfe handelten und Tamerlan der Drahtzieher war. An der Grenze versagten bei ihm auch die Sicherheitskontrollen.

… Erste Befragungen des verletzten mutmaßlichen Attentäters Dzhokhar Tsarnaev deuteten darauf hin, dass es sich bei den beiden Brüdern um „selbst radikalisierte Dschihadisten“ handelte, berichtete der Nachrichtensender CNN unter Berufung auf eine Quelle in der US-Regierung.

Er habe ausgesagt, sein Bruder Tamerlan habe die Federführung bei dem Anschlag gehabt. Er habe den Islam vor Angriffen beschützen wollen. Internationale Gruppierungen seien nicht an dem Bombenanschlag auf den Boston-Marathon vor einer Woche beteiligt gewesen, bei dem drei Menschen getötet und etwa 200 weitere verletzt worden waren.

Weiterlesen Die Welt

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«Wiederkunft des Messias nicht verpassen»

Zwei evangelikale Fernsehsender verstärken ihre Präsenz in Israel. Beide warten mit Kameras auf die Wiederkunft von Jesus. Damit will man um jüdische Zuschauer buhlen und für einen dauernden Blick auf den Ölberg sorgen.

Weiterlesen auf jesus.ch.

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Hier bekommt Jesus seinen Kopf zurück

Monroe – Im Juni 2010 ist die gigantische Jesus-Statue vor der Solid Rock Kirche in Monroe (Ohio) einem Gewitter zum Opfer gefallen. Nun gibt’s gute Nachrichten für die Gemeinde: Ein neuer Jesus ist da!

Weiterlesen OVB Online

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„Warum hat Gott nicht etwas getan?“

Gegen den mutmaßlichen Amokläufer von Aurora wird die Anklage verlesen. Ob der Prozess die Fragen der Trauernden beantwortet und die Motive des womöglich psychisch kranken Schützen klärt, ist offen.

[..] Bohrende Fragen stellte auch der Pastor Dan Fiorini, als am Samstag eines der Opfer zu Grabe getragen wurde. Es handelte sich um den 27 Jahre alten Matthew McQuinn. Er soll sich während des Überfalls schützend über seine Freundin geworfen haben. Die junge Frau wurde lediglich durch einen Schuss am Knie verletzt – und erschien zur Beerdigung, wie die „Washington Post“ berichtete.

„Warum wurde dem Bewaffneten erlaubt, das Kino zu betreten?“, fragte Fiorini den Angaben zufolge. „Warum war er in der Lage, die Waffen und die Munition so einfach zu erwerben?“ fragte er weiter. „Warum hat Gott nicht etwas getan?“

Weiterlesen Welt.de

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