Beiträge getaggt mit Todesstrafe

Saudi wegen Atheismus zum Tode verurteilt

A Saudi man has been sentenced to death after insulting the prophet Muhammad on Twitter

The Saudi religious police had gotten word of Ahmad Al-Shamri’s tweets and went to his door sometime in 2014. He was accused of using social media to say disparaging things about Islam and the prophet Muhammad, according to activists. The charge: apostasy, a crime punishable by death.

But activists with Human Rights Watch say Al-Shamri probably was mentally unstable. The biggest sign was the crime he was accused of: He was tweeting such thoughts in a country where public statements such as that could mean a death sentence.

Al-Shamri pleaded insanity, saying that he has a mental disorder and that he was drunk, high and in an altered mental state when he made the comments, said Hala Dosari, who is on the advisory board of Human Rights Watch, which investigates human rights abuses. Dosari has been trying to get information about Al-Shamri’s case since 2014.

She told The Washington Post that his trial focused heavily on Koranic law and little on any mitigating mental illness. As a result, Al-Shamri has been sentenced to death for being an atheist.

Weiterlesen [https://www.washingtonpost.com/news/worldviews/wp/2017/04/27/a-saudi-arabian-man-has-been-sentenced-to-death-after-insulting-muhammad-on-twitter]

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Köln: Auf Plakaten Todesstrafe für Homosexuelle gefordert

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Offene Homophobie und gestörte Fundi-Christen gibt es auch in der Lesben- und Schwulenmetropole Köln. Wie uns ein Leser informierte, klebten Unbekannte an mehrere Verkehrsschilder und Ampeln an der Kalker Hauptstraße Flyer, auf denen mit Verweis auf Gott und die Bibel die Todesstraße für Homosexuelle gefordert wurde.

Weiterlesen bei queer.de.

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Mit Bibel begründet: Republikaner fordert Todesstrafe für aufmüpfige Kinder

Der republikanische Politiker Charlie Fuqua fordert in seinem Buch „God’s Law“ die Einführung der Todesstrafe für aufmüpfige Kinder – weil es die Bibel so vorsieht. Fuqua, der für das Repräsentantenhaus von Arkansas kandidiert und Abtreibungen ablehnt, begründet die Forderung mit 5.Mose 21,18:

Todesstrafe für ungeratene Söhne
18 Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will,
19 so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes
20 und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold.
21 So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe, und du sollst so das Böse aus deiner Mitte wegtun, dass ganz Israel aufhorche und sich fürchte.


http://www.huffingtonpost.com/2012/10/08/charlie-fuqua-arkansas-candidate-death-penalty-rebellious-children_n_1948490.html

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Diskreter Lebensstil statt Asyl: Gericht weist Lesbe aus Iran ab

Eine 24 jährige homosexuelle Frau aus dem Iran soll Deutschland innerhalb eines Monats verlassen. Das Gericht erkannte zwar an, dass Homosexualität im Iran, mit der dort geltenden islamischen Scharia als Rechtsgrundlage, drastisch bestraft wird, so wird bei Männern die Todesstrafe angewendet, und Frauen müssen zunächst mit 100 Peitschenhieben und im Wiederholungsfall auch mit der Todesstrafe rechnen, die Richterin in Bayreuth hatte aber Zweifel an der Verfolgungsgeschichte der Klägerin.

In der Begründung für das Urteil wird angeführt, dass bei einem „entsprechend zurückhaltenden Lebenswandel, den alle Homosexuellen im Iran praktizieren, die unbehelligt leben wollen“ ein Leben im Iran der Klägerin zugemutet werden kann, da keine Gefahr drohe.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article107281597/Gericht-empfiehlt-Lesbe-aus-Iran-diskreten-Lebensstil.html

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Kolumbien: Homo-Rechtler will Bischof verklagen

Die Toleranz der Gay-Aktivisten: ‚Wir wollen, dass er ins Gefängnis geht, damit das Land versteht, dass intolerante Rede nicht akzeptabel ist‘ – Der Bischof hatte einen Pastoralbrief* über die Ehe verfasst

Bogotá (kath.net) Ein kolumbianischer Journalist und Homo-Aktivist soll einen Bischof des Landes verklagt haben, weil er sich für die Ehe eingesetzt hatte. Das meldet die CNA. Der Sprecher der Bischofskonferenz, Father Elver Rojas, nannte die Mitteilung aber einen “Medienhype”, eine offizielle Mitteilung über eine Anklage sei noch nicht eingetroffen.

Weiterlesen:

http://www.kath.net/detail.php?id=36849

*Der Kommentator Neville schrieb: 
Was leider nicht geschrieben wurde ist, WARUM sich die Homosexuellen so massiv beschweren – und zwar nicht wegen einem Pastoralbrief sondern weil der Herr Cordoba öffentlich dargelegt hat, dass er die biblische Todesstrafe für Homosexualität nicht schlecht sondern sinnvoll findet.

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Kuwait beschließt Todesstrafe bei Blasphemie

Das kuwaitische Parlament will Gotteslästerung in Zukunft mit dem Tod bestrafen. Ein entsprechendes Gesetz habe die Versammlung mit 40 zu sechs Stimmen beschlossen, [..]

Allerdings muss der Emir von Kuwait, Scheich Sabah al-Ahmed al-Sabah, dem Gesetz noch zustimmen, bevor es in Kraft tritt. Für jeden Muslim, der Gott, den Propheten Mohammed oder dessen Frauen verunglimpft, gelte dann die Todesstrafe. Nicht-Muslime müssten mit einer Gefängnisstrafe von bis zu zehn Jahren rechnen.

[..] Bisher wird Blasphemie in Kuwait mit Gefängnis bestraft.

Weiterlesen Die Welt

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In den USA nehmen Zweifel an Todesstrafe zu

Obwohl die Mehrheit der US-Amerikaner weiter für die Todesstrafe ist, zeichnet sich ein Wandel ab: Das staatlich sanktionierte Töten verliert offenbar Rückhalt in Bevölkerung, Politik und Justizwesen. (…)

Für die Todesstrafe sind unter den großen Kirchen nurmehr die Mormonen, die viertgrößte US-Kirche, der Nationale Verband der Evangelikalen und der Südliche Baptistenverband, die größte protestantische Kirche. Christliche Befürworter zitieren gerne aus dem ersten Buch Mose, „Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut soll durch Menschen vergossen werden.“

Weiterlesen:

http://www.domradio.de/aktuell/77731/in-den-usa-nehmen-zweifel-an-todesstrafe-zu-.html

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