Beiträge getaggt mit Kopftuch

Zentralrat der Juden lehnt Kopftuchverbot und Islamgesetz ab

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat sich gegen ein Kopftuchverbot und gegen ein Islamgesetz ausgesprochen. Der „Welt am Sonntag“ sagte Schuster: „Ich halte ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst für problematisch. Im Übrigen glaube ich nicht, dass es mit dem Grundgesetz vereinbar ist.“

Weiterlesen [http://www.focus.de/politik/deutschland/nicht-mit-dem-grundgesetz-vereinbar-zentralrat-der-juden-lehnt-kopftuchverbot-und-islamgesetz-ab_id_7008121.html]

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Justizministerin will Rechtsreferendarin mit Kopftuch nicht akzeptieren

Das hessische Justizministerium hat am Freitag Beschwerde gegen eine Eilentscheidung des Verwaltungsgerichts Frankfurt eingelegt. Eine Rechtsreferendarin hatte die Erlaubnis erteilt bekommen, in ihrem juristischen Vorbereitungsdienst ein Kopftuch zu tragen.

Weiterlesen [http://www.focus.de/politik/deutschland/eva-kuehne-hoermann-hessische-justizministerin-will-rechtsreferendarin-mit-kopftuch-nicht-akzeptieren_id_7002990.html]

Siehe auch hier: https://blasphemieblog2.wordpress.com/2017/04/20/rechtsreferendarin-darf-kopftuch-tragen/

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Neutralitätsgesetz – Schulleiter wollen weder Kopftuch noch Kreuz im Unterricht

Im Streit um das derzeit gültige Berliner Neutralitätsgesetz haben nun Schulleiter und langjährige Gewerkschaftsfunktionäre klar Position bezogen: In einem offenen Brief fordern sie die bisherige, gut zehn Jahre alte Regelung beizubehalten. Lehrer, aber auch Polizisten und Justizbedienstete sollen weiter im Dienst keine religiösen Symbole tragen dürfen. Weder Kopftuch noch Kippa oder Kreuz.

Weiterlesen [http://www.berliner-zeitung.de/berlin/neutralitaetsgesetz-schulleiter-wollen-weder-kopftuch-noch-kreuz-im-unterricht-26728268]

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Rechtsreferendarin darf Kopftuch tragen

Eine Rechtsreferendarin islamischen Glaubens darf ihren juristischen Vorbereitungsdienst einschließlich eventuell durchzuführender Beweisaufnahmen und staatsanwaltschaftlicher Sitzungsvertretungen sowie der Leitung von Anhörungsausschüssen mit einem Kopftuch, das Haare und Hals bedeckt, versehen. Dies entschied das Verwaltungsgericht Frankfurt im vorläufigen Rechtsschutzverfahren

… Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass eine gesetzliche Regelung für Berufsbeamte und Richter getroffen worden ist. Für Richterinnen und Richter ist über das hessische Richtergesetz vor dem Hintergrund der staatlichen Neutralität und der negativen Glaubens- und Bekenntnisfreiheit der Verfahrensbeteiligten festgelegt, dass diese ohne Glaubens- bzw. Bekenntnissymbole in Außenkontakt mit Verfahrensbeteiligten treten.

Weiterlesen https.://www.haufe.de/oeffentlicher-dienst/personal_tarifrecht/Rechtsreferendarin-darf-Kopftuch-tragen_144_409346.html

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Bischof: Kirche muss bei Kopftuchdebatte mitdiskutieren

Für einen europäisch geprägten Islam sprach sich der österreichische Bischof Alois Schwarz aus. Die Kirche solle sich in die Debatte um das Kopftuch einbringen – aber auch der Staat müsse handeln.

sagte der Bischof von Kärnten in einem am Ostersonntag im Internet veröffentlichten Interview der Tageszeitung „Kurier“. Darin sprach sich Schwarz für einen „europäisch geprägten Islam“ aus. Der Staat habe die Aufgabe, dies einzufordern. „Sonst wird es schwierig.“

Weiterlesen

  • h t t p://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/bischof-kirche-muss-bei-kopftuchdebatte-mitdiskutieren
  • h t t ps://kurier.at/wirtschaft/christen-sollen-mehr-profil-zeigen/258.369.624

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Kopftuchstreit in Ägypten: Lehrerin schneidet Schülerinnen die Haare ab

Zwei ägyptische Schülerinnen wollten ihr Haupt nicht bedecken, da griff die Lehrerin zur Schere – und schnitt ihnen die Haare ab. Ein Vater beschwerte sich, jetzt musste die Frau die Schule verlassen. Christen und Säkulare fürchten ein Erstarken des Islamismus.

… Die beiden Mädchen hätten in der vergangenen Woche zunächst zwei Stunden lang mit den Händen über dem Kopf in der Schule stehen müssen, dann hätte die Lehrerin ihnen die Haare abgeschnitten. Die Schule liegt 500 Kilometer südlich von Kairo.

 

Weiterlesen Der Spiegel

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Afghanische TV-Journalistinnen dürfen nur noch mit Kopftuch moderieren

Afghanische Fernsehjournalistinnen müssen künftig vor der Kamera wenig Schminke und immer ein Kopftuch tragen. Eine entsprechende Anweisung gab das afghanische Ministerium für Kultur und Information mehreren Fernsehsendern, wie ein Ministeriumssprecher sagte. Begründet wird dies mit dem „Respekt vor der islamischen und afghanischen Kultur“.

Weiterlesen:

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5j43zu0hyejh48ubHuQp2ENI15VMg?docId=CNG.1908ea4aa507f70a99bdf8fd03e07a6a.281

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