Beiträge getaggt mit Indien

Wirbel um Katy Perrys Bild von Hindu-Göttin

Die amerikanische Popsängerin Katy Perry hat sich mit dem Post einer Hindu-Göttin auf Instagram einige böse Kommentare eingehandelt.

Das von Perry ins Netz gestellte Bild von Kali, der Göttin der Zerstörung, und die dazugehörige Fotozeile „Derzeitige Stimmung” empfand ein Nutzer als Beleidigung seiner Religion, wie er in einem Kommentar am Donnerstag schrieb. … Perry hatte das Bild am Mittwoch gepostet, bis Donnerstag gab es mehr als 13 000 Kommentare von Befürwortern und Kritikern.

Weiterlesen: http.://www.fnp.de/nachrichten/leute/Wirbel-um-Katy-Perrys-Bild-von-Hindu-Goettin;art46565,2584791

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THE CONTRADICTIONS OF REZA ASLAN’S “BELIEVER”

The show is a kind of spiritual “Parts Unknown,” in which religions are ingested like sea-urchin roe—but without Anthony Bourdain’s lovable loutishness. In six episodes, Aslan spends time with human-flesh-eating sadhus in Varanasi, an ark-building Hawaiian apocalyptic cult, goat-sacrificing Haitian vodouistes, excommunicated Scientologists, devotees of Santa Muerte in Mexico City, and ultra-Orthodox Jews in Israel. The first episode examines the Aghori sect of Hinduism, some of whose adherents deploy spectacular practices, like eating human remains and lying on corpses, in order to combat traditional Hindu notions of purity and pollution. In one scene, Aslan is chased by an Aghori nomad who, after feeding him a piece of human brain, tries to urinate on him. The episode’s dénouement, in which Aslan tours a modern Aghori orphanage, elementary school, and leper clinic, and finds, as he puts it, “the Hinduism I was looking for,” did little to assuage Hindu activists protesting outside CNN offices, who felt that the show was sensationalist and short on substance.

Weiterlesen: h t t p://www.newyorker.com/culture/culture-desk/the-contradictions-of-reza-aslans-believer

Übersetzung:

Die Widersprüche von Reza Aslans Mini-Serie „BELIEVER“ (auf CNN)

Die Show ist eine Art spirituelle Version von „Parts Unknown“, in der Religionen wie Seeigelrogen eingenommen werden – aber ohne Anthony Bourdains liebenswürdige Lustigkeit. In sechs Episoden verbringt Aslan die Zeit mit dem menschlichen Fleisch-Sadhus in Varanasi, einem Arche-bauenden hawaiianischen apokalyptischen Kult, Ziegenopfer der haitianischen Vodouisten, exkommunizierten Scientologen, Devotees von Santa Muerte in Mexiko-Stadt und ultra-orthodoxen Juden in Israel. Die erste Episode untersucht die Aghori-Sekte des Hinduismus, von denen einige ihre spektakulären Praktiken einsetzen, indem sie menschliche Überreste essen und auf Leichen liegen, um traditionelle hinduistische Vorstellungen von Reinheit und Verschmutzung zu bekämpfen. In einer Szene wird Aslan von einem Aghori-Nomaden gejagt, der, nachdem er ihm ein Stück menschliches Gehirn gefüttert hat, versucht, auf ihn zu urinieren. Die Episode „dénouement“, in der Aslan ein modernes Aghori-Waisenhaus, eine Grundschule und eine Lepraklinik führt und findet, wie er es ausdrückt, „der Hinduismus, den ich suchte“, wenig, um hinduistische Aktivisten zu beruhigen, die vor den CNN-Büros protestierten, welche meinten, dass die Show zu sensationalistisch und zu substanzarm war.

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Indische Gläubige kühlen Guru seit Wochen in Gefriertruhe

Er ist nicht tot, er meditiert nur: Indische Gläubige bewahren einen verstorbenen Guru seit rund sechs Wochen in einer Gefriertruhe auf. Die Anhänger von Ashutosh Maharaj wollen immer noch Anweisungen von ihm bekommen – und hoffen auf die Rückkehr ihres Idols.

Weiterlesen bei spiegel.de.

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Indische Archäologen auf vergeblicher Schatzsuche

Die indische Archäologiebehörde hat die Suche nach einem Tausend-Tonnen-Goldschatz aufgegeben. Der als Seher verehrte Hindu Shobhan Sarkar hatte Anfang Oktober geweissagt, unter einer alten Festung nahe dem nordindischen Dorf Daundia Khera läge ein Goldschatz von tausend Tonnen. [..] Man habe die Grabungen beendet, nachdem die Forscher gewachsenen Fels erreicht hätten.

Weiterlesen Badische Zeitung

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Indien: Gesetz gegen Aberglauben verabschiedet

Der indische Bundesstaat Maharashtra, in dem auch Mumbai liegt, hat am Mittwoch ein Gesetz erlassen, das Aberglauben und schwarze Magie verbietet.

Einen Tag vorher war der Skeptiker Narendra Dabholkar, ein Aktivist gegen Aberglauben, von Unbekannten ermordet worden. … Religiöse Gruppen hatten die Verabschiedung einem Bericht der ,,Times of India“ zufolge zu verhindern versucht. Wie sich nun zeigt, erfolglos. Künftig sind kommerzielle abergläubische Praktiken, schwarze Magie und eben die von Dabholkars Vereinigung geforderte Ausbeutung von Menschen aufgrund schädlichen Aberglaubens verboten.

Weiterlesen GWUP

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Islamisten sollen Studenten in Bonn Zunge zerschnitten haben

In Bonn sollen Islamisten einen Studenten aus Indien angegriffen und ihm in die Zunge geschnitten haben. Demnach verlangten die Täter von ihrem Opfer, zum Islam zu konvertieren. Die Polizei hält die Aussage des Mannes für glaubwürdig, der Staatsschutz ermittelt.

Die Polizei hat den Angriff nach Aussage des Opfers folgendermaßen rekonstruiert: Ein 24-jähriger indischer Student war an Heiligabend gegen 22 Uhr auf dem Weg in ein Lokal im Bonner Univiertel Poppelsdorf, als er von zwei Unbekannten angesprochen wurde. Die Männer fragten ihn nach seiner Religion und forderten ihn auf, zum Islam zu konvertieren. Sonst sei er ein Sünder und man müsse ihm die Zunge abschneiden. So gab es der Betroffene zu Protokoll.

Weiterlesen Der Spiegel

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Indien: Frosch-Hochzeit soll Regen bringen

Der Wissenschaft allein vertrauen viele Inder nicht. Um den Beginn des Monsunregens zu beschwören, sind im Bundesstaat Maharashtra zwei Frösche verheiratet worden. Für die hinduistische Zeremonie waren die Tiere mit Blumen geschmückt und mit farbigen Gewürzen eingerieben worden. Dank tausender menschlicher Gäste besaß das Fest später durchaus Ähnlichkeit mit deren Feierlichkeiten: Es gab Musik und ein üppiges Hochzeitsbankett. – Das Ritual der Frosch-Hochzeit soll gemäß der Hindu-Tradition den Regengott erfreuen, der nach Ansicht der Gläubigen für den Monsunregen zuständig ist.

Quelle: dradio.de

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