Beiträge getaggt mit Homosexualität

Köln: Auf Plakaten Todesstrafe für Homosexuelle gefordert

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Offene Homophobie und gestörte Fundi-Christen gibt es auch in der Lesben- und Schwulenmetropole Köln. Wie uns ein Leser informierte, klebten Unbekannte an mehrere Verkehrsschilder und Ampeln an der Kalker Hauptstraße Flyer, auf denen mit Verweis auf Gott und die Bibel die Todesstraße für Homosexuelle gefordert wurde.

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Sachsen: Schwule Pfarrer dürfen mit Partner im Pfarrhaus leben

Es ist ein heikles Thema, umso bedeutsamer ist der Beschluss der Evangelischen Kirche in Sachsen: Homosexuelle Pfarrer in einer eingetragenen Lebensgemeinschaft dürfen künftig gemeinsam mit dem Partner im Pfarrhaus leben. Zumindest, wenn der gesamte Kirchenvorstand zustimmt.

[..] Eine wichtige Grundlage für die Entscheidung war den Angaben zufolge ein Abschlussbericht der Arbeitsgruppe „Homosexualität in biblischem Verständnis“. Zugleich bekräftigte die Kirchenleitung die bleibende Bedeutung der biblischen Ordnung von Ehe und Familie als Leitbild des Zusammenlebens von Frau und Mann.

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„Todesstrafe für Schwule“ – Muslime in England vor Gericht

In Derby müssen sich derzeit fünf Muslime wegen Verhetzung vor Gericht verantworten, sie hatten Flugblättern verteilt, auf denen sie die Todesstrafe für Homosexuelle forderten. Die Flyer zeigten eine aufgehängte Schaufensterpuppe und enthielten Sprüche wie „Heute schwul, morgen pädophil?“ und bezeichneten Homosexualität als „niederträchtige, hässliche Krankheit“. Die Angeklagten weisen die Vorwürfe zurück, sie hätten lediglich über den Islam aufklären wollen. Zu dieser Aufklärung gehörte auch die Behauptung, dass Schwule in die Hölle kämen, und dass Allah die „Vernichtung dieser bösen Menschen“ erlaube, wobei der Staat nur noch entscheiden dürfe, ob Schwule und Lesben gesteinigt, gehängt oder verbrannt werden sollen.

http://www.ggg.at/index.php?id=320&tx_ttnews%5Btt_news%5D=4094&cHash=373b1996ad8697128dfbe58585f21e2c&utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

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Papst hetzt gegen Homo-Ehe: „Bedrohung für die Menschheit“

Papst Benedikt XVI. hat beim Neujahrsempfang für das Diplomatische Corps im Vatikan die sogenannte Homo-Ehe verurteilt. Die Ehe als Verbindung von Mann und Frau sei nicht nur eine soziale Konvention, sondern „die Keimzelle jeder Gesellschaft“, betonte er am Montag im Vatikan. Eine Politik, die die traditionelle Familie in Frage stelle, sei eine Bedrohung „für die menschliche Würde und die Zukunft der Menschheit“, sagte der Papst. Benedikt XVI. verurteilte in seiner Rede vor den Botschaftern aus 179 Staaten Gesetze, „die Abtreibungen nicht nur erlauben, sondern diese aus zweckgebundenen Motiven oder zweifelhaften medizinischen Gründen sogar begünstigen.

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http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/neujahrsempfang-papst-moderne-familienpolitik-ist-bedrohung-fuer-die-menschliche-wuerde/6049242.html

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„Wenn Frauen Auto fahren, verlieren sie ihre Jungfräulichkeit“

Facepalm

Riad – Saudi-Arabien ist das einzige Land der Welt, in dem Frauen nicht Auto fahren dürfen – und das soll auch bitte schön so bleiben. Das zumindest fordert Kamal Subhi, ehemaliger Professor an der King Fahd University in Dhahran. In einem Gutachten, das er kürzlich dem gesetzgebenden Shura-Rat vorlegte, warnt er, es würde in zehn Jahren keine Jungfrauen mehr geben, wenn man das weibliche Geschlecht auf den Straßenverkehr loslasse.

… „Frauen das Autofahren zu erlauben würde einen Anstieg von Prostitution, Pornografie, Homosexualität und Scheidungsraten provozieren“, konkretisierte Subhi seine schlimmsten Befürchtungen laut dem britischen „Telegraph“. Er begründet diese Prognose mit dem Sittenverfall, den er in anderen islamischen Ländern beobachtet haben will, wo Frauen das Autofahren erlaubt ist.
Untermauern will der in Saudi-Arabien anerkannte Fachmann die angeblich schwindende Moral mit einem persönlichen Erlebnis: Als Subhi einmal in einem anderen arabischen Staat – dessen Namen er nicht nennt – ein Café besucht habe, hätte ihm eine Frau mit einer Geste zu verstehen gegeben, dass sie „verfügbar“ wäre. „Das passiert, wenn Frauen Autofahren dürfen“, schlussfolgerte der Gelehrte aus dieser Szene.

Weiterlesen Spiegel Online

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„Ein System wie bei der Stasi“

David Berger: Der heilige Schein (Ullstein)

Am kommenden Freitag, 04. November 2011, 19 Uhr, wird der Bestseller-Autor [David Berger] im Hörsaal 3 der Universität Regensburg (gegenüber Audimax) Rede und Antwort stehen. Eingeladen haben ihn die kritischen Laien in der Diözese – der Aktionskreises Regensburg (AKR), „Wir sind Kirche“ und die Laienverantwortung Regensburg e.V.. Der Umgang mit Homosexualität begünstigt die Vertuschung von sexuellem Missbrauch bei der katholischen Kirche, sagt Berger im Interview mit unserer Redaktion.

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CDU-Politiker findet kirchliches System gut, das Homosexualität als Sünde und Verirrung sieht

Christian Baron ist CDU-Stadtrat in Schwäbisch Gmünd und Mitglied der „Generation Benedikt“. In der SWR-Fernsehsendung „Zur Sache Baden-Württemberg!“ verteidigte er konservativste Ansichten der katholischen Kirche.
Der Moderator der Sendung sprach unter anderem auch die Themen Homosexualität und Verhütung an, hier Antwortete der Vertreter der „Generation Benedikt“ zwar ausweichend aber insgesamt deutlich.

Baron: […]es gibt einige Bibelstellen, und die Bibel ist die wichtigste Quelle aus der man überlegt was Gottes Wille ist, die Homosexualität eine Verirrung nennt, und darüber kann sich die Kirche nicht hinwegsetzen.
Moderator: Und Sie sagen auch, Homosexualität ist eine Verirrung, ist eine Sünde?
Baron: Ich sage, dass ich dieses kirchliche System gut finde und, dass es insgesamt sehr schlüssig ist, und insofern [Moderator unterbricht]
Moderator: Also ist Homosexualität eine Sünde?
Baron: Aus kirchlicher Sicht ist Homosexualität eine Sünde, ja.

Ab 14min:23sek
http://swrmediathek.de/player.htm?show=b6c0ed40-e556-11e0-b745-0026b975f2e6

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