Beiträge getaggt mit Gott

Existiert Gott? Wozu Kirche?

WALDKIRCH (BZ). Existiert Gott? – Wer ist Jesus Christus? – Wozu eine Kirche?: Diese Grundfragen des Christentums werden in einem Seminar des Ökumenischen Bildungswerks der Kirchen in Waldkirch behandelt. Prof. Ulrich Ruh aus Elzach ist der Referent und Gesprächspartner.

[..] Termine: Freitags am 13., 20. und 27. Januar, jeweils 18 bis 19.30 Uhr im Gemeindezentrum St. Margarethen, Kirchplatz 7, Waldkirch. Es gibt noch freie Plätze.

Anmelden: h t t p://www.badische-zeitung.de/waldkirch/existiert-gott-wozu-kirche–132204297.html

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„Gott ist ein Traditionskritiker“

Es kommt darauf an, Altes hinter sich zu lassen und Platz für Neues zu schaffen. Dieser Überzeugung ist Michael Herbst, Theologieprofessor und Prorektor der Universität Greifswald. In seiner Predigt beim „Neues Wagen“-Kongress forderte er die Anwesenden dazu auf, sich zusammen mit Gott auf neue Wege einzulassen.

In seiner Predigt über Jesaja 43,14-21 bezeichnete Herbst Gott als einen Traditionskritiker. Gott wolle nicht nur ein Gott der Erinnerung sein. Die Menschen dürften nicht Opfer der „Vergangenheitsfalle“ werden, so der Theologe. Es gehe nicht nur darum, sich an vergangenes Wirken und vergangene Reformen zu erinnern. Gottes Ziel sei es vielmehr, zusammen mit den Menschen Neues zu schaffen. Denn alte Geschichten könnten auch im Hinblick auf das Kommende betrachtet werden. … Oft fehle die Erwartung, dass Gott inmitten einer hoch technisierten Welt noch Neues schaffen könne.

Weiterlesen [http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=6239

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Dafür sorgen, dass gott groß geschrieben wird

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, hieß den neuen Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer im Kreis der Bischöfe willkommen.

… Voderholzer appellierte in seinen Dankesworten an alle Gottesdienstteilnehmer, in der Familie und am Arbeitsplatz „dafür zu sorgen, dass Gott groß geschrieben wird“. Dies sei der wichtigste Dienst, „den wir als Kirche den Menschen anzubieten haben“.

Weiterlesen [http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/52144.html

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Ersterfahrung Religion: Gott lächelt

Seit man wieder mehr über Religion spricht, fragen Leute danach, was man damit erleben kann. Sie fragen zum Beispiel, wie das geht mit dem Beten. [..]

Es gibt eine einfache Übung, die nahezu überall geht, am besten jedoch, wenn man sich mal fünf Minuten Zeit nimmt an einem ruhigen Ort. Man setzt sich hin, schaut in eine Richtung, die angenehm ist. [..] Nachdem mir die ersten Bilder und Gefühle gekommen sind, stelle ich mir etwas Merkwürdiges vor: Gott schaut mir zu, wie ich dasitze. Ich weiß nicht, wie Gott aussieht. Unwichtig.

Er oder sie oder es schaut mir zu, wie Gedanken und Gefühle in mir aufsteigen. Und er, sie oder es lächelt. [..] Es geht auch nicht weg. Selbst dann nicht, wenn ich beispielsweise denke, ich würde jetzt gern meinen Chef schlagen, weil er heute verletzend zu mir war.

[..] Aber es klappt, auch wenn ich nicht an einen Christengott oder die Kirche glaube. Seltsam.

Weiterbeten Hamburger Abendblatt

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„Warum hat Gott nicht etwas getan?“

Gegen den mutmaßlichen Amokläufer von Aurora wird die Anklage verlesen. Ob der Prozess die Fragen der Trauernden beantwortet und die Motive des womöglich psychisch kranken Schützen klärt, ist offen.

[..] Bohrende Fragen stellte auch der Pastor Dan Fiorini, als am Samstag eines der Opfer zu Grabe getragen wurde. Es handelte sich um den 27 Jahre alten Matthew McQuinn. Er soll sich während des Überfalls schützend über seine Freundin geworfen haben. Die junge Frau wurde lediglich durch einen Schuss am Knie verletzt – und erschien zur Beerdigung, wie die „Washington Post“ berichtete.

„Warum wurde dem Bewaffneten erlaubt, das Kino zu betreten?“, fragte Fiorini den Angaben zufolge. „Warum war er in der Lage, die Waffen und die Munition so einfach zu erwerben?“ fragte er weiter. „Warum hat Gott nicht etwas getan?“

Weiterlesen Welt.de

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Im Auto mit dem Segen Gottes unterwegs

Zur Fahrzeugsegnung hatte die Kirchengemeinde St. Agatha Salzstetten am vergangenen Mittwochabend eingeladen.Tags zuvor war an den Namenstag vom Heiligen Christopherus erinnert worden. Er ist der Schutzpatron der Reisenden. Nach einer Legende hat er Christus als kleines Kind auf seinen Schultern über einen Fluss getragen. Dabei wurde das kleine Kind immer schwerer. Verwundert darüber bekam Christopherus die Antwort, dass er jetzt die ganze Welt auf seinen Schultern trage.

Weiterlesen:

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.waldachtal-im-auto-mit-dem-segen-gottes-unterwegs.c61ecf9e-6e73-4c17-9cab-87a1f1cdd858.html

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„Gott – mein Spaßverderber?“

Wer hat nicht gerne Spaß im Leben? Doch: wer kennt nicht Gedanken, wie zum Beispiel „Wenn ich an Gott glaube, darf ich doch nichts mehr! Mit einem Gott, der mir nur Vorschriften macht und alles verbietet, will ich nichts zu tun haben!“ Solch eine Vorstellung haben viele von Gott.

Weiterlesen:

http://www.swp.de/ehingen/lokales/alb/Gott-mein-Spassverderber;art5707,1568460

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