Beiträge getaggt mit Berlin

Neutralitätsgesetz – Schulleiter wollen weder Kopftuch noch Kreuz im Unterricht

Im Streit um das derzeit gültige Berliner Neutralitätsgesetz haben nun Schulleiter und langjährige Gewerkschaftsfunktionäre klar Position bezogen: In einem offenen Brief fordern sie die bisherige, gut zehn Jahre alte Regelung beizubehalten. Lehrer, aber auch Polizisten und Justizbedienstete sollen weiter im Dienst keine religiösen Symbole tragen dürfen. Weder Kopftuch noch Kippa oder Kreuz.

Weiterlesen [http://www.berliner-zeitung.de/berlin/neutralitaetsgesetz-schulleiter-wollen-weder-kopftuch-noch-kreuz-im-unterricht-26728268]

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Das Paradies ist überall

„Das Paradies ist überall“ steht auf einem roten Tor vor dem Berliner Dom. Das Tor ist Bestandteil einer Open-Air-Ausstellung anlässlich des Reformationsjubiläums.

Anschauen https.://www.berlin.de/kultur-und-tickets/fotos/ausstellungen/4826237-1742117.gallery.html?page=1

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Islamisch miteinander sprechen

Dröge: Kirche kann innermuslimischen Dialog unterstützen

Der Berliner Bischof Markus Dröge hat die Kirchen zum Dialog mit Moscheegemeinden aufgerufen. „Unsere Rolle muss oft ‚dazwischen‘ sein“, sagte Dröge in seiner Predigt am Ostermontag in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche.

.. Laut Verfassungsschutz sollen in der Dar-Assalam-Moschee in der Vergangenheit mehrmals islamistische Prediger aufgetreten sein. Ihr Imam Mohamed Taha Sabri wendet sich nach eigenen Worten allerdings gegen jegliche Radikalisierung. Für seine Verdienste um die Integration von Muslimen wurde er im Oktober 2015 vom Regierenden Bürgermeister mit dem Verdienstorden des Landes ausgezeichnet.

Weiterlesen: h t t ps://www.domradio.de/themen/islam-und-kirche/2017-04-17/droege-kirche-kann-innermuslimischen-dialog-unterstuetzen

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Missbrauch am Bonner Aloisiuskolleg — System des Mitwissens

Sie wurden geschlagen und verführt. Am Bonner Aloisiuskolleg waren Schüler über Jahre Missbrauch und Misshandlung ausgesetzt. Die Wut darüber ist groß. Schafft die Schule einen neuen Anfang? Besuch in einer traumatisierten Institution.

… Das Ausmaß der Misshandlungen und des Missbrauchs war hier oben, auf dem „heiligen Berg“, noch schlimmer als in anderen Jesuitenschulen, als im Canisius-Kolleg in Berlin. Mindestens 18 Jesuitenpatres und fünf weltliche Mitarbeiter lebten über einen Zeitraum von 60 Jahren an den Kindern ihre Machtgelüste und sexuellen Fantasien aus. Bisher haben sich 67 Opfer aus drei Generationen gemeldet, die jüngsten sind Mitte 20.

Weiterlesen [http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/missbrauch-am-bonner-aloisiuskolleg-system-des-mitwissens/8609106.html

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Der Mann, der Gott in seinen Garten holte

Auf der Suche nach einem Ort der Stille beschließt ein Berliner Arzt, sich eine eigene Kirche zu bauen – in seinem Garten. …

… Die „offizielle Kirche“, wie er sie nennt, wurde ihm zunehmend fremd. 1989 verließ er sie. Die Bischöfe hätten sich damals als Widerständler gegen das System gegeben, aber dann selbst mit Erich Honecker Wein getrunken. In der Wendezeit seien sie, die vorher so angepasst waren, dann plötzlich alle Regimegegner geworden und wollten die neue Bundesrepublik mitgestalten. Jacob klingt noch immer verbittert, wenn er über diese Zeit spricht.

…  der ehemalige Klinikchef. Einmal habe er einen katholischen Pfarrer aus dem Dienst entlassen. Der Mann habe die Krebspatienten noch auf dem Totenbett missionieren wollen. Doch seiner Ansicht nach solle es den Menschen gestattet sein, selbst zu wählen, wie sie diese Erde verlassen. Wer als Atheist gelebt habe, solle auch als einer sterben dürfen, wenn er es wolle. Jacobs Entscheidung war damals umstritten.

Weiterlesen [http://www.welt.de/vermischtes/article118789801/Der-Mann-der-Gott-in-seinen-Garten-holte.html

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Geplantes Salafisten-Event in Kreuzberg abgesagt

Der geplante Auftritt islamistischer Prediger in Berlin findet nun doch nicht statt. Die Vermieter der Räumlichkeiten haben zurückgezogen. [..]

Als Gastredner waren prominente Prediger angekündigt. Unter anderem der Kölner Konvertit Pierre Vogel und der gebürtige Palästinenser Ibrahim Abou-Nagie. [..]

„Unsere Räume sind für Hochzeiten und Partys gedacht“, so eine Sprecherin vom „Vicom-Festsaal“ in der Markgrafenstraße, „Wir wollen hier keine politische Veranstaltung und distanzieren uns von den Salafisten.“ [..]

Der Berliner Verfassungsschutz erklärte, er werde die Veranstaltung im Blick haben.

Weiterlesen:

[http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article112697162/Geplantes-Salafisten-Event-in-Kreuzberg-abgesagt.html

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Indianer fordern Felsbrocken von Deutschland zurück

In Caracas haben venezolanische Ureinwohner vor der Deutschen Botschaft demonstriert. Sie fordern die Rückgabe eines 35 Tonnen schweren Steins. Der Felsbrocken liegt seit mehr als einem Jahrzehnt als Kunstobjekt im Berliner Tiergarten.

[..] Der Stein sei ihnen so heilig, dass man ihn nicht einmal anfassen dürfe, sagten Mitglieder der Pemonen.

Weiterlesen Spiegel Online

Verlinkter älterer Artikel: Der Stein der Liebe

[..] Künstler Schwarzenfeld bestreitet, dass er Kueka entwendet habe, er hat die Ausfuhrgenehmigung ins Internet gestellt. Völkerkundler stehen ihm bei. „Die Geschichte der Indianer ist erfunden, sie kennen keine Heiligtümer“, versichert der Ethnologe Bruno Illius, der die Kultur der Pemonen studiert hat: „Der Streit ist ein Propagandacoup von Hugo Chávez.“

Weiterlesen Spiegel Online

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