Primas von Irland: Abtreibung soll verboten bleiben

Jedes menschliche Leben ist kostbar. Abtreibung ist eine Täuschung, weil sie vorgibt, die Beendigung eines menschlichen Lebens sei Sache einer individuellen Entscheidung, schreibt Erzbischof Eamon Martin.

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[http://www.kath.net/news/62352

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Rheinische Kirche will Muslime nicht mehr bekehren

In dem Papier heißt es unter anderem, die Kirche nehme „den Glauben muslimischer Menschen als Bindung an den einen Gott wahr“. Sie verfolge nicht das Ziel, Muslime zur Konversion (Religionswechsel) zu bewegen.

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[http://www.kath.net/news/62369

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Vatikan: Ermittlungen zu Vorgängen in honduranischer Kirche

Laut Medienbericht kassierte ein dem Papst nahe stehender Kardinal rund 35.000 Euro im Monat.

(…)

Ein Teil des Geldes wurde demnach in Fonds in London angelegt und soll später verschwunden sein. Maradiaga, dem Magazin zufolge ein „glühender Anhänger einer armen Kirche“, ist im Vatikan eine wichtige Persönlichkeit: Er gehört dem C9-Kardinalsrat an, der Papst Franziskus bei der Leitung der Weltkirche und bei der Kurienreform berät.

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[https://kurier.at/politik/ausland/vatikan-ermittlungen-zu-vorgaengen-in-honduranischer-kirche/303.310.530

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Verschwundene Vatikan-Bürgerin: Mutter will Wahrheit

Erpressung, Mafia-Verwicklungen oder ein Zusammenhang mit dem Attentat auf Papst Johannes Paul II. – um das rätselhafte Verschwinden der damals 15-jährigen Emanuela Orlandi aus dem Vatikan ranken sich viele Gerüchte.

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[http://religion.orf.at/stories/2889403/

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Wunderheiler Vladimir Muntyan trat in Berlin auf

Im Neuköllner Estrel trat der selbst ernannte ukrainische Apostel Vladimir Muntyan auf. Er verspricht seinen Anhängern Heilung von allen Krankheiten.

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Vladimir Muntyan ist 45 Jahre alt und kommt aus der Ukraine. „Vor vier Jahren wurde ich zum Apostel ernannt“, sagt er. „Nicht ich bin es, der heilt, sondern Gott.“ Er erzählt, dass er vor 25 Jahren selbst sterbenskrank gewesen sei, dass Gott ihn geheilt habe, dass der Heilige Geist in seinem Zimmer gewesen sei. „Damals habe ich versprochen, Gott zu dienen“, sagt er. Geld bekomme er von der Gemeinde dafür nicht. Im Gegenteil. Er habe ein „Business mit 40 Mitarbeitern“ und gebe „90 Prozent meiner Einnahmen an die Gemeinde ab.“ Was genau das für ein Business ist, bleibt auf der Pressekonferenz vor der Veranstaltung unklar.

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Muntyan geht noch weiter, verspricht: „Es wird keine Krankheiten mehr geben, Gott wird sie aufhalten.“ Wieder recken die Besucher jubelnd ihre Arme in die Höhe, so als wollten sie Kontakt zu Muntyan herstellen. Eintritt haben sie für den Gottesdienst nicht bezahlt, aber auf jedem Platz liegt ein Zettel, der zu einer Spende auffordert. Ein älterer Herr hat ein ganzes Bündel Geldscheine dabei. Auch Christine Butschbach will spenden. „Das ist doch selbstverständlich“, sagt sie. „Ich will doch, dass er wiederkommen kann.“

Solange Menschen spenden, wird Muntyan mit Sicherheit wiederkommen.

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[https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/vladimir-muntyan-spielt-mit-der-verzweiflung-der-kranken

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EKD-Ratsvorsitzender Bedford-Strohm: „Sehnsucht nach Spiritualität ist groß“

Das Glaubenswissen vor allem bei der jüngeren Generation sei zum Teil dramatisch verloren gegangen, sagte der bayerische Landesbischof am Samstag zum Abschluss des Christlichen Medienkongresses in Schwäbisch Gmünd. Es gebe im Land viel mehr Sehnsucht nach Spiritualität als angenommen, betonte er.

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[http://www.evangelisch.de/inhalte/148218/13-01-2018/bedford-strohm-auf-christlichem-medienkongress-sehnsucht-nach-spiritualitaet-ist-gross

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Die 16-jährige Christina ist der neue Star am Esoterik-Himmel – was dahinter steckt

Sie spricht über Quantenphysik, Neuropsychologie, Herztransplantation und über das höhere Bewusstsein und füllt große Säle von Bern über Zürich bis Wien: Die 16-jährige Christina von Dreien elektrisiert die Esoterikszene und räumt groß ab.

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Doch Christina kann nicht nur mit ihrer verstorbenen Schwester kommunizieren, sie erhält auch Botschaften von gewöhnlichen Toten. Das wäre dann die Gabe, Jenseitskontakte herzustellen.

Dazu kommen noch andere Begabungen wie Telepathie und Hellsichtigkeit.

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Die Konsequenz ist laut Christina verheerend: Der Körper entwickelt kein Herz. «Dies ist einer der möglichen Gründe dafür, warum Kinder manchmal ohne ein bestimmtes Organ zur Welt kommen», lehrt uns der Teenager.

Nun, ohne Herz kommt kein Kind zur Welt, auch nicht in der «anderen Realität» der Esoterik.

(…)

Christina trifft keine Schuld. Diese trägt die Mutter, die ihre Tochter in die Rolle der Heilsbringerin drängt und ihr die Jugend stiehlt.

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[https://www.watson.ch/Blogs/Sektenblog/810418053-Die-16-jährige-Christina-ist-der-neue-Star-am-Esoterik-Himmel-–-was-dahinter-steckt

 

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