Auch Atheisten zweifeln

Wo kommt der menschliche Geist her? Das fragen sich viele Atheisten insgeheim. Denkanstöße von C. S. Lewis und anderen.

Auch Atheisten zweifeln. Das stellt der amerikanische Autor Eric Metaxas in einem Beitrag für die „Christian Post“ klar. Der Zweifel sei keine Sache jener, die an Gott glauben, betont er mit Verweis auf eine neue Umfrage der Newman University.

Sie ergab, dass einer von fünf britischen Atheisten und über ein Drittel der kanadischen Atheisten folgende These bejahen: „Evolutionäre Prozesse können nicht die Existenz des menschlichen Bewusstseins erklären.“

(…)

„Aber warum kann ich dann meinem eigenen Denken vertrauen, dass es wahr ist? Das ist so, als wenn man einen Kessel Milch ausschüttet und hofft, dass sie einem eine Karte von London gibt. Aber wenn ich meinem eigenen Denken nicht trauen kann, kann ich natürlich auch den Argumenten nicht trauen, die zum Atheismus führen. Darum habe ich keinen Grund, Atheist oder sonst was zu sein. Wenn ich nicht an Gott glaube, kann ich meinem Denken nicht trauen. Darum kann ich nie das Denken benutzen, um Unglauben zu beweisen.“

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[http://kath.net/news/61341

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Bischof Feige: Katholiken unter gottlos glücklichen Ostdeutschen

Das Thema der Caritas-Delegiertenversammlung lautete „Christen in säkularer Gesellschaft“. Bischof Gerhard Feige sprach dazu über Katholiken unter „gottlos glücklichen“ Ostdeutschen.

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In Zukunft würden die katholischen Christen auch aufgrund der demografischen Entwicklung weniger. Das dürfe sie aber nicht dazu bringen, sich als ein „heiliger Rest Getreuer“ zurückzuziehen, sondern es heiße, „sich kritisch und konstruktiv dem Pluralismus zu stellen und Gesellschaft mit zu gestalten“, so Feige. „Dabei ist es uns auch wichtig, Kirche als ‚öffentliche Größe‘ im Bewusstsein zu halten und Religion durch ihre Gegner nicht ins private Abseits drängen zu lassen.“ Dafür sei die Ökumene wesentlich, denn dem Umgang der beiden Kirchen miteinander und das gemeinsame Auftreten komme eine besondere Bedeutung für die Glaubwürdigkeit zu.

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[http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/feige-ostdeutsche-konnen-mit-gott-nichts-anfangen

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Diakonie: Offen für nicht-christliche Mitarbeiter

Zur interkulturellen Kompetenz evangelischer Sozialeinrichtungen gehört nach Auffassung von Diakoniepräsident Ulrich Lilie auch die Beschäftigung von Mitarbeitern anderer Religionen. „Es gibt eine theologisch begründete und gewollte Offenheit für beispielsweise muslimische oder andersgläubige Mitarbeitende“, sagte Lilie bei einem Festakt zum 150-jährigen Bestehen des Diakonissen-Mutterhauses in Bremen. Diakonische Einrichtungen seien in einer immer vielfältigeren Gesellschaft herausgefordert, eine große Zahl kultureller, religiöser und ethnischer Hintergründe zu berücksichtigen.

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[https://www.ekd.de/diakonie-lilie-muslimische-mitarbeiter-29403.htm

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Tourist von Stein in Kirche in Florenz erschlagen

Der Ausflug nach Florenz endete für einen Spanier tödlich. Während der 52-Jährige mit seiner Frau eine Franziskanerkirche besuchte, wurde er von einem Säulenteil getroffen, das von der Decke fiel.

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[https://www.welt.de/vermischtes/article169830742/Tourist-von-Stein-in-Kirche-in-Florenz-erschlagen.html

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Kirchenvertreter: Europa ohne christliche Werte nicht denkbar

Europa ist in seiner heutigen Form ohne christliche Werte nicht denkbar: Darauf haben Vertreter der katholischen und evangelischen Kirche in Oberösterreich hingewiesen. Viele für Europa existenzielle Werte und Begriffen seien ohne die religiöse Geschichte dahinter nicht verstehbar, auch wenn diese erst in die heutige Zeit hinein übersetzt werden müssten, betonte etwa der Linzer Dogmatiker Franz Gruber im Rahmen des „Tages der Linzer Hochschulen“, der am Mittwoch in der Katholischen Hochschulgemeinde in Linz stattfand. Gelungen sei dies etwa beim Begriff der Gottebenbildlichkeit, die heute in den Begriff der Menschenwürde eingeflossen sei. Religion könne „viel zu einem guten Leben mit stark eingelebten ethischen Überzeugungen in der Gesellschaft und für die Zukunft beitragen“, so Gruber.

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[https://www.kathpress.at/goto/meldung/1557505/kirchenvertreter-europa-ohne-christliche-werte-nicht-denkbar

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Politologe: Kein Zufall, dass viele RAF-Terroristen evangelisch waren

68 Prozent seien protestantisch sozialisiert gewesen und nur 26 Prozent katholisch.

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Er sei davon ausgegangen, dass „man es im linken Terrorismus auch zu tun gehabt habe mit einer Form der Wertetransformation“. Ein religiös inhaltsleer gewordener Protestantismus sei ihm zufolge das „formale Erziehungsgefäß“ für Ideologen und politische Überzeugungstäter geworden.

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[https://www.idea.de/gesellschaft/detail/politologe-kein-zufall-dass-viele-raf-terroristen-evangelisch-waren-102852.html

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Religiöser Verhaltenskodex für Uni Hamburg

Die deutsche Universität Hamburg hat nach eigenen Angaben als landesweit erste Hochschule in einem Verhaltenskodex geregelt, wie Studierende an der Uni ihren Glauben leben und ausüben können.

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[http://religion.orf.at/stories/2872974/

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