Jesus Christus befreit uns von der Menschenfurcht

„Wer Gott anbetet, der braucht sich vor keiner anderen Macht zu fürchten.“ Sonntagspredigt von Josef Spindelböck

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[http://www.kath.net/news/60035

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Pegida und der angebliche Bischof

Ein vermeintlich katholischer Priester segnet bei einer Pegida-Demo ein Kreuz – der rechtsextreme Münchner Stadtrat Karl Richter schwärmt von einem „Zeichen gegen die Islamisierung“. Was er verschweigt: Die Kirche warnte schon vor Jahren vor dem Mann. Er gilt als exkommuniziert.

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[http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/pegida-priester-muenchen-102.html

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60. Ketzerpodcast morgen 25.06.2017, 10 Uhr

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Der längste Tag des Jahres ist vorbei. Aber wir ketzern weiter. Morgen, um 10 Uhr, 25.06.2017 mit Christian, Matthias, Nico und Philippe streiten wir über

  • Ein Hamed-Abdel-Samad-Spezial mit den Buchbesprechungen
    • Der Koran: Botschaft der Liebe. Botschaft des Hasses
    • Der islamische Faschismus: Eine Analyse.
    • und der Besprechung der TV-Dokumentation „Europas Muslime“
  • Passend dazu die Buchbesprechung „The Way of the Strangers: Encounters with the Islamic State“ von Greame Wood.
  • und ein Bericht vom Humanistentag in Nürnberg

Den Podcast könnt Ihr morgen früh live mitverfolgen und kommentieren auf http://www.mixlr.com/ketzerpodcast

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Theologe: „Gottvergesenheit erzeugt Gewalt, nicht der Glaube“

„Das aktive christliche Bekenntnis hilft, nicht auf die Versprechungen und Verlockungen extremistischer Parolen hereinzufallen. Und es ist die Gottvergessenheit, die Gewalt erzeugt, nicht der Glaube.“ – Mit diesen Worten hat der Innsbrucker Diözesanadministrator Jakob Bürgler dafür plädiert, die christlichen Wurzeln Europas hochzuhalten und die Religion nicht aus der Öffentlichkeit zu verdrängen. „Der Glaube hat unser Land geprägt und gestaltet.

(…)

Bürgler verwies in seiner Predigt u.a. auf den Schweizer Schriftsteller Thomas Hürlimann, der die Verdrängung von religiösen Symbolen wie dem Kreuz aus der Öffentlichkeit vehement kritisiert hatte. Es sei ein „hirnrissiger Fehler“, wenn man meine, aus Rücksicht auf Nichtreligiöse oder andere Religionen die eigene Geschichte wegschleifen zu müssen. Eine solche vermeintliche Toleranz unterschlage die eigene Herkunft und Kultur. Das Kreuz sei das Zeichen des Abendlandes. „Wenn die Kreuze sinken, werden wir ihnen früher oder später folgen“, habe Hürlimann gewarnt.

Einen zeichenfreien Raum könne es nicht geben. Das Kreuz werde nur durch andere Symbole ersetzt – „und ich bezweifle, ob es bessere sind“, so Bürgler

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[http://www.kathpress.at/goto/meldung/1518072/buergler-gottvergesenheit-erzeugt-gewalt-nicht-der-glaube

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Adam und Eva waren „Veggies“

Fleisch essen oder darauf verzichten? Dieser Frage geht die Studentenmission in Deutschland (SMD/Marburg) in ihrem Informationsblatt „smd-transparent“ nach.

(…)

Der Professor für Evangelisation und Apologetik an der Evangelischen Hochschule Tabor in Marburg, der Hochschulevangelist Matthias Clausen, erläutert, warum er kein Fleisch isst: „Adam und Eva waren noch Veggies (Vegetarier).“ Zwar sei Fleisch zu essen in der Bibel erlaubt. Er frage sich jedoch: „Warum soll ein Tier sterben, damit ich satt werde?“ Zudem ist er überzeugt: „Wer fleischfrei lebt, lebt oft gesünder.“ Selbst für die Mission unter Studenten sei seine Einstellung von Vorteil: „Nichtchristen sind ökologisch oft wacher als wir Christen.“

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[http://www.idea.de/gesellschaft/detail/sollen-christen-auf-fleisch-verzichten-101517.html

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Umstrittener Priesteramtskandidat zum Diakon geweiht

In Bayern ist ein umstrittener Priesteramtskandidat zum Diakon geweiht worden. Der Mann war 2013 aus dem Würzburger Priesterseminar geflogen, weil er sich über die Konzentrationslager der Nationalsozialisten lustig gemacht und Adolf Hitler imitiert haben soll.

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[http://www.zeit.de/news/2017-06/24/kirche-umstrittener-priesteramtskandidat-zum-diakon-geweiht-24140603

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Überholte Bibeln sind kein Altpapier – wohin also damit?

Weil im vergangenen Jahr eine neue katholische Einheitsübersetzung der Bibel auf den Markt kam, müssen nach und nach Hunderte von Bibeln in Pfarreien ersetzt werden. Das Schweizerische Katholische Bibelwerk (SKB) und das Religionspädagogische Institut Luzern (RPI) wollen nun mit einem Wettbewerb zu einem kreativen Umgang mit ausrangierten Bibeln anregen.

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[https://www.kath.ch/newsd/ueberholte-bibeln-mehr-als-altpapier/

 

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