Archiv für die Kategorie Staat und Kirche

Große Kirche, kleiner Staat?

In Österreich hängt wie in Bayern in fast jeder Schule ein Kreuz, in Frankreich gilt Religion hingegen als Privatsache. Und wie sieht es anderswo aus? Ein Überblick.

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[http://www.sueddeutsche.de/politik/religion-und-laizismus-grosse-kirche-kleiner-staat-1.3962457

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Autor: Religiöse Neutralität ist Kernstück des Staates

Horst Dreier spricht Klartext. Ein Staat ohne Gott bedeutet für den Rechtswissenschaftler keinesfalls gleichzeitig auch eine Welt oder eine Gesellschaft ohne diesen. In seinem Buch „Staat ohne Gott“ analysiert Dreier die aktuelle Lage und erklärt, warum der Staat in religiösen Fragen neutral sein sollte.

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[https://www.pro-medienmagazin.de/kultur/buecher/2018/04/10/autor-religioese-neutralitaet-ist-kernstueck-des-staates/

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FDP-Politiker Ruppert: Staatsleistungen an die Kirchen ablösen

Ihm zufolge sind die Zahlungen in Höhe von jährlich etwa 500 Millionen Euro „ein 200 Jahre altes Relikt, das wir aufheben sollten“. Das würde die Glaubwürdigkeit der Kirchen stärken. Eine Ablösung werde jedoch von CDU/CSU und der SPD blockiert.

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[https://www.idea.de/politik/detail/ruppert-fdp-staatsleistungen-an-die-kirchen-abloesen-104831.html

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Hessen zahlt rund 50 Millionen Euro an Kirchen

  • 26 Millionen die evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck
  • 8,5 Millionen Euro das Bistum Fulda
  • 8 Millionen die evangelische Kirche in Hessen und Nassau
  • 3,4 Millionen das Bistum Mainz
  • 1,1 Millionen Euro die evangelische Kirche im Rheinland
  • 2,3 Millionen das Bistum Limburg
  • 103 000 Euro das Erzbistum Paderborn

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[http://www.kath.net/news/63322

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Ostern: Trennung von Kirche und Staat – jetzt

An Ostern haben sich alle den religiösen Riten einer Glaubensgemeinschaft unterzuordnen. Daher irritiert, wenn christlich-soziale Vorturner dem Islam die Existenzberechtigung in Deutschland absprechen.

Kaum ein christliches Fest greift so penetrant in den säkularen Alltag ein wie Ostern. Verlangt die Karwoche im Vorfeld die Haltung in Trauer und Stille nur von den Gläubigen, ist an Karfreitag gesamtgesellschaftlich Schluss mit lustig.

Den religiösen Riten ist sich gefälligst unterzuordnen, immerhin bringen es die Katholiken und Protestanten gemeinsam noch auf 45 505 000 eingetragene Mitglieder (2016). Da ist natürlich jeder Säugling und Entmündigte mitgezählt, und trotzdem verzeichnen beide statistisch beim Kirchenbesuch neue Tiefstände, wie die evangelische Nachrichtenagentur idea.de jammert. Macht nichts, was vor 200 Jahren richtig war, wird wohl in 2018 noch recht sein, weshalb sich auf Teufel komm raus die gesamten 82,8 Millionen anzupassen haben.

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[http://www.fr.de/politik/meinung/kolumnen/ostern-und-religion-trennung-von-kirche-und-staat-jetzt-a-1476280

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Atheisten gegen Zuschuss für Ökumenischen Kirchentag

Die Stadt Frankfurt möchte den Ökumenischen Kirchentag 2021 mit 3,9 Millionen Euro bezuschussen. Doch der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten hat etwas dagegen.

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[http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/atheisten-gegen-zuschuss-fur-okumenischen-kirchentag

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Experten: Verhältnis Staat-Religion in Österreich gut

Das Verhältnis, das die Republik Österreich zu den anerkannten Religionsgesellschaften und Glaubensgemeinschaften hat, kann als vorbildlich gelten. So lautete der Tenor einer Podiumsdiskussion am Donnerstag zur Frage „Wie viel Religion verträgt der Staat?“

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[http://religion.orf.at/stories/2898547/

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