Archiv für die Kategorie Religion

US-Generalstaatsanwalt Whitaker: Atheisten sind dienstunfähig

Der neu amtierende Generalstaatsanwalt Matthew Whitaker sagte 2014, dass Richter ohne neutestamentliche „biblische Sicht der Gerechtigkeit“ nicht auf der Bundesbank sitzen sollten, und schlug vor, dass er die Ernennung nicht-christlicher Richter blockieren würde, wenn er die Möglichkeit dazu hätte.

Während Whitaker insbesondere Atheisten als dienstunfähig bezeichnete, erstreckten sich seine Kommentare auch auf jüdische und muslimische Amerikaner.

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[http://www.tekk.tv/news/der-amtierende-generalstaatsanwalt-matthew-whitaker-sagte-einmal-dass-juden-muslime-und-atheisten-keine-bundesrichter-sein-sollten/

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Stephen Hawking: Es gibt keinen Gott. Albert Einstein: Es gibt.

Hawkings Ruhm, egal wie aggressiv er vermarktet wird, wird den Atheismus nicht voranbringen, so wie Albert Einsteins Ruhm nicht dazu beigetragen hat, den Glauben an Gott zu fördern. Bei allem Respekt für beide Männer ist ihre Autorität in spirituellen Angelegenheiten in den Augen der meisten Menschen ungefähr so ​​wichtig wie die Meinung eines alten Predigers über die Quantenphysik.

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[http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/34392/Default.aspx

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Ein anonymer Gott hat Platz in der Walliser Verfassung

 «Im Namen des allmächtigen Gottes!» Soll die künftige Walliser Verfassung so beginnen oder nicht? Ja, sagt der Walliser Priester Michel Salamolard in seinem Gastkommentar, solange Gott anonym bleibt.

(…)

Die Verfassung wird für alle verbindlich sein, auch wenn eine Minderheit sie wahrscheinlich ablehnen wird. Es ist daher unmöglich, die höchste Autorität einer zahlenmässigen Mehrheit zu überlassen. Das wäre eine Diktatur der Zahlen.

Es sei denn, dieses Volk könnte sich auf eine höhere, transzendente Instanz berufen, in deren Namen es die Kühnheit hätte, sich zu äussern.

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[https://www.kath.ch/newsd/ein-anonymer-gott-hat-platz-in-der-walliser-verfassung/

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Vielfalt statt «Gott» in der Walliser Verfassung

«Im Namen des allmächtigen Gottes!» Soll die künftige Walliser Verfassung so beginnen oder nicht? Nein, sagt der Ethiker und Jurist Johan Rochel in seinem Gastkommentar. Denn Vielfalt habe Vorrang vor der Religion.

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[https://www.kath.ch/newsd/vielfalt-statt-gott-in-der-walliser-verfassung/

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Schweizer sind weniger religiös als die meisten anderen Europäer

Nur ein kleiner Teil glaubt zweifelsfrei an Gott und betet regelmäßig, wie ein internationaler Vergleich zeigt.

Der Eiserne Vorhang, der einst Europa teilte, mag der Vergangenheit angehören – bei der Einstellung zu Religion gibt es heute noch große Unterschiede zwischen Ost und West. Das zeigt eine Auswertung von Umfragen, die das Meinungsforschungsinstitut Pew Research Center zwischen 2015 und 2017 unter fast 56’000 Personen in 34 europäischen Ländern durchgeführt hat. Demnach schwindet im Westen das Zugehörigkeitsgefühl zur Christenheit, während es im Osten seit dem Fall des Vorhangs zugenommen hat.

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[https://www.derbund.ch/leben/gesellschaft/schweizer-sind-weniger-religioes-als-die-meisten-anderen-europaeer/story/13091840

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Papst bremst Maßnahmenkatalog der US-Bischöfe zu Missbrauch

Die US-Bischöfe wollten bei ihrer heute beginnenden Herbsttagung verschiedene Maßnahmen gegen den Missbrauch beschließen. Das hat der Vatikan nun kurzfristig gestoppt.

[https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/papst-bremst-manahmenkatalog-der-us-bischofe-zu-missbrauch

Das Handelsblatt kommentiert:

Die Welle positiver PR durch Papst Franziskus hat offenbar einen Endpunkt erreicht. Nun kommt wieder ein hässlicheres Gesicht des Vatikan zum Vorschein – wie katholische Würdenträger in den USA bestätigen können. Gerade hatten sie sich aufgerafft, die etlichen Fälle sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche aufzuklären, da befahl Rom per schriftlicher Direktive, davon abzulassen und auch keine externen Untersuchungen zu unterstützen. Alles weitere dann auf einer Sitzung der Bischöfe im Februar. „Feig, wirklich feig ist nur, wer sich vor seinen Erinnerungen fürchtet“, schrieb Elias Canetti.

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Kardinal Rainer Maria Woelki ist Tote Hosen-Fan

„Einfach super“ seien die Toten Hosen, sagt der Erzbischof von Köln und Kardinal Rainer Maria Woelki. Den Lautstärkeregler drehe er bei seinem Lieblingslied der Punkrock-Band „dann auch schon mal in den Begrenzer“, so der Kardinal und:
„Ihre Musik ist nicht nur kraftvoll, sondern auch durch ihre Texte ist die Band immer wieder ein inhaltlicher ‚Wachmacher‘ gewesen. Eben Punkrock, der der Gesellschaft auch mal den Spiegel vorhält.“

domradio.de/themen/rainer-maria-kardinal-woelki/2018-11-10/koelner-erzbischof-dreht-duesseldorfer-rockmusik-laut-auf

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