Archiv für die Kategorie Religion

Berlin: Pokalfinale und Kirchentag

Ökumenischer Gottesdienst vor Pokalfinale in Berlin

Zum DFB-Pokalfinale in Berlin haben Vertreter der beiden großen Kirchen in einem ökumenischen Gottesdienst zu einem fairen Umgang aufgerufen.

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[http://religion.orf.at/stories/2845786/

Gibt es einen Fußballgott, ihr Gläubigen?

An der Gedächtniskirche am Breitscheidplatz fragte BILD: Gibt es einen Fußball-Gott, ihr Gläubigen?

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[http://www.bild.de/regional/berlin/kirchentag/gibt-es-einen-fussballgott-ihr-glaeubigen-51924164.bild.html

Nicht einmal Gott weiß, wer gewinnt

Fußball und Gott sind kompatibel, findet unser Autor. Doch für welche Mannschaft entscheidet er sich am Samstag?

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[http://www.tagesspiegel.de/sport/dfb-pokal-finale-in-berlin-nicht-einmal-gott-weiss-wer-gewinnt/19858392.html

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Kirchentag: Gott ist weiblich

Dialog wird auf dem Kirchentag großgeschrieben, vor allem der zwischen den Religionen. Das zeigt sich auch in den Bibelarbeiten, wo Christen, Juden und Muslime die Bibel auslegen. Ein Beispiel zeigt, wie das zum gemeinsamen Bemühen um Frieden beitragen kann – und dass sich die Differenzen nicht nur um Jesus drehen.

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[https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/2017/05/26/gott-ist-weiblich/

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Ökonomischer Gottesdienst mit Birte Schneider

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Ramadanfest in Dortmund: Mehr als 200.000 Besucher erwartet

Zum Ramadanfest in Dortmund werden deutlich mehr Besucher erwartet als zum Kirchentag:

Haare entfernen, Würstchen essen, Lammfellmützen kaufen – in Dortmund startet das größte Ramadan-Fest Europas mit vielen Attraktionen. Dreißig Tage lang können Muslime und Nichtmuslime hier abends gemeinsam essen, trinken und shoppen.

Insgesamt werden in den kommenden vier Wochen mehr als 200.000 Besucher erwartet, eine logistische Herausforderung. „2012 hatten wir noch kein Verkehrskonzept“, erzählt Ilhan, „das gab ein Riesenchaos in der Stadt.“ In diesem Jahr aber sorge ein ausgeklügelter Plan für minimale Einschränkungen für die Anwohner. Besucher würden mit Shuttlebussen von dem etwas abgelegenen Parkplatz zum Veranstaltungsort gefahren.

weiterlesen: [https://www.tagesschau.de/inland/ramadanfest-101.html

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Berlinweites Verbot für nackten Luther

Die Aktion 11. Gebot schreibt auf ihrer Facebookseite:

KIRCHENTAG VERWEIGERT LUTHER- UND MOSES-FIGUR ZUGANG – STAATSSCHUTZ ERMITTELT UND SPRICHT BERLINWEITEN PLATZVERWEIS AUS

Die Demonstration ist bei der Polizei angemeldet. Wir sollten laut Anmeldebestätigung „vor dem Eingang Süd der Messe Berlin“ demonstrieren dürfen. Dorthin gelangt man über 2 Wege: entweder durch die Unterführung oder über die Taxi- und LKW-Zufahrt. Erstere ist für die knapp 4 Meter hohe Luther-Figur zu niedrig. Die Polizei hatte für diesen Fall vorab darauf hingewiesen, dass man dann ja die Taxi- und LKW-Zufahrt nutzen könne.

Doch die Kirche beruft sich – wie auch schon 2016 in Leipzig – erneut auf ihr „Hausrecht“: Man habe die Messe gemietet und öffentlicher Grund sei nur die Unterführung und und der Platz vor dem Eingang Süd. Wenn der Platz über öffentlichen Grund (sprich die Unterführung) für uns nicht erreichbar sei, dann „werde man uns bestimmt nicht unterstützen“, um zum Messegelände zu kommen, sagte uns der Organisationsleiter.

Diese Argumentation ist nicht nur formaljuristische Haarspalterei, sondern sie spricht vor allem Bände darüber, wie ernst man es tatsächlich meint mit dem angeblichen Dialog mit Anders- und Nichtgläubigen.

Auch die jugendlichen Torwächter bekamen über ihr Sprechfunkgerät immer wieder die Anweisung „Bloß nicht reinlassen!“

Das grüne Kirchentagstuch der Organisationsmitarbeiter ziert der Spruch „ICH HELFE“ – das nennt man dann wohl Doppelmoral.

Die #BerlinerPolizei vor Ort hat dieses faktische Verbot unserer Demonstration hingenommen.

Ein ARD-Filmteam hat die Posse übrigens gefilmt, weil sie eigentlich vor dem Messeeingang mit uns über die Finanzierung des Kirchentags sprechen wollten. Der Redakteur fragte daraufhin den Organisationsleiter vor Ort, wie es um den Dialog mit Atheisten stehe. Seine Antwort: „Muss ich jetzt wirklich ein Interview geben?! Kein Kommentar!“

Doch dies war nur der erste Akt des heutigen Dramas. In der Zwischenzeit rückten weitere Polizeibeamte an, darunter auch welche in Zivilkleidung. Nach deren Aussage haben sich Kirchentagsbesucher über unsere Luther-Figur beschwert. Der Staatsschutz ermittle daher. Zur Erinnerung: Auf der Rückseite von Luthers Mantel stehen seine 7 Forderungen, wie mit den Juden umzugehen sei. Die Polizei ließ sich unsere Broschüren zeigen und obwohl aus diesen klar hervorgeht, dass wir Luthers Positionen natürlich überhaupt nicht gutheißen, sprach sie ein berlinweites Verbot aus, die Figur zu zeigen. Wir müssten sie abbauen und dürften sie auch nicht mehr an anderen Orten in Berlin aufbauen. Begründung: Wir hätten uns nicht genügend von Luthers Forderungen distanziert und die Figur könne missverstanden werden.

Wir können dazu nur sagen: Wir sind nicht diejenigen, die 250 Millionen Euro ausgeben, um Luther 10 Jahre lang zu feiern … 😉

Für uns ist die Demonstration damit in Berlin beendet. Aber morgen geht es weiter beim #KirchentagAufDemWeg in #Leipzig. Das Ordnungsamt reagierte letztes Jahr ja schon empfindlich auf unseren Moses (Zitat: „Woher weiß ich denn, ob darin nicht Schusswaffen oder Sprengstoff versteckt sind“). Mal sehen, was sie zu unserem Luther sagen werden. Wir sind gespannt!

#DEKT #KTAG2017 #r2017 #Kirchentag #Berlin

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Kirchentagspräsidentin Aus der Au untergräbt die Glaubwürdigkeit der Aktion „11. Gebot“

Einige hier werden sich daran erinnern, dass Christina Aus der Au am Rande des Katholikentags 2016 bei der Religionsfreien Zone auftauchte und sich mit den anwesenden Atheisten unterhielt.

Heute behauptet sie, ihre Gesprächspartner damals hätten „vieles nicht gewusst“ und sie hätte ein „paar Sachen klarstellen“ können. (In der WDR5-Sendung „Diesseits von Eden“ vom 25. Mai 2017.)

Damit untergräbt Frau Aus der Au die Glaubwürdigkeit der Aktion „Das 11. Gebot“. Wer David und sein Team kennt, der weiß, dass niemand die Positionen der Kirchentags-Lobbyisten besser kennt als sie.

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Ketzer-Tsunami zum Kirchentag

Morgen beginnt der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag in Berlin und Wittenberg. Hierzu gibt es heute 3 Sonderausgaben des Ketzerpodcasts:

S.18 Enthüllt: Carsten Frerk arbeitet für die Kirche
Ein gut informierter Anrufer plaudert aus dem Nähkästchen über den Kirchentag, die Diskussionsveranstaltung mit Atheisten, und geplante Guerilla-Aktionen.

S.19 Bett to the Bone: Täuscht der Kirchentag die Öffentlichkeit?
Matthias hat den Eindruck, dass der Kirchentag die Öffentlichkeit seit 2015 über den Erfolg der „Bettenaktion“ täuscht. Philippe berichtet von geplanten Aktionen des 11. Gebots.

S.20 Ein Sprinter voller Heidenspaß: Die nackte Wahrheit über Luther
Auf der Fahrt zum Kirchentag erzählt David Farago ausführlich über die geplanten Aktionen des 11ten Gebots, und was man bei der Planung und Organisation solcher Aktionen beachten sollte.

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