Archiv für die Kategorie Religion

Bedford-Strohm: Anderen Religionen mit Demut begegnen

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat Christen vor Überheblichkeit gegenüber anderen Religionen gewarnt.

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[https://www.evangelisch.de/inhalte/152297/17-09-2018/bedford-strohm-anderen-religionen-mit-demut-begegnen

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Neuropsychiater erklärt Was im Gehirn geschieht, wenn Menschen an Gott glauben

Sie haben Gläubigen auch buchstäblich in den Kopf geguckt. Was haben Sie gesehen?

Der Glaube an Gott ist an der Regulierung der Emotionen beteiligt und das kann man im Hirn sehen. Nur ein Beispiel: Eine funktionelle Magnetresonanztomografie macht sichtbar, dass der anteriore cinguläre Cortex, der bei körperlichen Schmerzen Notsignale erzeugt, weniger alarmiert wird, wenn die Person mithilfe der Rituale ihrer Religion mit Gott in Beziehung tritt. Das heißt, allein die Vorstellung mildert letztlich die Wahrnehmung des Schmerzes.

(…)

Braucht es dazu Religion?

Nein. Wenn ein Mensch sich gut entwickelt, in einer sicheren Familie, einer friedlichen Gesellschaft und einer Kultur, die Begegnungen fördert, dann ist das Bedürfnis nach Religion nicht so ausgeprägt. Ihr Bedürfnis nach Zugehörigkeit wird durch kulturelle Begegnungen befriedigt, zum Beispiel durch Kunst, Sport, soziale Netzwerke und Freunde.

(…)

Atheisten sind zwar in der Minderheit, ihr Anteil aber wächst rasant, wie erklären Sie sich das?

Die wenigsten Gläubigen gibt es in Dänemark. Was heißt das? Ich kann nur vermuten, dass Menschen in einem gut organisierten Land keine Gottessehnsucht entwickeln. Das hat meiner Meinung nach mit Bildung, Wohlstand und Gerechtigkeit zu tun. Wenn diese Faktoren gegeben sind, haben die Menschen genügend Möglichkeiten, sich zu binden, Sicherheit und Sinn zu finden.

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[https://www.ksta.de/ratgeber/gesundheit/neuropsychiater-erklaert-was-im-gehirn-geschieht–wenn-menschen-an-gott-glauben-31260112

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Katholische Priesterbruderschaft verteilt KZ-Flyer gegen Abtreibung bei „Demo für alle“

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Interview mit Sebastian Kurz: Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?

Die Moderatoren bemühten sich – auch mit den passend zugespielten Stimmen aus der Bevölkerung – Sebastian Kurz auf das Thema Religion, sein Verhältnis zur Kirche, die (vergessenen) christlich-sozialen Wurzeln abzuklopfen. Kurz beschied knapp: „Religion ist Privatsache“. Auch auf Nachfrage blieb er dabei.

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[https://diepresse.com/home/kultur/medien/tvkritik/5494231/Sommergespraech-mit-Sebastian-Kurz_Nun-sag-wie-hast-dus-mit-der

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Missbrauchsskandal: Dramatische Entwicklung in Chile

In Chile hat die Staatsanwaltschaft im Zuge der Ermittlungen zum Missbrauchs- und Vertuschungsskandal Mails von hochrangigen Kirchenvertretern gesichert – Brisant: Betroffen ist auch Kardinal Errazuriz, der dem K9-Kardinalsrat des Papstes angehört.

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[http://www.kath.net/news/65091

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»Nicht bevorzugten Kirchen Geld zuschießen«

Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten, IB KA, kritisiert die Finanzierung des Aachener »Interreligiösen Dialogs« aus Mitteln des kommunalen Haushalts für Integration. Nun sind die dafür vorgesehenen 3.000 Euro kein großer Betrag – für Sie aber dennoch ein Grund zur Aufregung?

Wir monieren grundsätzlich, dass überhaupt Religionsgemeinschaften oder deren Aktivitäten aus öffentlichen Mitteln finanziert werden. Der Inte­grationsrat hat die Aufgabe, einen Querschnitt der Bevölkerung zu fördern.

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[https://www.jungewelt.de/artikel/339685.nicht-bevorzugten-kirchen-geld-zuschießen.html

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Denken statt Glauben – Wissenschaftler empfehlen Religionsunterricht zu reformieren

Wie die Kommission festgestellt hat, ist eine grundsätzliche Neuausrichtung des Religionsunterrichtes nötig, um die „stark angestiegene Diversität der Welt“ darzustellen. Deshalb sollte das Fach neben religiösen auch andere Schwerpunkte haben.

Folgende Themen sollen im Unterricht aufgenommen werden:

  • Atheismus (Das Nichtglauben an einen Gott)
  • Agnostizismus (Weltanschauung, bei der die Existenz eines Gottes nicht rational erklärt werden kann und deshalb weder bejaht, noch verneint werden kann.)
  • Säkularismus (Weltanschauung, bei der Kirche und Staat voneinander getrennt sind)

Laut der Empfehlung sollte das Fach auch umbenannt werden. Die Autoren schlagen den Titel „Religion und Weltanschauungen“ vor. Ziel soll es sein, junge Menschen mit Respekt und Empathie für unterschiedliche Glaubensrichtungen und Standpunkte auszustatten, so die Autoren.

(…)

Die Qualität von religiöser Lehre verbessert sich nicht, indem man weniger Religion unterrichtet

Scharfe Kritik hingegen gab es von der katholischen Kirche. Der „catholic education service“, der die schulischen Belange der Kirche vertritt, kritisierte, die Forderungen seien „weniger zur Verbesserung der Schulfachs, als viel mehr zum fundamentalen Wandel seiner Eigenschaften gedacht.“

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[https://www.bento.de/today/grossbritannien-soll-religionsunterricht-reformieren-denken-statt-glauben-a-c087a4f1-6fb9-45b3-b6be-09cae9f031d3

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