Archiv für die Kategorie Politik

Gebetsschild: Gebets-Kämpfer beten für Donald Trump

In Washington DC. haben sich wenige Tage vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump bereits hunderte sogenannte „Gebets-Kämpfer“ in der US-Hauptstadt eingefunden. Ihr Ziel ist es, dass rund um die Amtseinführung von Trump ein Art Gebetsschild aufgebaut werden soll.

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„Es ist egal, wer im Weißen Haus ist, solange der Glaube noch vorhanden ist, dass Gott uns nicht im Stich lässt. Wir sind daher sehr hoffnungsvoll.“ Die Gebetskämpfer haben sich in den letzten Tagen an verschiedenen „strategischen Stellen“ der Stadt zum Gebet eingefunden.

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[http://www.kath.net/news/58187

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Schocktherapie: Saudi-Arabien wird Spaß verordnet

Ein Getränk im Lokal, ein Tanz in der Disco – solche Vergnügungen sind im erzkonservativen islamischen Königreich Saudi-Arabien ausgeschlossen. Dem Land, das unter dem Ölpreisverfall leidet, gehen dadurch aber auch Einnahmen verloren. Ein ehrgeiziger Reformplan sieht nun vor, künftig auch Geld an Freizeitaktivitäten zu verdienen – eine Art Schocktherapie sowohl für die Wirtschaft als auch für die streng kontrollierte Gesellschaft.

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Offenbar bringen sich konservative Geistliche des Landes bereits gegen die Pläne in Stellung. So wurde etwa eine geplante Vorstellung des US-Komikers Mike Epps im vergangenen Dezember gestrichen – offenbar wegen Protesten Religionsgelehrter. Mohammed bin Salman, der Architekt des Reformplans, entwickelte einem Bericht des Magazins „Foreign Affairs“ zufolge bereits Abwehrstrategien gegen Querschüsse der Geistlichkeit.

Der 31-Jährige drohte Strafmaßnahmen an, sollten religiöse Konservative zu Gewalt angesichts der Reformpläne aufrufen. Er zeigte sich aber optimistisch, dass zumindest die Hälfte der Geistlichen davon überzeugt werden könne, die „Vision 2030“ mitzutragen.

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[http://orf.at/stories/2374606/2374604/

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Gysi hält Kanzelrede in Leipzig: „Keine Moral ohne die Kirchen“

„Krieg und Frieden“ im Zeichen des Reformationsjubiläum: Zu dem Thema hat der Politiker Gregor Gysi am Sonntag in der Michaeliskirche in Leipzig referiert. Im domradio.de-Interview erklärt der Atheist, warum Religion für uns so wichtig ist.

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Erstens sind die Religions- und Kirchengemeinschaft Bestandteil unserer Kultur, und zweitens sind zurzeit nur die Kirchen- und Religionsgemeinschaften in der Lage, allgemeinverbindliche Moralnormen aufzustellen.

[https://www.domradio.de/themen/reformen/2017-01-15/gysi-haelt-kanzelrede-leipzig

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Kirche und Politik: Der Pfarrer a. D. und die AfD

Thomas Wawerka war Pfarrer auf Probe in der sächsischen Landeskirche. Bis zum Sommer 2016. Ohne Begründung wurde er nicht in den Dienst übernommen. Er mutmaßt: Es hat mit seiner politischen Gesinnung zu tun. Er vertritt öffentlich AfD-nahe Positionen.

[http://www.deutschlandfunk.de/kirche-und-politik-der-pfarrer-a-d-und-die-afd.886.de.html?dram:article_id=376330

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D: Moscheeverband Ditib kein Partner für den Staat

Die stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Julia Klöckner plädiert dafür, die staatliche Zusammenarbeit mit dem Moscheeverband Ditib zu beenden.

[http://religion.orf.at/stories/2820012/

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Erika Steinbach verlässt CDU

Die menschenrechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach, tritt nach 43 Jahren aus der CDU aus. Das konservative Element der Partei sei „gezielt marginalisiert, ja stigmatisiert worden”, sagte sie.

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Bekannt ist sie auch für ihr Eintreten für die klassische Ehe zwischen Mann und Frau und damit gegen die sogenannte Homo-Ehe. 2013 etwa wurde sie deswegen in der Talkshow von Anne Will mehrfach ausgebuht. 2002 verließ Steinbach die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau, weil diese beschlossen hatte, homosexuelle Paare zu segnen.

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[http://www.pro-medienmagazin.de/politik/2017/01/14/erika-steinbach-verlaesst-cdu/

 

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Kardinal Marx zieht Trennlinie zwischen Christen und AfD

„Es gibt eine gewisse Bandbreite des politischen Engagements, aber da gibt es auch eine rote Linie“. Wo grob vereinfacht werde, „wo Parolen zur Feindschaft beitragen – da kann ein Christ eigentlich nicht dabei sein“, betonte Marx.

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[http://www.evangelisch.de/inhalte/141777/15-01-2017/kardinal-marx-zieht-trennlinie-zwischen-christen-und-afd

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