Archiv für die Kategorie Politik

Interview mit Sebastian Kurz: Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?

Die Moderatoren bemühten sich – auch mit den passend zugespielten Stimmen aus der Bevölkerung – Sebastian Kurz auf das Thema Religion, sein Verhältnis zur Kirche, die (vergessenen) christlich-sozialen Wurzeln abzuklopfen. Kurz beschied knapp: „Religion ist Privatsache“. Auch auf Nachfrage blieb er dabei.

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[https://diepresse.com/home/kultur/medien/tvkritik/5494231/Sommergespraech-mit-Sebastian-Kurz_Nun-sag-wie-hast-dus-mit-der

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»Nicht bevorzugten Kirchen Geld zuschießen«

Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten, IB KA, kritisiert die Finanzierung des Aachener »Interreligiösen Dialogs« aus Mitteln des kommunalen Haushalts für Integration. Nun sind die dafür vorgesehenen 3.000 Euro kein großer Betrag – für Sie aber dennoch ein Grund zur Aufregung?

Wir monieren grundsätzlich, dass überhaupt Religionsgemeinschaften oder deren Aktivitäten aus öffentlichen Mitteln finanziert werden. Der Inte­grationsrat hat die Aufgabe, einen Querschnitt der Bevölkerung zu fördern.

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[https://www.jungewelt.de/artikel/339685.nicht-bevorzugten-kirchen-geld-zuschießen.html

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Italiens Kirche für Einschränkung von Sonntagsöffnung

Eine solche Gesetzesänderung sei eine „Gnade Gottes“ sagte der Erzbischof von Campobasso, Giancarlo Maria Bregantini, laut der italienischen Tageszeitung „Corriere della Sera“ (Montag-Ausgabe).

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[https://religion.orf.at/stories/2934997/

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Katholiken-Präsident nennt AfD rechtsradikal

Der Katholiken-Präsident Thomas Sternberg rät klar davon ab, die AfD zu wählen. Er sieht bei der Partei Parallelen zum Nationalsozialismus.

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[https://www.tagesspiegel.de/politik/thomas-sternberg-katholiken-praesident-nennt-afd-rechtsradikal/23013894.html

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CDU-Abgeordnete will keine Muslime in der Partei

Eklat in der Union: Muslime gehören nicht in die CDU, sagt die rechtskonservative Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann aus Sachsen. Auch nach heftiger Kritik aus ihrer Partei hält sie an der Aussage fest.

(…)

Muslime gehörten nicht in die CDU, hatte Bellmann gesagt. Das gelte auch für säkulare, nicht praktizierende Muslime. „Heute geben sie sich säkular und morgen doch wieder streng gläubig“…

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[http://www.spiegel.de/politik/deutschland/veronika-bellmann-cdu-abgeordnete-will-keine-muslime-in-der-partei-a-1227071.html

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God save Russia – Über die Verflechtungen von Kirche und Staat

Das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche gehört zu den zehn einflussreichsten Männern Russlands: Kyrill I., zu dessen Anhängern auch Kommunisten wie der Ultranationalist Wladimir Schirinowski zählen, will die russische Führungsspitze für eine neue nationale Idee gewinnen: Die Verflechtung von Staat und Kirche soll vorangetrieben werden.

Kyrill I. steht an der Spitze von über 100 Millionen Gläubigen, was ihn zum mächtigsten Oberhaupt der orthodoxen Christenheit macht. Deren Führung beansprucht er gegenüber älteren orthodoxen Kirchen, die aber weniger dynamisch sind. Der ehrgeizige Patriarch ist politisch aktiv: Alljährlich versammelt sich die russische Führungselite in der Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale, um seine Predigt zu hören, in der er den moralischen Werteverfall der liberalen westlichen Gesellschaften geißelt. Der Patriarch, zu dessen Anhängern auch Kommunisten wie der Ultranationalist Wladimir Schirinowski zählen, will die russische Führungsspitze für eine neue nationale Idee gewinnen, in der die Verflechtung von Staat und Kirche vorangetrieben wird.
Dabei war die russische Kirche noch vor wenigen Jahrzehnten totgesagt. Erst Putin, der die mobilisierende und identitätsstiftende Wirkungsmacht der orthodoxen Kirche in der orientierungslos gewordenen russischen Gesellschaft erkannt hatte, gab der Kirche ihr Gewicht zurück. Kyrill I. will die starke Säkularisierung der russischen Gesellschaft rückgängig machen und hat in Putin einen Unterstützer gefunden. Nicht zufällig trägt der ehemalige KGB-Funktionär seinen Glauben bei jedem Anlass zur Schau.

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Günther Beckstein: Kirchenasyl wird unkritisch und zu schnell gewährt

Er habe den Eindruck, dass den Äußerungen der Asylsuchenden vonseiten der Kirche „bedenkenlos“ geglaubt werde. Die einzige richtige Instanz für problematische Asylentscheidungen seien die Härtefallkommissionen. Sie sollten anstelle des Kirchenasyls verstärkt zum Einsatz kommen.

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[https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/guenther-beckstein-kirchenasyl-wird-unkritisch-und-zu-schnell-gewaehrt-106448.html

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