Archiv für die Kategorie Missionierung

Kardinal warnt davor, das Christentum mit europäischer Kultur gleichzusetzen

Eine „irreführende Identifizierung“ des Christentums mit der europäischen Kultur kann die Verbreitung des Glaubens verhindern, so Kardinal Filoni

„Zu den größten Hindernissen bei der Vebreitung des Glaubens in Japan scheint die falsche Identifizierung des Christentums mit der europäischen Kultur zu gehören“: Das mahnte Kardinal Fernando Filoni, Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker bei seinem Treffen mit den japanischen Bischöfen am 25. September.

Wie die Agentur „Fides“ berichtet, erinnerte der Kardinalpräfekt auch an die geheimnisvolle Beziehung zwischen der Geschichte des katholischen Glaubens in Japan und dem Martyrium zu deren Beginn: Im 16. Jahrhundert, so der Kardinal, seien die ersten Missionare bei der Ankunft in Japan „auf einen für die Verkündigung des Evangeliums fruchtbaren Boden gestoßen. Trotz der Verfolgung durch Toyotomi Hideyoshi hatte die Zahl der Katholiken rasch zugenommen – auf bis zu 650.000“.

weiterlesen:

[https://de.catholicnewsagency.com/story/kardinal-warnt-davor-das-christentum-mit-europaischer-kultur-gleichzusetzen-2375

 

Advertisements

4 Kommentare

Wie das Gebet Südkorea verwandelt hat

Armut und Elend prägten Südkorea zur Mitte des vergangenen Jahrhunderts. Nur drei Prozent Christen gab es. Doch diese begannen zu beten – jeden Tag um fünf Uhr morgens. Und heute, so berichtet die koreanische Missionarin Yon Hi Son, ist es das Land mit den meisten Kirchen.

weiterlesen:

[http://www.jesus.ch/magazin/international/asien/314437-wie_das_gebet_suedkorea_verwandelt_hat.html

3 Kommentare

Gießen: Evangelikaler Christ warnt vor der Hölle und verteilt Kärtchen

Mit einem ungewöhnlichen Evangelisationsmodell sorgt in Gießen und Umgebung ein unbekannter evangelikaler Christ für Schlagzeilen. Er steckte jeweils ein scheckkartengroßes Kärtchen in die Ausgabeschächte von Parkautomaten. Wenn jemand einen Parkschein zog, erhielt er daraufhin immer zugleich auch das Kärtchen. Es zeigt auf der Vorderseite eine liegende Acht als Zeichen der Unendlichkeit und auf der Rückseite einen evangelistischen Text, der dazu einlädt, sich für ein Leben mit Jesus Christus zu entscheiden, um nicht nach dem Tod in der Hölle zu landen. Der Text schließt mit der Aufforderung: „Entscheide Dich heute (für Jesus Christus, d. Red.), bevor die Ewigkeit für Dich beginnt!“. Anstelle einer Unterschrift enthält er eine E-Mail-Adresse: nachdemtod@gmx.de. Wie die Evangelische Nachrichtenagentur idea erfuhr, hat der Unbekannte über 500 Kärtchen auf diese Weise verteilt.

weiterlesen (nur mit Abo):

[http://www.idea.de/glaube/detail/die-ewigkeit-nicht-in-der-hoelle-verbringen-101712.html

5 Kommentare

Strenge Regeln für Mormonen-Missionare

Stets korrekt gekleidet sprechen Mormonen-Missionare in Fußgängerzonen Menschen auf Gott an. Für ihre Missionszeit unterwerfen sich die jungen Leute strengen Regeln und haben kaum Kontakt zu ihrer Familie.

(…)

Wenn junge Mormonen missionieren, sind sie immer zu zweit – und nach Geschlechtern getrennt.

(…)

Mit der Aufnahme ihrer Tätigkeit beginnt für sie ein neues Leben, das von der Kirche bis in Details hinein kontrolliert wird.

(…)

Und wie sieht es in Notfällen aus? Sind dann mehr Kontakte nach Hause erlaubt? „Wenn etwas Unvorhergesehenes passiert, kann meine Familie unseren ‚Mission President‘ kontaktieren“, erzählt Elder Warr. „Er entscheidet dann, was in der Situation das Beste ist – vielleicht ein zusätzlicher Skypetermin oder in Extremfällen ein Kurztrip nach Hause.“ Dass ein Einzelner hier die alleinige Kontrolle über seine Familie hat, stört den jungen Amerikaner augenscheinlich nicht. „Unsere Kirche will, dass wir glücklich sind. Sie entscheidet daher immer in unserem Sinn.“

weiterlesen:

[http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/strenge-regeln-fur-mormonen-missionare

7 Kommentare

Kirchen sollten stärker auf Konfessionslose zugehen

Die Kirchen in Deutschland sollten stärker auf Konfessionslose zugehen und Angebote für sie entwickeln. Davon ist der Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstituts INSA (Erfurt), Hermann Binkert, überzeugt. Er sprach am 7. Juni auf der Mitgliederversammlung der Evangelischen Nachrichtenagentur idea in Wetzlar. Ihm zufolge haben sieben Prozent der rund 30 Millionen Konfessionslosen bei einer Umfrage im Auftrag von idea angegeben, sie hätten schon die Erfahrung gemacht, dass es Gott gibt. Das sei mit über zwei Millionen eine große Gruppe. Die entscheidende Frage sei, wie man sie für den christlichen Glauben begeistern könne: „Die Kirchen schmoren zu häufig …

weiterlesen (Abo nötig):

[http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/insa-chef-binkert-kirchen-sollten-staerker-auf-konfessionslose-zugehen-101350.html

15 Kommentare

Sektenexperte kritisiert Flüchtlingsmissionierung

Der Beauftragte für Sekten- und Weltanschauungsfragen der Erzdiözese München, Axel Seegers, kritisiert im Zusammenhang mit Flüchtlingstaufen Missionierungsversuche bei Flüchtlingen.

(…)

Hier gebe es einige schwarze Schafe (vor allem Gruppen wie die Zeugen Jehovas oder einzelne fundamentalistische christliche Freikirchen), die die Lage der Flüchtlinge bewusst ausnutzten, um Menschen, die nach rettenden Strohhalmen suchen, mit einer religiösen Botschaft entgegenzukommen.

Angeblich Taufscheine verkauft

Das sei leider kein Einzelphänomen, so Seegers: „Manchmal, so gibt es Gerüchte, werden sogar Taufscheine verkauft, um dann nur immer ganz schnell viele Zahlen für sich verbuchen zu können.“

weiterlesen:

[http://religion.orf.at/stories/2848150/

3 Kommentare

Kirchentag: Missionierung ist keine Belästigung

„Mission ist weder christliches Dauermarketing noch religiöse Belästigung von Mitmenschen, sondern der Operationsmodus einer Christenheit, die überzeugt davon ist, dass Gott in Christus zu uns gesprochen hat.“ Diese Überzeugung äußerte der Dekan und Pfarrer der Kirche Fraumünster in Zürich, Nikolaus Peter…

weiterlesen:

[http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/mission-ist-keine-religioese-belaestigung-von-mitmenschen-101175.html

9 Kommentare