Archiv für die Kategorie Missbrauchs-Update

Kardinal wegen Nichtanzeige vor Gericht

Lange Zeit blieb Frankreichs Kirche von einer Missbrauchswelle wie in Irland, den USA, Belgien, Österreich oder Deutschland verschont. Doch nun schwappt eine Woge der Kritik über den Primas Galliens, Kardinal Barbarin.

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[https://www.domradio.de/themen/kirche-und-politik/2017-09-19/kardinal-wegen-nichtanzeige-vor-gericht

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Missbrauch von 1991 wurde jetzt öffentlich

Das Magazin „Profil“ berichtet in seiner Ausgabe am Montag von sexuellem Missbrauch im Stift Klosterneuburg (Bezirk Tulln). Der Fall aus dem Jahr 1991 wurde bekannt, da der Geistliche erneut einen Buben missbraucht haben soll.

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[http://noe.orf.at/news/stories/2866592/

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Kinderpornografie: Vatikan beruft Diplomaten ab

Der Vatikanische Gerichtshof hat gegen einen Mitarbeiter der Vatikan-Botschaft in Washington ein Verfahren wegen des Besitzes kinderpornografischer Bilder eröffnet. Das teilte der Vatikan am Freitag mit.

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[http://religion.orf.at/stories/2866342/

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Jahrzehntelang Missbrauch in katholischem Internat

In einem katholischen Internat in der deutschen Eifel haben kirchliche Mitarbeiter über Jahrzehnte Buben gequält und missbraucht. Zu diesem Ergebnis kommt ein wissenschaftlicher Bericht im Auftrag des Erzbistums Köln, der am Mittwoch vorgestellt wurde.

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[http://religion.orf.at/stories/2865862/

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Priester in Australien wegen Missbrauchs verurteilt

Australien hat den katholischen Priester Gerald Ridsdale wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen zu elf Jahren Haft verurteilt. Der Fall steht im Zusammenhang mit den Missbrauchsvorwürfen gegen den beurlaubten Finanzchef des Vatikans, Kardinal George Pell.

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[http://religion.orf.at/stories/2863398/

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Bischof wegen Sexvideo zurückgetreten

Ein im Internet veröffentlichter Film soll den orthodoxen rumänischen Bischof Corneliu Barladeanu beim Sex mit einem 17-Jährigen zeigen.

 

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 [http://www.queer.de/detail.php?article_id=29519

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Australischer Erzbischof würde für Beichtgeheimnis ins Gefängnis gehen – Gott steht über Gesetz

Erzbischof Denis Hart aus Melbourne übte scharfe Kritik an Regierungsplänen, die katholische Priester verpflichten soll, auch Missbrauchsfälle, die sie im Rahmen einer Beichte erfahren, zu melden.

(…)

Die Beichte sei vielleicht die einzige Möglichkeit für einen Missbrauchstäter oder für ein Kind, das missbraucht wurde, einen tiefergehenden Rat zu erhalten.

Der Erzbischof vertrat, dass die Heiligkeit der Kommunikation mit Gott während des Sündenbekenntnisses über dem Gesetz stehe. (…)  Dies sei für Nichtkatholiken schwer zu verstehen,…

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[http://www.kath.net/news/60627

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