Archiv für die Kategorie Kirchenfinanzen

„Finanziell gute Zeiten“ für die evangelische Kirche

Der EKD geht es finanziell noch gut. Der Rat der EKD wird aber auch darüber sprechen, wie die Kirche mit den zu erwartenden Mindereinnahmen durch die sinkende Zahl der Kirchenmitglieder umgehen kann.

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[http://www.evangelisch.de/inhalte/140046/07-11-2016/finanziell-gute-zeiten-fuer-die-evangelische-kirche

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Bistum Speyer nimmt mehr Kirchensteuern ein

Das komplexe Abrechnungssystem habe sich zusammen mit der guten wirtschaftlichen Lage positiv auf die Einnahmen ausgewirkt.

Die gute Kirchensteuerentwicklung hat dem Bistum Speyer im vergangenen Jahr Mehreinnahmen von rund 18,7 Millionen Euro beschert. Insgesamt seien 2015 rund 138 Millionen Euro an Kirchensteuern eingenommen worden…

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[http://www.evangelisch.de/inhalte/139749/29-10-2016/bistum-speyer-nimmt-mehr-kirchensteuern-ein

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Bistum Paderborn mit Überschuss – 4,2 Milliarden Euro Vermögen

Das Erzbistum Paderborn hat sein Vermögen für die Altersvorsorge seiner Mitarbeiter weiter aufgestockt. Es stieg im vergangenen Jahr um 3,7 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro, wie aus dem am Dienstag vorgestellten Finanzbericht des Erzbistums hervorgeht. Dauerhaft niedrige Zinsen und die »enormen Vorsorgeverpflichtungen« machten die Aufstockung notwendig, sagte Finanzchef Dirk Wummel.

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[http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Paderborn/Paderborn/2579082-Pensionsverpflichtungen-sind-gross-zugleich-bedeuten-weniger-Katholiken-weniger-Kirchensteuern-Bistum-Paderborn-mit-Ueberschuss-4-2-Milliarden-Euro-Vermoegen

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Vatikan gerät ins Visier von Italiens Finanzpolizei: Dubiose Finanzgeschäfte?

Der Vatikan ist offenbar erneut wegen fragwürdiger Finanzgeschäfte ins Visier der italienischen Justiz geraten. Das berichtet eine italienische Zeitung. Angeblich soll mehrere Millionen Euro zweckentfremdet worden sein.

[https://www.domradio.de/themen/vatikan/2016-10-08/vatikan-geraet-ins-visier-von-italiens-finanzpolizei

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Kretschmann verteidigt Kirchensteuer

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat das deutsche Kirchensteuersystem verteidigt.

(…)

Der Landesbischof widersprach der Ansicht, dass man Kinder nichtreligiös erziehen sollte, damit sie später einmal selbst entscheiden. Diese Entscheidung bleibe keinem mündigen Menschen erspart, doch sei es ein Irrtum zu meinen, Kinder seien „unbeschriebene Blätter“. Auch durch das Vorenthalten von Religion beeinflussten Eltern ihre Kinder, betonte er.

[http://www.evangelisch.de/inhalte/139023/06-10-2016/kretschmann-verteidigt-kirchensteuer

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Vermögen des Kölner Erzbistums wächst auf 3,5 Milliarden Euro

Das Erzbistum Köln ist eine der reichsten Diözesen Deutschlands – und das Vermögen wächst weiter. 2015 hat das Bistum 52 Millionen Euro Überschuss erwirtschaftet, jetzt sollen die Ausgaben für Bildung und Soziales steigen.

[http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/koeln-vermoegen-des-erzbistums-waechst-auf-3-5-milliarden-euro-a-1115463.html

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Katholische Kirche sieht sich als „Vermieter“

Abermals ist auf kirchlicher Seite Offenheit gegenüber der Ablösung der sogenannten historischen Staatsleistungen gezeigt worden. Der Verwaltungsleiter im Generalvikariat des Bistums Münster sagte dem Internetportal kirchensite.de, das Bistum sei zu Verhandlungen über eine Ablösung bereit. Ergänzt wurde die Stellungnahme mit einem schrägen Vergleich.

(…)

Langjährige Mieter hätten irgendwann so viel Miete an den Vermieter gezahlt, dass sie die Wohnung auch hätten kaufen können: „Dennoch wird niemand auf die Idee kommen, den Eigentümer aufzufordern, die Wohnung kostenlos auf den Mieter zu übertragen“, so Hörsting.

[http://www.diesseits.de/perspektiven/nachrichten/deutschland/1473976800/katholische-kirche-sieht-sich-vermieter

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