Archiv für die Kategorie Orthodoxe Juden

Israel: Abgeordneter tritt wegen Teilnahme an Homo-Hochzeit zurück

Der Knesset-Abgeordnete Jigal Getta hat am Mittwoch wegen einer Teilnahme an einer gleichgeschlechtlichen Hochzeit angekündigt, sein Parlamentsmandat zurückzugeben. Der Politiker der ultra-orthodoxen Schas-Partei war zuvor von Parteifreunden und Rabbinern scharf kritisiert worden.

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[http://www.queer.de/detail.php?article_id=29694

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Urteil: Ultraorthodoxe müssen in Israel zum Heer

Der jahrelange Streit über Ausnahmeregeln für ultraorthodoxe Juden von der allgemeinen Wehrpflicht in Israel hat eine neue Wendung genommen.

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[http://religion.orf.at/stories/2865766/

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Kein gemeinsames Gebet mit Frauen: Jüdische Gruppen empört

Jüdische Gruppen, die das gemeinsame Beten von Frauen und Männern an der Klagemauer in Jerusalem befürwortet haben, zeigten sich enttäuscht über die jüngste Entscheidung, keinen gemischten Gebetsbereich zuzulassen.

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[http://religion.orf.at/stories/2851169/

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Frau bekommt Entschädigung: Ultraorthodoxer Jude wollte nicht neben Frau im

Weil ein strengreligiöser Mann im Flugzeug nicht neben einer Frau sitzen wollte, wechselte die Holocaust-Überlebende auf Bitte der Fluglinie den Platz. Wegen Diskriminierung muss die israelische Fluggesellschaft El Al dafür der Frau nun rund 1.600 Euro Entschädigung zahlen.

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[http://religion.orf.at/stories/2850499/

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Sex ist der Lackmustest der Religiösen

Für konservative Juden und Muslime sind sexualethische Fragen das entscheidende Abgrenzungsmerkmal zu liberalen Gruppen. Das haben Experten bei einer Veranstaltung zu religiöser Sexualethik im Jüdischen Museum Berlin erklärt.

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[https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2017/05/17/sex-ist-der-lackmustest-der-religioesen/

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TV-Tipp: Liebe – aber koscher und Wunschkind aus der Spritze

Heute im ORF 2 um 22:35

Was passiert, wenn ein Rabbiner, der als Heiratsvermittler tätig ist, ein frischvermähltes chassidisches Ehepaar und ein alleinstehender strenggläubiger Hip-Hop-Künstler über die wahre Liebe philosophieren.

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[http://religion.orf.at/tv/stories/2842653/

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THE CONTRADICTIONS OF REZA ASLAN’S “BELIEVER”

The show is a kind of spiritual “Parts Unknown,” in which religions are ingested like sea-urchin roe—but without Anthony Bourdain’s lovable loutishness. In six episodes, Aslan spends time with human-flesh-eating sadhus in Varanasi, an ark-building Hawaiian apocalyptic cult, goat-sacrificing Haitian vodouistes, excommunicated Scientologists, devotees of Santa Muerte in Mexico City, and ultra-Orthodox Jews in Israel. The first episode examines the Aghori sect of Hinduism, some of whose adherents deploy spectacular practices, like eating human remains and lying on corpses, in order to combat traditional Hindu notions of purity and pollution. In one scene, Aslan is chased by an Aghori nomad who, after feeding him a piece of human brain, tries to urinate on him. The episode’s dénouement, in which Aslan tours a modern Aghori orphanage, elementary school, and leper clinic, and finds, as he puts it, “the Hinduism I was looking for,” did little to assuage Hindu activists protesting outside CNN offices, who felt that the show was sensationalist and short on substance.

Weiterlesen: h t t p://www.newyorker.com/culture/culture-desk/the-contradictions-of-reza-aslans-believer

Übersetzung:

Die Widersprüche von Reza Aslans Mini-Serie „BELIEVER“ (auf CNN)

Die Show ist eine Art spirituelle Version von „Parts Unknown“, in der Religionen wie Seeigelrogen eingenommen werden – aber ohne Anthony Bourdains liebenswürdige Lustigkeit. In sechs Episoden verbringt Aslan die Zeit mit dem menschlichen Fleisch-Sadhus in Varanasi, einem Arche-bauenden hawaiianischen apokalyptischen Kult, Ziegenopfer der haitianischen Vodouisten, exkommunizierten Scientologen, Devotees von Santa Muerte in Mexiko-Stadt und ultra-orthodoxen Juden in Israel. Die erste Episode untersucht die Aghori-Sekte des Hinduismus, von denen einige ihre spektakulären Praktiken einsetzen, indem sie menschliche Überreste essen und auf Leichen liegen, um traditionelle hinduistische Vorstellungen von Reinheit und Verschmutzung zu bekämpfen. In einer Szene wird Aslan von einem Aghori-Nomaden gejagt, der, nachdem er ihm ein Stück menschliches Gehirn gefüttert hat, versucht, auf ihn zu urinieren. Die Episode „dénouement“, in der Aslan ein modernes Aghori-Waisenhaus, eine Grundschule und eine Lepraklinik führt und findet, wie er es ausdrückt, „der Hinduismus, den ich suchte“, wenig, um hinduistische Aktivisten zu beruhigen, die vor den CNN-Büros protestierten, welche meinten, dass die Show zu sensationalistisch und zu substanzarm war.

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