Archiv für die Kategorie Orthodoxe Juden

Dürre: Israelis sollen an Klagemauer um Regen beten

Angesichts einer drohenden Dürre hat Israels Landwirtschaftsminister Uri Ariel alle Landwirte sowie die israelische Öffentlichkeit zum Gebet um Regen aufgerufen.

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[http://religion.orf.at/stories/2885780/

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Israel: Streit über Arbeit am Sabbat

Eine Regierungskrise zwang Ministerpräsident Netanjahu am Sabbat an den Schreibtisch. Eingebrockt hatten ihm das die Ultraorthodoxen.

Benjamin Netanjahu hat wieder einmal seine Koalition gerettet – durch Zugeständnisse an die Ultraorthodoxen. Bei der Frage, ob Arbeiten an dem im jüdischen Kalender als Ruhetag vorgesehenen Sabbat erlaubt sind, wird in Zukunft die „Tradition Israels“ berücksichtigt werden müssen. Und ein Minister soll Ausnahmeregelungen von Städten wie Tel Aviv kassieren können, wo einzelne Geschäfte auch zwischen Freitagnachmittag und Samstag geöffnet sind, wenn der Rest des Landes still steht.

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[http://www.sueddeutsche.de/politik/israel-streit-ueber-arbeit-am-sabbat-1.3767733

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Israel: Rabbiner verbietet Schülern Blick auf Geldschein

Ein ultraorthodoxer Rabbiner in Israel hat seinen Schülern untersagt, einen Geldschein mit dem Bild des jüdischen Dichters Saul Tschernichowski anzuschauen, weil dieser mit einer gläubigen Christin verheiratet war.

(…)

Auf die Frage eines Schülers nach dem Grund habe er geschrieben: „Die abgebildete Figur war mit einer strenggläubigen Christin verheiratet, die jeden Sonntag in der Kirche betete.“ Tschernichowskis Ehefrau sei nicht bereit gewesen, zum Judentum zu konvertieren. Deshalb trage er selbst den Schein mit dem Konterfei des Poeten nur eingerollt in der Tasche.

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[http://religion.orf.at/stories/2882000/

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Bahn-Arbeiten am Sabbat – Minister tritt zurück

Der israelische Gesundheitsminister gibt aus Protest gegen Wartungsarbeiten der Bahn am Sabbat sein Amt auf. Er könne nicht Teil einer Regierung sein, die gegen die „heiligen Werte des Judentums“ verstoße.

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[http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-bahn-arbeiten-am-sabbat-minister-tritt-zurueck-a-1180358.html

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Russischsprachige Einwanderer fürchten um Israels Demokratie

26 Jahre liegt die große Einwanderungswelle russischer Juden nach Israel zurück. Heute hadern viele mit der Rolle der Religion in Israel. Kritisch sehen sie den Einfluss der rund 800.000 ultraorthodoxen Juden. Die Angst der russischsprachigen Israeli: Das Land könne sich in eine Theokratie verwandeln.

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[http://www.deutschlandfunk.de/einfluss-der-ultraorthodoxen-russischsprachige-einwanderer.724.de.html

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Jerusalem: Ultraorthodoxe nach Protest festgenommen

Mehrere tausend ultraorthodoxe Juden haben in Jerusalem erneut gegen eine mögliche Einführung der Wehrpflicht für Strenggläubige protestiert, einige von ihnen wurden verhaftet.

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[http://religion.orf.at/stories/2874048/

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Das erdrückende Monopol der orthodoxen Juden spaltet die israelische Gesellschaft

Die strenge Auslegung des Judentums durch orthodoxe und ultraorthodoxe Juden reisst tiefe Gräben zwischen dieser Minderheit und den reformorientierten Juden weltweit.

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[https://www.nzz.ch/meinung/kolumnen/das-erdrueckende-monopol-der-orthodoxen-juden-spaltet-die-israelische-gesellschaft-ld.1317373

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