Archiv für die Kategorie Judentum

Chabad-Bewegung „Uns war klar, dass sie missionieren“

Dem Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Pinneberg bereitet der wachsende Einfluss der orthodoxen Chabad-Bewegung Unbehagen.

(…)

Warum bekümmert Sie das?

Weil Teile der Community immer orthodoxer werden. Chabad versucht die Menschen zu einem Leben zu drängen, das man gar nicht führen kann. Die Anforderungen, die an Ultra-Orthodoxe gestellt werden – koscher leben, sich genau nach den jüdischen Gesetzen richten – sind im normalen Alltag gar nicht umsetzbar. Das könnte irgendwann zur Entstehung einer Parallelgesellschaft führen.

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[http://www.taz.de/!5508230/

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Rund zwölf Mio. Euro für Opfer eines früheren US-Rabbis

Die mehr als 150 Opfer eines früheren Washingtoner Rabbiners, der jahrelang heimlich Frauen beim Entkleiden für ein rituelles Bad filmte, bekommen von vier jüdischen Organisationen insgesamt 14,25 Millionen Dollar (12,22 Mio. Euro) Entschädigung.

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[https://religion.orf.at/stories/2933072/

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Fast 50 Prozent der US-Juden identifizieren sich nicht mit organisierter Religion

Über ein Fünftel praktiziert aber aktiv den Glauben.

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[https://www.tachles.ch/artikel/news/fast-50-prozent-der-us-juden-identifizieren-sich-nicht-mit-organisierter-religion

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Benedikts Aufsatz mit kirchenpolitischer Sprengkraft

Ein Text des früheren Papstes Benedikt XVI. polarisiert. Darin stellt der Emeritus die Frage, ob das Christentum das Judentum ersetzt. Ratzinger wolle mit dem Aufsatz die Diskussion „verdeutlichen, versachlichen und vertiefen“, sagen die einen – andere sehen das Judentum abgewertet.

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[https://www.deutschlandfunk.de/christlich-juedisches-verhaeltnis-benedikts-aufsatz-mit.886.de.html?dram:article_id=425416

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Jüdisch sein, aber nicht orthodox

Etwa zehn Prozent der Israelis verstehen sich als ultra-orthodoxe Juden. Wer dieses streng religiöse Leben verlassen will, unternimmt einen gewaltigen Schritt mit vielen Risiken und oft harten Konsequenzen.

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[https://www.n-tv.de/leben/Juedisch-sein-aber-nicht-orthodox-article20531636.html

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Israel: Orthodoxe jagen Frauen durch die Stadt

Aufnahmen in sozialen Medien zeigen, wie Dutzende Ultraorthodoxe in Beit Schemesch nahe Jerusalem eine Frau verfolgen, die Shorts und ein T-Shirt trägt.
Auch weitere Frauen sollen sie gejagt und mit Pfefferspray verletzt haben.
In den vergangenen Jahren gab es in Beit Schemesch immer wieder Zusammenstöße zwischen säkularen, orthodoxen und ultraorthodoxen Juden.

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[https://www.sueddeutsche.de/politik/israel-orthodoxe-jagen-frauen-durch-die-stadt-1.4059675

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Benedikt XVI. über Juden: Sind wir nun wieder «die treulosen Juden»?

Aus heiterem Himmel hat Benedikt XVI. das Wort ergriffen und äussert sich über das Verhältnis von Christentum und Judentum. Er pocht auf die Priorität des Christentums als Weg zum Heil – und stellt damit Errungenschaften infrage, die das Verhältnis von Christen und Juden entscheidend vorangebracht haben. Der emeritierte Papst setzt damit den Dialog leichtfertig aufs Spiel.
Seit Benedikt XVI. nicht mehr Papst ist, hat sich der jüdisch-christliche Dialog wieder spürbar verbessert. Während seiner Amtszeit wurde er von einer Reihe von Entscheidungen immer wieder stark belastet, wenn nicht gar gefährdet. Da war beispielsweise die Wiedereinführung des – lange abgeschafften – Tridentinischen Ritus der Karfreitagsfürbitte. Dieser Ritus fordert die Christen auf, «für die treulosen Juden (pro perfidis Iudaeis)» zu beten, «dass auch sie erkennen unsern Herrn Jesus Christus».

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[https://www.kath.ch/medienspiegel/sind-wir-nun-wieder-die-treulosen-juden/

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