Archiv für die Kategorie Judentum

Weniger jüdische Gemeindemitglieder

Die Zahl jüdischer Gemeindemitglieder in Rheinland-Pfalz und im Saarland hat im vergangenen Jahr leicht abgenommen.

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[http://www.focus.de/regional/rheinland-pfalz/religion-weniger-juedische-gemeindemitglieder_id_7028270.html

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Papst irritiert mit KZ-Vergleich

Darf er das – oder eher nicht? Jedenfalls sorgt eine Aussage des Papstes seit gestern für lebhafte Diskussionen. Franziskus hat die Flüchtlingslager in Griechenland mit Konzentrationslagern verglichen.

Jüdische Organisationen reagieren unterschiedlich
Das Amerikanische Jewish Committee kritisierte den Vergleich des Papstes. Die Bedingungen, unter denen Migranten in einigen europäischen Ländern lebten, seien sicherlich schwierig, sagte der Vorsitzende David Harris. „Aber Konzentrationslager sind das sicherlich nicht.“

Weiterlesen [http://www.br.de/nachrichten/papst-kz-vergleich-100.html]

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Das Konzept der Seele in der hebräischen Bibel und in der jüdischen Tradition

In der Tora und im Tanach (beide geschrieben v. d. Z.) gibt es kein Konzept der Seele als einer vom Körper unabhängigen Entität. Dies ist jedoch in der rabbinischen Literatur und im Siddur (beide geschrieben n. d. Z.) eine ganz normale Vorstellung.

Mit diesem Begriff bezeichne ich meinen Ansatz, die Herausforderungen der Hirnforschung mit den traditionellen Quellen zu harmonisieren. Die Neurobiologie lokalisiert die geistigen Fähigkeiten im Nervengewebe. Dies kann als eine Art Monismus bezeichnet werden, der im Endergebnis die Existenz der Seele leugnet. Dies steht im Kontrast mit dem antiken Monismus, in dem Körper und Seele (Gehirn und Geist) eine Einheit bilden. Demgegenüber steht der Dualismus mit der These,
Geist benutze Gehirn als ein Mittel. Kann ein Stoff auf zweierlei Weise wahrgenommen werden?

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Neutralitätsgesetz – Schulleiter wollen weder Kopftuch noch Kreuz im Unterricht

Im Streit um das derzeit gültige Berliner Neutralitätsgesetz haben nun Schulleiter und langjährige Gewerkschaftsfunktionäre klar Position bezogen: In einem offenen Brief fordern sie die bisherige, gut zehn Jahre alte Regelung beizubehalten. Lehrer, aber auch Polizisten und Justizbedienstete sollen weiter im Dienst keine religiösen Symbole tragen dürfen. Weder Kopftuch noch Kippa oder Kreuz.

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Es gibt keine direkte Linie von Luther zu Hitler

Für viele Juden war Luther nicht einfach Antijudaist, sondern Antisemit. Hitlers Wüten wollen sie ihm dennoch nicht anlasten. Sie sehen viel Verbindendes zwischen Protestantismus und Judentum.

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[https://www.nzz.ch/international/500-jahre-reformation-es-gibt-keine-direkte-linie-von-luther-zu-hitler-ld.1085523

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THE CONTRADICTIONS OF REZA ASLAN’S “BELIEVER”

The show is a kind of spiritual “Parts Unknown,” in which religions are ingested like sea-urchin roe—but without Anthony Bourdain’s lovable loutishness. In six episodes, Aslan spends time with human-flesh-eating sadhus in Varanasi, an ark-building Hawaiian apocalyptic cult, goat-sacrificing Haitian vodouistes, excommunicated Scientologists, devotees of Santa Muerte in Mexico City, and ultra-Orthodox Jews in Israel. The first episode examines the Aghori sect of Hinduism, some of whose adherents deploy spectacular practices, like eating human remains and lying on corpses, in order to combat traditional Hindu notions of purity and pollution. In one scene, Aslan is chased by an Aghori nomad who, after feeding him a piece of human brain, tries to urinate on him. The episode’s dénouement, in which Aslan tours a modern Aghori orphanage, elementary school, and leper clinic, and finds, as he puts it, “the Hinduism I was looking for,” did little to assuage Hindu activists protesting outside CNN offices, who felt that the show was sensationalist and short on substance.

Weiterlesen: h t t p://www.newyorker.com/culture/culture-desk/the-contradictions-of-reza-aslans-believer

Übersetzung:

Die Widersprüche von Reza Aslans Mini-Serie „BELIEVER“ (auf CNN)

Die Show ist eine Art spirituelle Version von „Parts Unknown“, in der Religionen wie Seeigelrogen eingenommen werden – aber ohne Anthony Bourdains liebenswürdige Lustigkeit. In sechs Episoden verbringt Aslan die Zeit mit dem menschlichen Fleisch-Sadhus in Varanasi, einem Arche-bauenden hawaiianischen apokalyptischen Kult, Ziegenopfer der haitianischen Vodouisten, exkommunizierten Scientologen, Devotees von Santa Muerte in Mexiko-Stadt und ultra-orthodoxen Juden in Israel. Die erste Episode untersucht die Aghori-Sekte des Hinduismus, von denen einige ihre spektakulären Praktiken einsetzen, indem sie menschliche Überreste essen und auf Leichen liegen, um traditionelle hinduistische Vorstellungen von Reinheit und Verschmutzung zu bekämpfen. In einer Szene wird Aslan von einem Aghori-Nomaden gejagt, der, nachdem er ihm ein Stück menschliches Gehirn gefüttert hat, versucht, auf ihn zu urinieren. Die Episode „dénouement“, in der Aslan ein modernes Aghori-Waisenhaus, eine Grundschule und eine Lepraklinik führt und findet, wie er es ausdrückt, „der Hinduismus, den ich suchte“, wenig, um hinduistische Aktivisten zu beruhigen, die vor den CNN-Büros protestierten, welche meinten, dass die Show zu sensationalistisch und zu substanzarm war.

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Ein Kommentar

Treffen sich ein Rabbi, ein Priester und ein Atheist zum Kiffen

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