Archiv für die Kategorie Terrorismus

Warum gehen europäische Muslime zum „Islamischen Staat“

Die Soziologin Karin Priester fragt in ihrer Studie „Warum Europäer in den Heiligen Krieg ziehen. Der Dschihadismus als rechtsradikale Jugendbewegung“, warum der „Islamische Staat“ Muslime aus europäischen Ländern anzieht. Sie arbeitet dabei differenziert und kenntnisreich Gründe und Typen heraus, die Gleichsetzung Dschihadismus und Faschismus überzeugt aufgrund der ideologischen Unterschiede dann aber doch nicht so richtig.

Weiterlesen https://hpd.de/artikel/warum-gehen-europaeische-muslime-zum-islamischen-staat-14335

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Paris: Ein Polizist erschossen, zwei weitere schwer verletzt – ISIS bekennt sich

Schüsse in Paris. Auf der Pariser Prachtstraße Champs-Élysées wurden drei Polizisten von einem Angreifer angeschossen. Einer erlag seinen Verletzungen. Die Polizei geht von einem terroristischen Angriff aus.

Auf der Pariser Prachtstraße Champs-Élysées ist ein Polizist erschossen und zwei weiterer verletzt worden. Die Polizei geht von einem terroristischen Angriff aus. Der Angreifer wurde getötet.

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Der gemäßigte Islam „ist eine Häresie“

… „Das Mantra der vatikanischen Behörden, allen voran des Papstes, lautet weiterhin: ‚Der Islam ist eine Religion des Friedens‘. Es ist strengstens verboten, von einem ‚Religionskrieg‘ oder einem ‚islamischen Terrorismus‘ zu sprechen.“
Mit diesen Worten kommentierte der Vatikanist Sandro Magister die Haltung des Papstes zum Islam. Der Jesuit P. Luciano Larivera hatte 2014 hingegen in einem Leitartikel der römischen Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica gewagt, die nackte Wirklichkeit über den Islam zu schreiben:

„Er führt einen Krieg der Religion und der Vernichtung.“

Weiterlesen h t t p://www.katholisches.info/2017/04/der-gemaessigte-islam-ist-eine-haeresie-ein-aegyptischer-jesuit-schlaegt-alarm-der-islam-ist-eine-religion-des-schwertes/

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Mindestens ein Toter bei Anschlag vor Katharinenkloster

Angreifer haben am ägyptischen Katharinenkloster auf Polizisten geschossen. Das Kloster ist eines der ältesten des Christentums. Der IS reklamiert die Attacke für sich.

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Lkw-Todesfahrer fordert „Anwalt seines Glaubens“

Der festgenommene 39-jährige Usbeke hat den Lkw-Terroranschlag in Stockholm gestanden. Das sagte sein Anwalt am Dienstag bei der Verhandlung über einen Antrag auf Haftbefehl gegen den Mann. Zuvor war bekannt geworden, dass der Usbeke verlangt hatte, seinen Pflichtverteidiger durch einen sunnitischen Muslim zu ersetzen. Nur ein „Anwalt seines Glaubens“ könne seine Interessen vor Gericht wirklich vertreten. Das Gericht lehnte den Antrag jedoch bereits ab.

weiterlesen:

[http://www.krone.at/welt/lkw-todesfahrer-fordert-anwalt-seines-glaubens-gestaendnis-abgelegt-story-564114

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16-jähriger Syrer wegen Terrorplänen verurteilt

Die Radikalisierung des Jugendlichen führte das Gericht auch auf seine „Einsamkeit“ nach der belastenden Flucht aus Syrien zurück. In der Flüchtlingsunterkunft sei er häufig sich selbst überlassen gewesen und habe sich „tags und nachts“ fast ausschließlich mit seinem Handy beschäftigt. „Darüber hinaus pflegte er intensivste Internet- und Chatkontakte“, erklärte das Gericht. „Über diese Kontakte reifte in ihm ein islamisch-dschihadistisches Weltbild.“

Die Polizei hatte bei dem Angeklagten einen Batterieträger mit heraushängenden Drähten, ein Paket mit 70 Nähnadeln und Butangaskartuschen gefunden. Diese Gegenstände hätten dem Angeklagten und seinem Tatplan aber nicht zugeordnet werden können, stellte das Gericht fest.

Weiterlesen: h t t p://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-04/landgericht-koeln-fluechtling-terror-anschlags-planung-jugendstrafe

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Stockholm: Attentäter ist „zufrieden“ mit seiner Tat

Die beiden Zeitungen „Expressen“ und „Aftonbladet“ geben den Namen des 39-jährigen Usbeken, der für den Terroranschlag in Stockholm verantwortlich sein soll, mit Rachmat Akilow an. Nach seiner Festnahme am Freitagabend habe Akilow ausgesagt, er habe „die Ungläubigen niedergemäht“, zitierten „Aftonbladet“ und „Express“ aus dem Polizeiverhör.

Er habe sein Ziel erreicht und sei „zufrieden mit dem, was er getan habe“. Laut „Aftonbladet“ soll Akilow zudem ausgesagt haben, auf direkte Anweisung des Islamischen Staats (IS) gehandelt zu haben. Als Motiv gab er an, die „Bombardierung Syriens“ müsse enden.

Weiterlesen: h t t p://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_80862948/stockholm-attentaeter-ist-mit-seiner-tat-zufrieden-.html

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