Archiv für die Kategorie Islam

Vereinslokal + Gebetsraum = Moschee?

Der Gemeinderat von Killwangen vermutet hinter einem Baugesuch eine Moschee – der zuständige Jugendverein dementiert: Er plane nur ein Vereinslokal mit Gebetsräumen.

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[https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/baden/richtet-ein-jugendverein-in-killwangen-eine-moschee-ein-132685935

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Gülen: Demokratischer Bildungsverein oder gefährliche Sekte?

Seit dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei werden Anhänger des Islampredigers Fethullah Gülen vom Erdogan-Regime willkürlich verhaftet und verfolgt. Deshalb sehen viele die Bewegung in einer Opferrolle. Auch in Deutschland. Doch Experten warnen davor, die Bewegung zu unkritisch zu sehen.

Zum Video:

https://www.swr.de/report/guelen-in-deutschland-demokratischer-bildungsverein-oder-gefaehrliche-sekte/-/id=233454/did=21828424/nid=233454/rnuvaa/index.html

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Gymnasium verleiht Burkinis für Schwimmunterricht

Soll eine Schule Burkinis an muslimische Schülerinnen verleihen? Ein Gymnasium in Herne macht genau das. Die Erfahrungen sind positiv, sagt der Schulleiter.

Die schrillen Reaktionen waren zu erwarten. Ein deutsches Gymnasium, das 20 Burkinis anschafft, um sie an muslimische Schülerinnen zu verleihen, damit sie am Schwimmunterricht teilnehmen können? Da schäumt das Netz, und auch Politiker nutzen die Chance, sich mal schnell zu positionieren.

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[http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/herne-gymnasium-verleiht-burkinis-fuer-schwimmunterricht-a-1212518.html

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„Religionslose kreuzigen wir am Golgotha-Hügel“

Der geplante Auftritt des muslimischen Rappers Medine im Pariser Musikklub Bataclan sorgt für Empörung. Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen und die Konservativen forderten ein Auftrittsverbot an dem ehemaligen Anschlagsort. Radikale Textpassagen aus dem Album „Jihad“ des französischen Musikers mit algerischen Wurzeln kämen einer Verhöhnung der Opfer gleich, so die Kritiker. Bei der Pariser Anschlagsserie im November 2015 hatten Islamisten im Bataclan 90 Menschen ermordet.

(…)

…Sänger mit algerischen Wurzeln in einem Songtext zudem dazu aufgerufen, „Laizisten“ zu „kreuzigen“ – „wie auf Golgotha!“. Außerdem heißt es, dass die Scharia den Dieben das Handwerk lege, weil sie klare Verhältnisse schaffe.

(…)

Der Rapper nannte den Text später einen satirischen Kommentar zur strengen Trennung von Kirche und Staat in Frankreich.

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[https://www.krone.at/1721970

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Dänemark beschließt Verhüllungsverbot

Dänemark schließt sich den EU-Staaten an, die das Verhüllen des Gesichts in der Öffentlichkeit verbieten. Das Gesetz umfasst nicht nur Burkas, sondern auch Schals oder Helme. Ein Verstoß wird teuer.

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[https://www.tagesschau.de/ausland/daenemark-verbot-burka-101.html

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Studie: Christen sind skeptischer gegenüber Migranten

Ob Katholik oder Protestant: Wenn es um Zuwanderer, den Islam und das Nationalgefühl geht, unterscheiden sich Gläubige in ihren Ansichten deutlich von Konfessionslosen. Das zeigt eine europaweite Studie.

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Dabei zeigt sich: Sowohl praktizierende als auch nicht praktizierende Christen neigen eher als Konfessionslose dazu, sich negativ über Zuwanderer und andere Gruppen zu äußern.

(…)

Insgesamt, so lautet ein Teil des Fazits der Studie, zeige sich eine starke Verbindung zwischen christlicher Identität und nationalistischen Einstellungen sowie den Ansichten gegenüber religiösen Minderheiten.

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[http://www.spiegel.de/politik/ausland/pew-research-center-christen-sind-skeptischer-gegenueber-migranten-a-1209313.html

kathnet:

Gleichzeitig sehen die Forscher erste Zeichen einer Wiederbelebung der Kirchen als Reaktion auf die Zuwanderung. Rogers Brubaker, Soziologe an der University of California in Los Angeles, meint zum Blick der säkularisierten Europäer auf die Migranten so: „Wenn ‚die‘ Muslime sind, müssen ‚wir‘ irgendwie Christen sein.“ Laut der „Studie“ sehen sich über 90 Prozent der Westeuropäer als „getaufte Christen“, allerdings besuchen nur 22 Prozent mindestens einmal im Monat einen Gottesdienst.

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Ramadan: Schon Primarschüler fasten, obwohl sie nicht müssten

Mitte Mai hat der Ramadan begonnen. 29 Tage lang dürfen gläubige Muslime von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang weder essen noch trinken. Das Fasten beschäftigt inzwischen auch die Schweizer Schulen. Schulleiter berichten auf Anfrage von Dispensgesuchen muslimischer Eltern und Schüler für Schulwanderungen, Turnunterricht oder Sportanlässe und von vermehrten Absenzen im Schwimmunterricht. Dem schieben viele Schulen einen Riegel.

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[https://www.tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung/ramadan-schon-primarschueler-fasten-obwohl-sie-nicht-muessten/story/23306065

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