Archiv für die Kategorie Islam

Drohgebete: schrille Protestaktion vor TU Berlin

Persönliche Drohungen gegen den Universitätspräsidenten und Demonstranten, die kein Deutsch sprechen: Eine Protestaktion gegen das Verbot, eine Turnhalle der TU Berlin als informelle Moschee zu nutzen, trägt schrille Züge.

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[http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/drohgebete-schrille-protestaktion-vor-tu-berlin-14247261.html

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Die sexuelle Misere der arabischen Welt

Die Übergriffe von Köln sind kein Zufall. Sie sind Teil einer tiefen sexuellen Neurose der islamischen Welt. Hierzulande rückt diese Neurose durch die aktuellen Ereignisse nun erstmals ins kollektive Bewusstsein.

[http://www.theeuropean.de/kamel-daoud/10978-sexualitaet-frauenbild-und-islam

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IS-Fans in Europa posten Terror-Bilder – und verraten damit ihren Aufenthaltsort

So richtig gut läuft es für die Terror-Miliz Islamischer Staat (IS) schon seit einer Weile nicht mehr. Letzte Woche meldete das Pentagon, die Miliz habe mittlerweile insgesamt 45 Prozent ihres Territoriums in Syrien und im Irak verloren—inklusive der berühmten Wüstenstadt Palmyra. Das Image als unbesiegbare Gotteskrieger leidet darunter natürlich, genauso wie unter der Veröffentlichung eines Original-Videos, in dem jetzt jeder einer Truppe von völlig kopflosen IS-Kämpfern dabei zuschauen kann, wie sie beim Angriff auf eine Peshmerga-Position massakriert werden.

Die Verluste des IS im Feld bringen aber andere Gefahren mit sich: Um sie zu kompensieren, setzt die Miliz zunehmend auf Terroranschläge in Europa und im Mittleren Osten. Vor wenigen Tagen erst wurde Bagdad von einer fast eine Woche andauernden Terrorwelle erschüttert, in acht verschiedenen Anschlägen wurden insgesamt fast zweihundert Menschen getötet.

[https://www.vice.com/de/read/zu-dumm-fr-dschihad-is-fans-in-europa-posten-terror-bilder-und-verraten-damit-ihren-aufenthaltsort

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André Yorulmaz: „Unser Austritt aus der AfD war ein Fehler“

André Yorulmaz sollte unter Bernd Lucke Generalsekretär der AfD werden. Später trat er aus. Wie denkt der Sohn eines muslimischen Vaters über die Partei und den Islam?

[http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-05/andre-yorulmaz-afd-generalsekretaer-austritt-islamfeindlichkeit

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Kölner Islamexperte zum Gesprächsabbruch von AfD und Zentralrat der Muslime

Die AfD lässt nach nicht erfolgter Rücknahme des Vergleichs mit dem Dritten Reich den Dialog mit dem Zentralrat der Muslime platzen. Doch Thomas Lemmen aus dem Erzbistum Köln kann den Vergleich der Muslime nachvollziehen.

[http://www.domradio.de/themen/kirche-und-politik/2016-05-23/koelner-islamexperte-zum-gespraechsabbruch-von-afd-und-zentralrat-der-muslime

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Ahmadiyya-Gemeide – Dialog auch mit rechts | DW Nachrichten

Der Islam gehöre nicht zu Deutschland – behauptet die Partei AfD, trotz Millionen muslimischer Staatsbürger. Die Ahmadiyya-Gemeinde in Berlin sucht den Dialog – um mehr Wissen über den Islam zu vermitteln und einen differenzierteren Blick zu ermöglichen.

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Was ein Atheist über sein Leben in Saudi-Arabien berichtet

Wer sich in Saudi-Arabien vom Islam lossagen möchte, riskiert seine Freiheit und sein Leben. Der 20-jährige Hamza verrät deshalb nicht mal seiner Familie, dass er Atheist ist. Wie hält er das aus?

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„Was auch immer man macht, der Islam hat was darüber zu sagen.“ Zum Beispiel ist es im Islam verboten, Musik zu hören. „Ein schöner Song ändert deine Stimmung. Und der Islam hat den Menschen diese Freude genommen.“ Hamza hört trotzdem Musik. Die Religionspolizei achtet darauf, dass sich die Bewohner an die Vorschriften halten. Sie sorgen dafür, dass die Leute ihre Geschäfte schließen, wenn zum Gebet gerufen wird. „Und wenn du zu den Gebetszeiten nicht betest, werfen sie dich für ein, zwei Tage ins Gefängnis“, sagt Hamza. Kein Wunder, dass sein Bild vom Islam deshalb ein sehr negatives ist. „Was die saudische Regierung und ISIS machen, ist der wahre Islam”, sagt er.

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Noch ein Jahr, dann ist er volljährig und darf das Land verlassen. Er würde gerne in Europa als Journalist arbeiten. „Aber welches Land würde mich aufnehmen?“, sagt er.

Dass er seiner Familie gesteht, nicht mehr an Gott zu glauben, ist undenkbar. „Im besten Fall würde meine Familie mich enterben und meine Freunde würden nicht mehr mit mir reden.” Im schlechtesten Fall, so sagt er, würden sie ihn der Religionspolizei melden, die ihn dann ins Gefängnis wirft und so lange auspeitscht, bis sie beschließt, ihn hinzurichten. „Müsste ich Geld wetten, würde ich es auf die zweite Möglichkeit setzen.”

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[http://www.rp-online.de/panorama/ausland/was-ein-atheist-ueber-sein-leben-in-saudi-arabien-berichtet-aid-1.5989146

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