Archiv für die Kategorie Homophobie

AfD warnt: Objektsexuelle wollen den Magdeburger Dom heiraten

Die Rechtspopulisten machen sich Sorgen, was nach der Gleichstellung von Schwulen und Lesben im Ehe-Recht folgt: Demnächst könnte laut AfD sogar eine Kirche in Magdeburg unter die Haube kommen.

Die AfD-Fraktion von Sachsen-Anhalt warnt in der neuesten Ausgabe ihres Zentralorgans „Blauer Aufbruch“, dass nach der von ihr abgelehnten Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben in Deutschland auch Ehen zwischen Gebäuden und Menschen gesetzlich geschützt werden könnten. Auch die Pädo- und Islam-Karte wird von den Rechtspopulisten gezogen: „Nun dauert es wohl nicht mehr lange, bis die islamische Vielehe, die Ehe mit Kindern, mit Tieren und vielleicht sogar mit Gegenständen“ möglich sein würden, heißt es im Artikel „Bald Ehe für alles und jedermann?“

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[http://www.queer.de/detail.php?article_id=29501

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Schlimmer als Rauchen – Australien: Kirchen vereint gegen Homo-Ehe

Die katholische und anglikanische Kirche kämpfen mit einer homophoben Lobbygruppe, für die Homosexualität ein schlimmeres Laster als Rauchen ist, gegen die Gleichbehandlung im Ehe-Recht.

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Sie wollten damit für die „schweigende Mehrheit“ sprechen, die am Ehe-Verbot für Schwule und Lesben festhalten wolle.

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So behauptete ACL-Chef Jim Wallace etwa vor fünf Jahren, dass die Gleichbehandlung von Homosexuellen gesundheitspolitisch falsch sei, weil Homosexualität gefährlicher als Rauchen sei.

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[http://www.queer.de/detail.php?article_id=29484

 

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USA: Christliche Familie verweigert Bedienung Trinkgeld wegen Regenbogen-Tattoos

Diese Aktion ist einfach unfassbar! Dass Kellner nicht immer ein angemessenes Trinkgeld bekommen, ist keine Seltenheit. Doch der Grund, warum die amerikanische Kellnerin Samantha Heaton (20) kein Trinkgeld bekam, ist unfassbar.

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„Kann niemandem Trinkgeld geben, der Jesus nicht liebt! Schlechtes Tattoo“, stand über der Rechnung geschrieben.

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Die Familie war demnach der Meinung, dass jemand, der homosexuell ist, nicht religiös sein kann. Dabei ist Samantha Christin, wie „Rock River Times“ berichtet.

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[http://www.berliner-kurier.de/news/panorama/kellnerin-mit-regenbogen-tattoo-gast-hinterlaesst-unfassbare-nachricht-auf-der-rechnung-28157880

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Pfarrer vergleicht Homosexualität mit „Mehlstaub-Allergie“

Der Auer Pfarrer Jörgen Schubert verteidigt das Predigt- und Kontaktverbot mit Jugendlichen, das mehrere Gemeinden gegen den schwulen Jugendwart Jens Ullrich verhängten.

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Gegenüber „Tag24“ verteidigte Jörgen Schubert, Pfarrer der Auer Kirche St. Nicolai, die diskriminierende Maßnahme am Samstag mit einem Vergleich: „Wenn einer eine Mehlstaub-Allergie hat, dann kann er auch nicht Bäcker werden.“ Ullrich habe eine Grenze überschritten und Gemeindemitglieder mit seiner „Lebensweise“, die nicht bibeltreu sei, vor den Kopf gestoßen. „Als Kirchner oder Friedhofsgärtner könnte jemand wie er hier arbeiten. Aber als Jugendwart im Verkündigungsdienst hat er eine Vorbildfunktion im Jugendbereich und sollte keinen Anstoß geben.“

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[http://www.queer.de/detail.php?article_id=29468

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Gloria von Thurn und Taxis ruft zu Gebeten gegen sexuelle Vielfalt auf

In der offiziellen Zeitung des Bistums Regensburg wettert die 57-Jährige gegen Schulaufklärung über LGBTI und fordert anschließend dazu auf, die „Gottesmutter im Gebet anzurufen“.

In einem Kommentar für die neueste Ausgabe der „Katholischen SonntagsZeitung“ ruft Gloria von Thurn und Taxis zu Gebeten gegen Schulaufklärung über sexuelle und geschlechtliche Vielfalt auf. „Mittlerweile gibt es offiziell 60 verschiedene Geschlechteridentitäten, von Transgender bis Pangender und intersexuell“, beklagt sich die 57-Jährige unter der Überschrift „Maria, die Mittlerin der Gnaden“ anlässlich des bevorstehenden Festtags Mariä Himmelfahrt am 15. August. „Den Kindern soll bereits in der Vorschule spielerisch beigebracht werden, wie sich sexuelle Vielfalt angeblich positiv auswirkt.“

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[http://www.queer.de/detail.php?article_id=29466

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Sachsen: Kirchengemeinden verhängen Schwulenverbot

In der sächsischen Landeskirche ist Homophobie an der Tagesordnung. Jetzt sorgt der Fall eines langjährigen Mitarbeiters für Schlagzeilen, der den „Fehler“ gemacht hatte, sich mit einem Mann zu verpartnern.

Der offen schwule Jugendwart Jens Ullrich klagt an: Gegenüber „Tag24“ erklärte der bibeltreue Christ, der seit 18 Jahren für die evangelische Kirche im Kirchenbezirk Aue arbeitet, dass ihm mehrere Kirchengemeinden wegen seiner sexuellen Orientierung verboten hätten, an Veranstaltungen mit Jugendlichen teilzunehmen. „Man bezweifelt, dass ich weiter ’segensreich‘ wirken könnte“, so der 53-Jährige.

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[http://www.queer.de/detail.php?article_id=29460

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Christen empört – Regenbogenflaggen vor Rathaus sorgen für Unmut

Für Unmut unter theologisch konservativen Protestanten sorgte jetzt die Beflaggung vor dem Bezirksrathaus im fränkischen Ansbach.

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„Ich bekam in den vergangenen Tagen zahlreiche Anrufe und Emails von engagierten Christen aus der Region, die wissen wollten, was das zu bedeuten habe“, sagte der Vorsitzende der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern, der Religionspädagoge Andreas Späth…

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[http://www.idea.de/politik/detail/mittelfranken-regenbogenflaggen-vor-rathaus-sorgen-fuer-unmut-102015.html

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