Archiv für die Kategorie Homophobie

Heterosexuell dank Jesus: In Ecuador werden Homosexuelle in illegale „Kliniken“ eingesperrt

In dem südamerikanischen Land existieren illegale Entzugskliniken, die vorgeben, Homosexuelle zu «heilen». Ein Betroffener erzählt.

weiterlesen:

[https://www.kath.ch/medienspiegel/heterosexuell-dank-jesus-in-ecuador-werden-homosexuelle-in-illegale-kliniken-eingesperrt/

 

 

Werbeanzeigen

3 Kommentare

„Friedenskirche“ in Amsterdam: Schwuler Priester gefeuert

Nach seinem Coming-out hat die katholische Kirche einen beliebten Priester vor die Tür gesetzt, der sich seit Jahren für queere Menschen engagiert hatte.

weiterlesen:

[https://www.queer.de/detail.php?article_id=34036

8 Kommentare

Von Universität ausgeschlossener homophober Student gewinnt Prozess

In Großbritannien hat ein Gericht einem christlichen Studenten recht gegeben, nachdem er von seiner Universität aufgrund seiner Ansichten über Homosexualität wegen Diskriminierung ausgeschlossen worden war. Nach Ansicht der drei zuständigen Berufungsrichter müssen religiöse Sichtweisen über Sünde nicht unbedingt bedeuten, dass die Person damit auch gleich diskriminierend handelt. Zum Hintergrund: Der gebürtige Kameruner Felix Ngole (Barnsley) hatte 2015 im sozialen Netzwerk Facebook einen Bibelvers aus dem Alten Testament (3. Mose 20,13) geteilt, in dem Homosexualität als „Gräuel“ bezeichnet wird und dies mehrfach in eigenen Worten bekräftigt.

weiterlesen (paywall):

[https://www.idea.de/menschenrechte/detail/england-von-universitaet-ausgeschlossener-student-gewinnt-prozess-109797.html

8 Kommentare

Polen: Katholische Kirche kritisiert IKEA

Die polnischen Bischöfe beschuldigen das schwedische Möbelhaus der „LGBT-Indoktrination“, weil der Konzern einen katholischen Mitarbeiter feuerte, der Homosexuellen mit dem Tod gedroht hatte.

(…)

„Aus der gesetzlicher Sicht und vor allem aus Sicht des Anstands und des gesunden Menschenverstandes ist es nicht akzeptabel, einem IKEA-Mitarbeiter, der sich der LGBT-Indoktrination am Arbeitsplatz widersetzt, zu kündigen“, erklärten die Bischöfe. Sie gratulierten dem gefeuerten Mitarbeiter auch dafür, für seinen Glauben einzustehen.

(…)

Laut IKEA habe man reagieren müssen, weil sich Mitarbeiter über homophobe Einträge von K. in der internen Firmenkommunikation beschwert hatten. Das Fass zum Überlaufen hätten mit Bibelzitaten gespickte Einträge gebracht, in denen er auch Homosexuellen mit dem Tod drohte – etwa einem Satz über Sünder aus dem Matthäus-Evangelium, wonach es bei einem bestimmten Schlag von Menschen besser sei, „dass ein Mühlstein um seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist.“ Außerdem verwendete K. den unter LGBTI-Gegnern populären Satz aus dem 3. Buch Mose: „Wenn jemand beim Knaben schläft wie beim Weibe, die haben einen Greuel getan und sollen beide des Todes sterben.“

weiterlesen:

[https://www.queer.de/detail.php?article_id=34014

 

 

9 Kommentare

Zu LGBTI-freundlich: Polnischer Justizminister geht gegen IKEA vor

Die polnische Regierung legt sich mit dem liberalen schwedischen Möbelhaus an: Anlass ist die Entlassung eines christlichen Mitarbeiters durch IKEA, der Homosexuellen den Tod gewünscht hatte.

(…)

Für Minister Ziobro, ein Mitglied der rechtspopulistischen PiS-Partei von Homo-Hasser Jaroslaw Kaczynski, verstieß der Konzern damit gegen das Antidiskriminierungsgesetz, das die Ungleichbehandlung aufgrund der Religion verbietet. Ziobro bezeichnete das Verhalten des Möbelhauses als „inakzeptabel“ und „skandalös“. Sein Stellvertreter Marcin Romanovsky ergänzte: „Ich halte [das Verhalten von IKEA] für Diskriminierung und einen Verstoß gegen die Gewissens- und Religionsfreiheit.“

weiterlesen:

[https://www.queer.de/detail.php?article_id=33982

5 Kommentare

Polen: Ikea kündigt Mitarbeiter wegen homophoben Bibelzitate

Der schwedische Möbelkonzern Ikea hat im Juni in Polen einen Mitarbeiter gekündigt, weil sich dieser gegen die „Pro-Gay“-Konzernsbelästigung mit Bibelzitaten gewehrt hat

weiterlesen:

[http://www.kath.net/news/68388

15 Kommentare

Finanzierungsplattform stoppt Kampagne von gläubigem Rugby-Spieler

Weil der christliche australische Rugby-Star Israel Folau sich ablehnend zu Homosexualität äußerte, schloss ihn sein Verband von der Nationalmannschaft aus. Um dagegen zu klagen, wollte er Geld via Crowdfunding sammeln – doch die Plattform stoppte die Kampagne.

weiterlesen:

[https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/2019/06/26/finanzierungsplattform-stoppt-kampagne-von-glaeubigem-rugby-spieler/

6 Kommentare