Archiv für die Kategorie Gesellschaft

Konfessionslos – ein Leben ohne Gott

Geben wissenschaftliche Erkenntnisse Antworten auf alle Lebensfragen? Oder bleibt Raum für Göttliches? Eine Einladung, in zwei ungleiche Welten einzutauchen, die so verschieden gar nicht sind

(…)

STANDARD: Seit wann bezeichnen Sie sich als Atheisten?

Wilfried Apfalter, Atheisten-Gesellschaft: Als Atheisten habe ich mich informell schon bezeichnet, als ich noch Mitglied der katholischen Kirche war. Ich bin 1995 aus ihr ausgetreten.

STANDARD: Es war also ein schleichender Prozess?

Apfalter: Ich kann mich eigentlich gar nicht daran erinnern, dass ich jemals wirklich an Gott geglaubt hätte. In meiner Familie wird erzählt, dass ich schon in meiner Kindergartenzeit einmal zu Hause gemeint habe: „Was die Tante heute über Jesus erzählt hat, kann ich nicht glauben.“

STANDARD: Gibt es Aspekte, um die Sie gläubige Menschen beneiden?

Apfalter: Irgendwie nein. Und ich beteilige und engagiere mich ja genau genommen auch beim Entwickeln eines – alternativen – Glaubens.

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[https://derstandard.at/2000098001484/Konfessionslos-ein-Leben-ohne-Gott

 

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Schweiz: Konservative Christen wollen erneut Abtreibungen bekämpfen – Experten warnen

Mit einer neuen Petition will der Verein «Marsch fürs Läbe» Abtreibungen bekämpfen. Das Anliegen sorgt für Kopfschütteln. Experten sind beunruhigt über den christlichen Polit-Aktivismus.

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[https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/konservative-christen-wollen-erneut-abtreibungen-bekaempfen-experten-warnen-134109228

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Religionen leisten Beitrag zum Frieden

Alle Religionen auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung gehören nach Ansicht des evangelischen Nürnberger Regionalbischofs Stefan Ark Nitsche zu Deutschland.

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[https://www.evangelisch.de/inhalte/155163/19-02-2019/religionen-leisten-beitrag-zum-frieden

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TV-Tipp: Ewige Schulden

Heute um 23:55 im Ersten

Ostdeutschlands Kirchen und die Staatsleistungen

Der Mauerfall war eine große Befreiung für die katholische und die evangelische Kirche der DDR. Durch staatliche Repressalien hatten die Kirchen im Osten zwischen 1949 und 1989 weit mehr als die Hälfte ihrer Mitglieder verloren.

Das neue, demokratische Land bot den Ostkirchen Chancen, aber auch Herausforderungen. Sie mussten in einer der ungläubigsten Regionen der Welt agieren, ihr Verhältnis zu den Westkirchen neu definieren. Und ihr Verhältnis zum Staat. Wo stehen die Kirchen heute? Welche Alternativen hätte es gegeben? Wie viel Nähe haben sie zum Staat und wie viel Nähe zu den Menschen?

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Evangelische Frauen sind gegen Spahns Abtreibungs-Studie

„Die Evangelischen Frauen in Deutschland sehen in dieser Studie keinen Sinn. Sie stellt – im Gegenteil – einen Angriff auf das Selbstbestimmungsrecht von Frauen dar“, sagte die Vorsitzende des Verbands, Susanne Kahl-Passoth, am Freitag in Hannover. Mit der Studie werde der Eindruck erweckt, dass Frauen leichtfertig mit einer Entscheidung für einen Abbruch umgingen.

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[https://www.evangelisch.de/inhalte/155100/15-02-2019/evangelische-frauen-sind-gegen-spahns-abtreibungs-studie

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Die Kirche hat eine Art Sexualneurose

Die zuständige Kommission des Nationalrats will die Ehe grundsätzlich auch für homosexuelle Paare öffnen. Doch wie sieht das die Kirche? SRF News hat beim Kirchenratspräsidenten nachgefragt.

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[https://www.srf.ch/news/schweiz/debatte-ueber-homo-ehe-die-kirche-hat-eine-art-sexualneurose

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Spanischer Kardinal warnt vor Gender-Ideologie

Die spanische Regierung wolle die Gender-Ideologie auf diktatorische Weise dem Bildungswesen des Landes aufzwingen, sagte Kardinal Cañizares.

Kardinal Antonio Cañizares Llovera hat die Gender-Ideologie als „die größte Bedrohung für die Menschheit“ bezeichnet.

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[http://www.kath.net/news/66921

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