Archiv für die Kategorie Christenverfolgung

«Man sollte die Glocken nachts ganz abstellen»

In Wädenswil sollen die Kirchenglocken nur noch stündlich läuten. Lärmsensible wollen, dass das Beispiel Schule macht, die Kirche wehrt sich heftig dagegen.

[http://www.20min.ch/schweiz/news/story/30710636

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CDU: Religionswechsel nimmt durch Globalisierung zu

Die CDU rechnet damit, dass die Zahl derer, die ihre Religion wechseln, durch die Globalisierung zunehmen wird. Das geht aus der Broschüre „Religionsfreiheit und Verfolgung von Christen“ hervor, die die Partei herausgegeben hat.

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Zur Frage, wie stark Christen bedrängt oder verfolgt seien, heißt es in der Broschüre: „Von allen Religionsgruppen leiden Christen weltweit am stärksten unter Verfolgung. Dies ist mittlerweile unbestritten.“

[http://www.idea.de/politik/detail/cdu-zahl-der-religionswechsel-wird-durch-globalisierung-zunehmen-97501.html

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EVANGELISCHE KIRCHE: Keine systematischen Übergriffe auf christliche Flüchtlinge

Systematische Übergriffe auf Christen in Flüchtlingsunterkünften kann die Evangelische Kirche nicht bestätigen. Eine informelle Umfrage habe lediglich Einzelfälle zutage gebracht. Eine Studie einer konservativen Allianz hatte Gegenteiliges behauptet und für Empörung gesorgt.

[http://www.migazin.de/2016/07/12/evangelische-kirche-keine-uebergriffe-fluechtlinge/

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Kontroverse: Gibt es Christenverfolgung in deutschen Flüchtlingsunterkünften?

Christen würden systematisch von Muslimen verfolgt, behauptet die Organisation Open Doors. „Muslime haben viele Fürsprecher, Christen nur wenige“, rechtfertigt Helmut Matthies, Leiter der evangelischen Nachrichtenagentur „idea“, die Wortwahl. „Man darf nicht jeden Einzelfall als Christenverfolgung bezeichnen“, hält FAZ-Redakteur Reinhard Bingener dagegen. Ein Streitgespräch.

[http://www.deutschlandfunk.de/kontroverse-gibt-es-christenverfolgung-in-deutschen.886.de.html?dram:article_id=359090

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Christenverfolgung – ein Thema macht Karriere

Der Weltverfolgungsindex von „Open Doors“ behauptet es, der Bestsellerautor John Allen sagt es auch: Christen seien die meistverfolgte Gruppe der Welt. Seit einigen Monaten ist das Thema nicht mehr weit weg, sondern in deutschen Flüchtlingsunterkünften angekommen. Christliche Flüchtlinge würden dort systematisch von Muslimen drangsaliert, berichten „Open Doors“ und andere Organisationen. Ist es gerechtfertigt, von Verfolgung zu sprechen? Die Kirchen jedenfalls machen sich das Wort nicht zueigen.

[http://www.deutschlandfunk.de/reizwort-christenverfolgung-ein-thema-macht-karriere.886.de.html?dram:article_id=358807

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In Europa nimmt die Diskriminierung von Christen zu

Die Diskriminierung von Christen aus religiösen und ethischen Gründen hat im vergangenen Jahr in Europa zugenommen. Ein Grund dafür sind die Übergriffe auf christliche Flüchtlinge vor allem durch Muslime in Asylbewerberheimen. Das belegt das Wiener „Dokumentationsarchiv der Intoleranz gegen Christen“ in seinem am 28. Juni veröffentlichten Bericht für das Jahr 2015. Es dokumentiert 180 Fälle (2014: 150), etwa gewalttätige Übergriffe auf Christen, Kirchen und Friedhöfe, antichristliche Beschimpfungen oder Diskriminierungen am Arbeitsplatz. Frankreich steht in der Erhebung mit 63 Vorfällen – vor allem Zerstörungen von Kirchen und Friedhöfen – an der Spitze, gefolgt von Deutschland mit 20, Italien mit 14 und Großbritannien mit 13. Die Direktorin der Beobachtungsstelle, Ellen Kryger Fantini, forderte nationale und regionale Behörden und Entscheidungsträger auf, die christlichen Flüchtlinge besser zu schützen.

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Deutschland: Demonstranten werden angegriffen

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Großbritannien: Pfarrer zitiert Bibelverse und darf nicht mehr im Gefängnis arbeiten

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Österreich: Erzieherin entlassen, weil sie den Kindern Weihnachten erklärte

weiterlesen:

[http://www.idea.de/menschenrechte/detail/dokumentationsarchiv-in-europa-nimmt-die-diskriminierung-von-christen-zu-97363.html

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Christen im Irak: „Es gibt keine systematische Ausrottung“

Der im Irak aktive Pater Jens Petzold über die Verfolgung der Christen dort und wie sie einst und jetzt instrumentalisiert werden.

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Selbst im Herrschaftsgebiet des IS geht es den Christen im Vergleich besser als den Muslimen, die von den Terrormilizen als „Abtrünnige“ behandelt und wahllos ermordet werden. Bei der Einnahme von Mossul durch den IS wurden die Christen dagegen vor die Wahl gestellt, eine Art Schutzgeld – etwa 150 US-Dollar pro Jahr – zu zahlen oder die Gegend zu verlassen. Wer als Christ diese „Dhimmi-Steuer“ entrichtete, konnte – unter sehr unwürdigen Bedingungen – in Mossul weiterleben. Das war den Muslimen und erst recht den Jesiden nicht vergönnt.

www.fr-online.de/terrorgruppe-islamischer-staat/christen-im-irak--es-gibt-keine-systematische-ausrottung-,28501302,34360250.html

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