Archiv für die Kategorie Christentum

Kündigungsrund: „Jesus hat Sie lieb“

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EC-Bundespfarrer: Umweltschutz nicht zum Götzen machen

…um zum Beispiel Ideologien zu entlarven. Sie erkenne man daran, „dass an sich gute und richtige Erkenntnisse in ihrer Bedeutung überhöht sind und nicht mehr hinterfragt werden dürfen“. Als ein Beispiel nennt der Theologe den Umwelt- und Klimaschutz. Hier werde auf ein komplexes Thema eine einfache Antwort gegeben: „Kohlendioxid reduzieren, und die Welt ist gerettet.“ Wo das geschehe, sei der Umweltschutz zum Götzen geworden.

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[https://www.idea.de/glaube/detail/ec-bundespfarrer-umweltschutz-nicht-zum-goetzen-machen-104997.html

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China erläßt Kirchenverbot für Minderjährige

Seit dem 8. April verbietet ein Rundschreiben in der chinesischen Provinz Henan Minderjährigen das Betreten einer Kirche und die Teilnahme an einer Heiligen Messe. Die Kommunistischen Partei von China beginnt mit der Durchsetzung ihrer neuen Religionspolitik.

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[https://www.katholisches.info/2018/04/china-erlaesst-kirchenverbot-fuer-minderjaehrige/

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EuGH: Dürfen jetzt auch Atheisten für die Kirche arbeiten?

Die Kirchen sind einer der größten Arbeitgeber, jetzt hat der Europäische Gerichtshof ein wegweisendes Urteil gefällt: Die Konfession darf bei der Jobvergabe nicht immer eine Rolle spielen. Was das bedeutet.

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[http://www.spiegel.de/karriere/eugh-was-bedeutet-das-urteil-zur-konfession-a-1203324.html

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Blasphemie in der heute show: Strafanzeige gegen Atheist Oliver Welke

Oehler sieht in dem „heute show“-Beitrag den „Versuch, meine und vieler Millionen Christen in Deutschland Glaubensüberzeugung lächerlich zu machen“. Er möge sich nicht vorstellen, so Oehler weiter, „was bei uns los wäre, wenn man den Propheten Mohammed als Hase lächerlich machen würde“. Aber bei Christen könne man offensichtlich „schon mal gedanklich und sprachlich zulangen“.

Er wolle Welke, der sich in der Sendung selbst als Atheisten bezeichnet hatte, „zu Gute halten“, dass dieser als Nicht-Gläubiger mittlerweile „die Schamgrenzen von Christen bezüglich ihrer Verletztheit“ nicht mehr einschätzen könne. Dann müssten eben die Christen diese Grenze aufzeigen, wobei er auf „Unterstützung durch die Justiz“ hoffe.

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[http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/strafanzeige-gegen-oliver-welke-bad-kreuznacher-sieht-seine-religioesen-gefuehle-verletzt_18671085.htm

 

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Kirche verkauft „Zertifikat der Heterosexualität“ und „Anti-Blasphemie-Mundwasser“

Aber die Ausgabe lohnt sich laut der Kirchen-Website: „Mit ihrem Zertifikat der Heterosexualität von der Kirche der Endzeit wird es Ihnen möglich sein, alle diejenigen, die böse über Sie reden, zum Schweigen zu bringen. Zeigen Sie der Welt, dass Sie eine normale Person sind, frei von der Praxis aus Sodom.“

Einziger Wermutstropfen des Zertifikats: es ist nur fünf Jahre gültig. Um seine Heterosexualität aufzufrischen, muss man nach dem Ablauf ein weiteres Zertifikat erwerben.

Das Zertifikat, das bereits seit mindestens 2016 vergeben wird, ist nicht das einzige Angebot der Kirche, sein Seelenheil zu erlangen. Im Kirchenshop kann man auch ein „Zertifikat der Jungfräulichkeit“ oder ein „Seil gegen die Linkshändigkeit“ kaufen. Auch ein Reinigungslappen, mit dem man „Unanständigkeit“ wegwischen könne, ist zu haben. Ein besonderes Highlight ist das „Anti-Blasphemie-Mundwasser“, das vor gotteslästerlichen Sprüchen schützen soll. „Außerdem hält es Ihren Atem minzfrisch!“ verspricht die Kirche weiter.

(…)

Selbst eine Eintrittskarte in den Himmel ist erhältlich, man muss dafür allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen. Mit dem „Certificado de Salvación“ (Zertifikat der Erlösung) kann jeder zwei Jahre im Himmel „neben dem Schöpfer“ erwerben. Kostenpunkt: 2.000 US-Dollar. Und für 10.000 Dollar erhält man sogar ein VIP-Zertifikat mit „ewiger Gültigkeit“.

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[http://www.queer.de/detail.php?article_id=31009

Wer shoppen möchte:

http://www.iglesiadelfinal.com/tienda2/

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Mainzer wollen keinen Bibelturm

Mit einer so klaren Entscheidung hatte kaum jemand gerechnet: Beim ersten Bürgerentscheid in der Mainzer Stadtgeschichte stimmten 77 Prozent der Wähler gegen den sogenannten Bibelturm, einen geplanten Erweiterungsbau für das Gutenberg-Museum.

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[http://www.evangelisch.de/inhalte/149595/16-04-2018/mainzer-wollen-keinen-bibelturm

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