Archiv für die Kategorie Blasphemie

Religionskritiker dürfen an Karfreitag tanzen

Der Karfreitag ist in Deutschland ein „stiller“ Feiertag – Feiern und Tanzen verboten. Auch „nicht feiertagsfreie“ Filme wie „Das Leben des Brian“ dürfen nicht gezeigt werden. Eigentlich. Mit Ausnahmegenehmigung ist all das aber doch möglich.

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[https://www.evangelisch.de/inhalte/155821/09-04-2019/religionskritiker-duerfen-karfreitag-tanzen

 

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Uganda: Arztbesuch als Blasphemie

Uganda, officially the Republic of Uganda, is a country in East-Central Africa which is predominantly Christian. Churches and their leaders and followers in some parts of Uganda believe that those who seek medical attention demonstrate a lack of faith in God. For example, a 27-year-old Pentecostal pastor in Katakwi, a remote town in a deeply conservative part of eastern Uganda, has been arrested after he tried to stop the medical care of a severely ill 9-year-old girl. He instructed her parents to abandon medical care and rely on prayer. Unfortunately, those instructions were taken seriously by the girl’s mother. The girl was taken to the church for prayers by her mother and she also stopped giving her medication. The child’s father intervened, together with local residents and security officials, and took the girl to the hospital where she was accepted with serious medical condition.

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http://www.atheistrepublic.com/news/uganda-preachers-discourage-medical-care

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Schweiz: Hebt das Blasphemieverbot auf

Wer in der Schweiz den Glauben anderer «öffentlich und in gemeiner Weise» beschimpft oder verspottet oder Gegenstände religiöser Verehrung «verunehrt», kann gemäss Artikel 261 des Strafgesetzbuchs, dem sogenannten Blasphemieverbot, gebüsst werden. Einer der letzten bekannteren Fälle betraf einen Greyerzer Bergführer, der drei Gipfelkreuze zerstört hatte – aus Protest gegen die Machtzeichen der Kirche in der Natur. Er erhielt eine bedingte Geldstrafe. Bis heute kommt es durchschnittlich zu drei Verurteilungen im Jahr.

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[https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/hebt-das-blasphemieverbot-auf/story/28021356

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Nach Protest: DC Comics verwirft Jesus-Comic

Einen Grund nannte der Verlag nicht. Die Absage stehe jedoch in unmittelbarem Zusammenhang mit einer Petition der konservativen Interessengruppe „CitizenGo“. Dort hatten seit Januar über 230.000 Personen gegen die Veröffentlichung des Jesus-Comics protestiert und ihn als blasphemisch bezeichnet. Die in Spanien gegründete Gruppe streitet öffentlich für christliche und katholische Werte und hat sich bereits gegen gleichgeschlechtliche Ehe und Abtreibung positioniert. Die Unterzeichner nehmen unter anderem daran Anstoß, dass Jesus hier neben dem anderen Superhelden als schwächer dargestellt wird.

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[https://www.pro-medienmagazin.de/kultur/buecher/2019/02/18/nach-protest-dc-comics-verwirft-jesus-comic/

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Schweiz: Konfessionslose wollen Blasphemie-Verbot aufheben

Laut dem Europäischen Menschenrechtsgerichtshof darf der Prophet Mohammed nicht als pädophil bezeichnet werden. Auch in der Schweiz riskiert man mit einer solchen Äusserung eine Strafe.

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[https://www.swissinfo.ch/ger/gesellschaft/gotteslaesterung_konfessionslose-wollen-blasphemie-verbot-aufheben/44721000

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Kanada schafft Blasphemie-Gesetz ab

Canada’s long-dormant 1892 anti-blasphemy law hadn’t resulted in any prosecutions since 1939 (the last conviction was in 1927) when, in 1979, the merrily blasphemous Monty Python cinematic farce “The Life of Brian” first screened in Canada.

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https://www.patheos.com/blogs/godzooks/2018/12/blasphemy-law-repealed/

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Prozess um Gattinnenmord und „Gott in ihrer Muschi“

Ein 67-Jähriger soll im Mai sein Frau auf der Straße mit acht Stichen getötet haben. Er behauptet, aus Wut über ihre Blasphemie – derstandard.at/2000094166762/Prozess-um-Gattinnenmord-und-Gott-in-ihrer-Muschi

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[https://derstandard.at/2000094166762/Prozess-um-Gattinnenmord-und-Gott-in-ihrer-Muschi

 

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