Archiv für die Kategorie Blasphemie

Grübel stellt sich hinter Blasphemie-Verbot

Der Beauftragte der Bundesregierung für Religionsfreiheit, Markus Grübel, will am deutschen Blasphemie-Paragrafen festhalten. Am Dienstagabend erhielt er bei einer Veranstaltung im Entwicklungshilfeministerium Widerspruch: Von der Menschenrechtsexpertin der SPD und jenem dänischen Journalisten, der 2005 die Mohammed-Karikaturen druckte.

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[https://www.pro-medienmagazin.de/politik/2019/06/05/gruebel-stellt-sich-hinter-blasphemie-verbot/

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Polen: Frau wegen Blasphemie verhaftet

Die Polizei ermittelte wegen Verletzung religiöser Gefühle und verhaftete eine Frau, in deren Wohnung sie die Poster fand.

Die polnische Polizei hat eine 51jährige Frau verhaftet, in deren Wohnung Poster gefunden wurden, die das Gnadenbild von Tschenstochau mit einem Heiligenschein in Regenbogenfarben um die Köpfe Marias und Jesus’ zeigen. Das berichtet die englischsprachige Nachrichtenseite Poland In.

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[http://www.kath.net/news/67860

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Religionssatire „Das Leben des Brian“ darf an Karfreitag gezeigt werden

Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat einem Eilantrag eines aktiven Mitglieds der Giordano-Bruno-Stiftung stattgegeben. Er hatte gegen das grundsätzliche Veranstaltungsverbot an Karfreitag geklagt, weil er zwei religionskritische Filme öffentlich zeigen wollte. Das durfte der Antragsteller – allerdings mit Auflagen.

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[https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2019/04/24/religionssatire-das-leben-des-brian-darf-an-karfreitag-gezeigt-werden/

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Religionskritiker dürfen an Karfreitag tanzen

Der Karfreitag ist in Deutschland ein „stiller“ Feiertag – Feiern und Tanzen verboten. Auch „nicht feiertagsfreie“ Filme wie „Das Leben des Brian“ dürfen nicht gezeigt werden. Eigentlich. Mit Ausnahmegenehmigung ist all das aber doch möglich.

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[https://www.evangelisch.de/inhalte/155821/09-04-2019/religionskritiker-duerfen-karfreitag-tanzen

 

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Uganda: Arztbesuch als Blasphemie

Uganda, officially the Republic of Uganda, is a country in East-Central Africa which is predominantly Christian. Churches and their leaders and followers in some parts of Uganda believe that those who seek medical attention demonstrate a lack of faith in God. For example, a 27-year-old Pentecostal pastor in Katakwi, a remote town in a deeply conservative part of eastern Uganda, has been arrested after he tried to stop the medical care of a severely ill 9-year-old girl. He instructed her parents to abandon medical care and rely on prayer. Unfortunately, those instructions were taken seriously by the girl’s mother. The girl was taken to the church for prayers by her mother and she also stopped giving her medication. The child’s father intervened, together with local residents and security officials, and took the girl to the hospital where she was accepted with serious medical condition.

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http://www.atheistrepublic.com/news/uganda-preachers-discourage-medical-care

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Schweiz: Hebt das Blasphemieverbot auf

Wer in der Schweiz den Glauben anderer «öffentlich und in gemeiner Weise» beschimpft oder verspottet oder Gegenstände religiöser Verehrung «verunehrt», kann gemäss Artikel 261 des Strafgesetzbuchs, dem sogenannten Blasphemieverbot, gebüsst werden. Einer der letzten bekannteren Fälle betraf einen Greyerzer Bergführer, der drei Gipfelkreuze zerstört hatte – aus Protest gegen die Machtzeichen der Kirche in der Natur. Er erhielt eine bedingte Geldstrafe. Bis heute kommt es durchschnittlich zu drei Verurteilungen im Jahr.

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[https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/hebt-das-blasphemieverbot-auf/story/28021356

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Nach Protest: DC Comics verwirft Jesus-Comic

Einen Grund nannte der Verlag nicht. Die Absage stehe jedoch in unmittelbarem Zusammenhang mit einer Petition der konservativen Interessengruppe „CitizenGo“. Dort hatten seit Januar über 230.000 Personen gegen die Veröffentlichung des Jesus-Comics protestiert und ihn als blasphemisch bezeichnet. Die in Spanien gegründete Gruppe streitet öffentlich für christliche und katholische Werte und hat sich bereits gegen gleichgeschlechtliche Ehe und Abtreibung positioniert. Die Unterzeichner nehmen unter anderem daran Anstoß, dass Jesus hier neben dem anderen Superhelden als schwächer dargestellt wird.

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[https://www.pro-medienmagazin.de/kultur/buecher/2019/02/18/nach-protest-dc-comics-verwirft-jesus-comic/

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