Archiv für die Kategorie Blasphemie

Porno im Beichstuhl: Gericht: Blasphemie ist kein Verbrechen

Ein Porno erzürnte Gläubige in den Niederlanden: der Sexfilm wurde in einem Beichtstuhl gedreht
Der Priester der betroffenen Kirche reichte Beschwerde ein
Diese wurde nun von der Staatsanwaltschaft abgewehrt – mit einer logischen Begründung

(…)

„Blasphemie ist kein Verbrechen und die Frage nach unbefugtem Betreten wurde nicht gestellt,“ erklärte ein Sprecher. Nun muss die Kirche entscheiden, ob sie einen Zivilprozess anstreben möchte.

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[https://www.derwesten.de/panorama/porno-im-beichstuhl-in-niederlaendischer-kirche-gedreht-keine-strafe-fuer-darsteller-id211601605.html

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Tanz den Karfreitag! Die Heidenspaß-Party 2017

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Todesstrafe für blasphemischen Facebook-Post in Pakistan

Ein pakistanisches „Anti-Terrorismus-Gericht“ hat am Samstag einen Mann zum Tode verurteilt, weil er blasphemische Inhalte über den Islam auf Facebook gepostet hat, wie ein Staatsanwalt mitteilte.

Der 30-jährige schiitische Angeklagte wurde letztes Jahr in Bahawalpur verhaftet, ihm wurde vorgeworfen abwertende Aussagen über prominente sunnitische Geistliche und den Propheten Mohammed und dessen Frauen gepostet zu haben.

dawn.com/news/1338684/first-death-sentence-handed-to-man-for-blasphemy-on-social-media

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Regierung warnt Pakistaner per SMS vor Gotteslästerung

Die pakistanische Regierung hat Millionen Handynutzer per SMS davor gewarnt, „gotteslästerliche“ Botschaften zu verbreiten. Wer derartige Inhalte herunterlade und weiterleite, mache sich strafbar, hieß es in der von der Pakistanischen Telekommunikationsbehörde (PTA) heute verschickten SMS.

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[http://orf.at/stories/2390952/

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Gotteslästerung: Pakistan sperrt über 12.000 Websites

Pakistans Telekommunikationsbehörde PTA hat während einer Kampagne gegen vermeintlich gotteslästerliche Inhalte in Sozialen Netzwerken seit April 12.968 Websites gesperrt.

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[http://religion.orf.at/stories/2842198/

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Blasphemie: Irland stoppt Ermittlungen gegen Komiker

Die irische Polizei hat die Ermittlungen wegen Gotteslästerung gegen den britischen Komiker Stephen Fry eingestellt, wie die irische Tageszeitung „Irish Independent“ (Onlineausgabe) am Montagabend berichtete.

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[http://religion.orf.at/stories/2841740/

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Blasphemie: Irland ermittelt gegen britischen Komiker Stephen Fry

Die irische Polizei ermittelt gegen den britischen Komiker Stephen Fry wegen Gotteslästerung und geht damit einer zwei Jahre alten Beschwerde nach. Fry rechnete in einer irischen TV-Sendung mit harten Worten mit Gott ab: Er nannte ihn unter anderem „verrückt“.

(…)

„Gemeiner, dummer Gott“

In der TV-Sendung auf RTE, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunksender in Irland, hatte Fry auf die Frage, was er zu Gott sagen würde, wenn er die Chance hätte, mit einer vielbeachteten Schmährede geantwortet: „Ich würde sagen: Knochenkrebs bei Kindern, was soll das denn? Wie kannst du es wagen? Wie kannst du es wagen, eine Welt zu erschaffen, in der es so ein Elend gibt, das nicht unsere Schuld ist. Es ist nicht richtig. Es ist böse. Warum sollte ich einen launenhaften, gemeinen, dummen Gott respektieren, der eine Welt schafft, die so voll von Ungerechtigkeit und Schmerz ist?“

Er schloss mit den Worten: „Der Gott, der dieses Universum erschaffen hat, wenn es von Gott geschaffen wurde, ist ganz klar ein Verrückter, ein völlig Verrückter, total egoistisch. Wir sollen unser Leben auf unseren Knien verbringen und ihm danken? Was für ein Gott würde das tun?“

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[http://religion.orf.at/stories/2841740/

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