Archiv für die Kategorie Blasphemie

Gekreuzigter Hase: Christlicher Medienverbund beschwert sich beim ZDF

Ein Plüschhase statt Jesus am Kreuz: So hatte die Satiresendung „heute-show“ die Passionsgeschichte gezeigt. Der Christliche Medienverbund hat dagegen heute eine Programmbeschwerde eingelegt. Die Darstellung mache christliche Glaubensinhalte lächerlich und missachte die Menschenwürde, heißt es darin.

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[https://www.pro-medienmagazin.de/medien/fernsehen/2018/04/19/gekreuzigter-hase-christlicher-medienverbund-beschwert-sich-beim-zdf/

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Blasphemie in der heute show: Strafanzeige gegen Atheist Oliver Welke

Oehler sieht in dem „heute show“-Beitrag den „Versuch, meine und vieler Millionen Christen in Deutschland Glaubensüberzeugung lächerlich zu machen“. Er möge sich nicht vorstellen, so Oehler weiter, „was bei uns los wäre, wenn man den Propheten Mohammed als Hase lächerlich machen würde“. Aber bei Christen könne man offensichtlich „schon mal gedanklich und sprachlich zulangen“.

Er wolle Welke, der sich in der Sendung selbst als Atheisten bezeichnet hatte, „zu Gute halten“, dass dieser als Nicht-Gläubiger mittlerweile „die Schamgrenzen von Christen bezüglich ihrer Verletztheit“ nicht mehr einschätzen könne. Dann müssten eben die Christen diese Grenze aufzeigen, wobei er auf „Unterstützung durch die Justiz“ hoffe.

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[http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/strafanzeige-gegen-oliver-welke-bad-kreuznacher-sieht-seine-religioesen-gefuehle-verletzt_18671085.htm

 

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Blasphemie: Evangelikale kritisieren WDR-Wissenschaftssendung Quarks

Gott als weibliche Wolke mit den Schwarz-Weiß-Lösungen (Bild: screenshot)

Die Wissenschaftssendung „Quarks“ des Westdeutschen Rundfunks (WDR/Köln) hat Christen verspottet. Diesen Vorwurf erhebt der Vorsitzende des Bibelbundes, der theologische Dozent Michael Kotsch (Horn-Bad Meinberg). Anlass ist ein Videoclip über die Entstehung der Geschlechter, der am 10. April ausgestrahlt wurde. In dem Zeichentrickfilm wird Gott als eine weibliche Wolke dargestellt. Sie berät bei der Erschaffung des Menschen mit dem klugen „Darwin“ über die beste Art der Fortpflanzung für die Menschen. Dabei entscheiden sie sich unter anderem gegen die Vermehrung nach Art von Bakterien und Pflanzen. Als Gott vorschlägt, den Menschen mit zwei Geschlechtern zu schaffen, wirft Darwin ihm vor, er bevorzuge immer nur „dumme simple Lösungen wie Tag und Nacht, Gut und Böse, immer nur schwarz-weiß“. Außerdem spricht Gott sich dagegen aus, dass Menschen beim Sex Spaß haben sollen.

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[https://www.idea.de/medien/detail/bibelbund-kritisiert-wdr-wissenschaftssendung-104966.html

Ab Minute 18:00:

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AMB-Leser: Hampeljesus erzürnt Katholiken

Screenshot: kreuzknappe. blogspot.co.at

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Leipziger Atheisten hebeln Tanzverbot am Karfreitag aus

(Leipzig) Die Leipziger Regionalgruppe der Giordano-Bruno-Stiftung („gbs Leipzig“) richtet mit ihrer Heidenspaß-Party einen Appell an den sächsischen Landtag zur Streichung der Vergnügungsverbote am Karfreitag. 

Maximilian Steinhaus, Sprecher der gbs Leipzig: „Ein weltanschaulich neutraler Staat darf seine Bürger nicht zur kollektiven »Jesus starb für unsere Sünden«-Trauer verpflichten und ihnen das Tanzen, Sport und sonstige öffentliche Vergnügungen verbieten! Genau das steht aber immer noch im Sächsischen Sonn- und Feiertagsgesetz um den »ernsten Charakter« des Karfreitags zu schützen. Hiergegen demonstrieren wir mit einer Heidenspaß-Party in der Moritzbastei.

Hintergrund: Bereits Ende 2016 erklärte das Bundesverfassungsgericht das Verbot der „Münchener Heidenspaß-Party 2007″ und die entsprechenden Bestimmungen des Bayerischen Feiertagsgesetzes für nichtig. In seinem Urteil stellte das Gericht fest, dass am „stillen“ Karfreitag sehr wohl getanzt werden darf – sofern der Tanz Ausdruck einer klaren weltanschaulichen Abgrenzung gegenüber dem Christentum ist.

Deshalb beginnt die Heidenspaß-Party um 20:00 Uhr mit einem amüsanten aber nicht minder ernsten Vortrag des vierfachen Bestseller-Autors Philipp Möller, der den Gästen noch einmal erklärt, warum für uns gilt: „Gottlos glücklich – warum wir ohne Religion besser dran wären.“ (So auch der Titel seines aktuellen Buches.) Nach einer hoffentlich intensiven Diskussion geht es ab ca. 22:00 Uhr weiter mit ausgelassener Tanzerei bis in den Ostersamstag hinein. An den Reglern steht DJ SERGEJ KLANG!

Steinhaus erklärt, warum trotz der Entscheidung aus Karlsruhe weiterhin Protest nötig ist: „Zwar gibt es in Sachsen laut Gesetz die Möglichkeit, von dem Vergnügungsverbot eine »Befreiung« zu beantragen. Doch die Kirchen haben sich im Gesetz ein Mitspracherecht gesichert (§ 7 Absatz 2). Vor allem aber kann es nicht sein, dass sich die über 70 Prozent Nicht-Christen ihre Aktivitäten genehmigen lassen müssen, nur um die religiösen Gefühle einer christlichen Minderheit zu schützen. Die Politik sollte nicht immer nur die streitbare Legende vom christlichen Abendland bemühen, sondern auch endlich die geänderten Realitäten akzeptieren: Ostern ist – zumindest in Sachsen – längst kein christliches Fest mehr, sondern ein volkstümliches Familien- und Frühlingsfest. Daran ändert auch nichts, dass die Kirchenbänke ausnahmsweise mal wieder für ein paar Stunden voll sind. Selbst in Italien ist Karfreitag ein normaler Arbeitstag.

Wer daher am Karfreitag schon vor 24:00 Uhr tanzen will, muss in die Moritzbastei kommen. Mit dem Betreten der Veranstaltungsräume bestätigen Sie,

  1. a) dass Sie einer humanistischen Weltanschauung folgen,
  2. b) weder an Götter noch an Elfen, Kobolde oder Dämonen glauben und
  3. c) dass jede noch so kleine rhythmische Zuckung Ihres Körpers auf der Heidenspaß-Party Ausdruck dieses weltanschaulichen Bekenntnisses ist.

Quelle: PM der GBS per Mail

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RTL-Serie Sankt Maik erzürnt Katholiken

Ein „Frauenschwarm“ in Priestersoutane tanzt im Altarraum, küsst eine Frau und läuft als Gauner durch die Straßen. Das sind Szenen aus der neuen RTL-Serie „Sankt Maik“. Gastkommentar von Viktoria Samp

(…)

Bereits die kurzen Werbespots für jede neue Folge zeigen Szenen, die manch ein Katholik als blasphemisch deuten kann. So titelt die Tagespost: „„Die Grenze bis zum Sakrileg überschritten“, ohne jedoch wirkliche Kritik an der neuen TV-Serie zu äußern.

Anders erscheint die Reaktion von Katholiken im Netz: So kann man in Kommentaren beispielsweise lesen: „Es werden Dinge und Personen in dieser Serie verspottet, die Katholiken absolut heilig sind. Ich bin durch Taufe und Firmung dazu verpflichtet, für den Glauben und für Jesus Christus zu STREITEN, wenn es erforderlich ist! Und nicht immer alles zu ertragen, was Unrecht ist! […] Er [dieser Schund] setzt sich in den Köpfen der Menschen fest, ihnen wird gezeigt, wie sie angeblich in sakralen Räumen agieren können. Dies kann man so nicht stehen lassen. Die Macher dieses Mülls würden es außerdem niemals wagen, vergleichbares über eine andere Glaubensgemeinschaft in der Öffentlichkeit zu verbreiten“

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[http://www.kath.net/news/62608

 

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Kanada: Kritik an Premier Trudeau wegen Karikatur des Abendmahls

Eine Parlamentsabgeordnete wirft dem kanadischen Premierminister vor, das Christentum verhöhnt und lächerlich gemacht zu haben. Er ist auf einem Foto zu sehen, das ihn in einem Pullover mit einer Karikatur von Da Vincis ‚Das letzte Abendmahl’ zeigt.

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[http://www.kath.net/news/62311

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