Archiv für die Kategorie Blasphemie

USA rechtfertigen „Nein“ zur Resolution gegen Todesstrafe für Apostasie und Blasphemie

Die USA haben sich bei den Vereinten Nationen gegen eine Resolution gestellt, die die Abschaffung der Todesstrafe wegen Apostasie und Blaspehmie fordert. Der Grund dafür sind offenbar nationale Interessen.

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Eine Sprecherin des US-Außenministeriums rechtfertigte die Entscheidung mit nationalen amerikanischen Interessen. Die USA hätten gegen die Resolution gestimmt, weil diese sich grundsätzlich gegen die Todesstrafe stelle.

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[https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/2017/10/05/usa-stimmen-gegen-religionsfreiheit/

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EKD-Beauftragter findet, dass religionskritische Kunst bereichernd sein kann

„Oft stellt sich heraus, dass solche Werke große Bereicherungen sind“, sagte Claussen am Dienstag in einem epd-Gespräch zum Karlsruher „Genesis-Projekt“. Evangelische Christen hätten gelernt, gelassen mit vermeintlichen Blasphemien umzugehen. Es sei besser, neugierig zu sein, statt sich zu früh aufzuregen.

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[http://www.evangelisch.de/inhalte/146031/19-09-2017/ekd-beauftragter-findet-dass-religionskritische-kunst-bereichernd-sein-kann

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Gotteslästerung gehört von Anfang an zur Popmusik

Du sollst dir kein Bild von Gott machen, fordert eines der zehn Gebote des Christentums. Der Islam ist bei seinen Verboten noch rigider. „Du sollst auch Gottes Namen nicht nennen. Jedenfalls dann, wenn er selber damit nicht gemeint ist“, so könnte man die bis heute gängige Auslegung des Korans zusammenfassen. Deshalb dürfen Muslime ihre Söhne nicht Allah nennen, weil „schon der Name der Beschreibung dient und niemand gottgleich ist“. Allerdings können die Gläubigen dieses Tabu leicht umgehen, denn Allahs Größe und seine Eigenschaften zeigen sich in 99 weiteren Bezeichnungen, die von Al Malik („der Herrscher und König“) über Al Mumin („der Verleiher der Sicherheit“) bis Al Wali („der Schutzherr“) reichen. Malik, Mümin und Wali sind als Vornamen erlaubt.

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[http://www.tagesspiegel.de/kultur/pop-und-religion-gott-spielt-e-gitarre/20236290.html

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Porno im Beichstuhl: Gericht: Blasphemie ist kein Verbrechen

Ein Porno erzürnte Gläubige in den Niederlanden: der Sexfilm wurde in einem Beichtstuhl gedreht
Der Priester der betroffenen Kirche reichte Beschwerde ein
Diese wurde nun von der Staatsanwaltschaft abgewehrt – mit einer logischen Begründung

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„Blasphemie ist kein Verbrechen und die Frage nach unbefugtem Betreten wurde nicht gestellt,“ erklärte ein Sprecher. Nun muss die Kirche entscheiden, ob sie einen Zivilprozess anstreben möchte.

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[https://www.derwesten.de/panorama/porno-im-beichstuhl-in-niederlaendischer-kirche-gedreht-keine-strafe-fuer-darsteller-id211601605.html

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Tanz den Karfreitag! Die Heidenspaß-Party 2017

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Todesstrafe für blasphemischen Facebook-Post in Pakistan

Ein pakistanisches „Anti-Terrorismus-Gericht“ hat am Samstag einen Mann zum Tode verurteilt, weil er blasphemische Inhalte über den Islam auf Facebook gepostet hat, wie ein Staatsanwalt mitteilte.

Der 30-jährige schiitische Angeklagte wurde letztes Jahr in Bahawalpur verhaftet, ihm wurde vorgeworfen abwertende Aussagen über prominente sunnitische Geistliche und den Propheten Mohammed und dessen Frauen gepostet zu haben.

dawn.com/news/1338684/first-death-sentence-handed-to-man-for-blasphemy-on-social-media

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Regierung warnt Pakistaner per SMS vor Gotteslästerung

Die pakistanische Regierung hat Millionen Handynutzer per SMS davor gewarnt, „gotteslästerliche“ Botschaften zu verbreiten. Wer derartige Inhalte herunterlade und weiterleite, mache sich strafbar, hieß es in der von der Pakistanischen Telekommunikationsbehörde (PTA) heute verschickten SMS.

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[http://orf.at/stories/2390952/

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