Archiv für die Kategorie Blasphemie

Bochumer Atheisten scheitern vor dem Bundesverfassungsgericht, Leben des Brian weiter an Karfreitag verboten

Durch die Aufführung des Films „Das Leben des Brian“ an Karfreitag hat die Initivative Religionsfrei im Revier vorsätzlich gegen das Feiertagsgesetz in NRW verstoßen. Gegen das deshalb verhängte Bußgeld von 100€ wurde gerichtlich vorgegangen, allerdings letztinstanzlich verloren, so dass der Weg zum Bundesverfassungsgericht offen stand. Nun nahmen die Verfassungsrichter die Sache aber gar nicht erst zur Entscheidung an. Die Atheisten hätten zunächst versuchen müssen eine Ausnahmegenehmigung für die Vorführung an Karfreitag zu bekommen und dann den Klageweg beschreiten müssen, falls ihnen diese verwehrt geblieben wäre.

waz.de/region/rhein-und-ruhr/bochum-brian-juenger-scheitern-vor-dem-verfassungsgericht-id212766943.html

Advertisements

13 Kommentare

Hilfswerk missio zum Blasphemiegesetz in Pakistan: „Bundesregierung muss Missbrauch anprangern“

Wer in Pakistan den Prohpeten [sic] Mohammed verunglimpft, dem drohen harte Strafen. Das katholische Hilfswerk missio ruft die künftige Bundesregierung auf, entschiedener gegen den Missbrauch der Blasphemiegesetze in dem Land zu protestieren.

Weiterlesen: [https://www.domradio.de/themen/weltkirche/2017-11-17/hilfswerk-missio-zum-blasphemiegesetz-pakistan

,

5 Kommentare

Österreich: Möbelhaus-Werbung beleidigt Christen

Ein großes Möbelhaus in Österreich wirbt derzeit mit den „Zehn Geboten“ und sorgt mit den Clips für verletzte religiöse Gefühle. Mittlerweile hat der Werberat zahlreiche Beschwerden erhalten. Kommende Woche wird er eine Entscheidung zu dem Fall treffen.

(…)

Seit Montag sind die 25-Sekunden-Clips bei YouTube online. In einer Beschwerde beim Werberat heißt es: „Dieser TV-Spot mit biblischen Bildern und den Gesetzestafeln verunglimpft alle drei monotheistischen Religionen, verletzt religiöse Gefühle, verstößt gegen Ethik und Moral, äußert sich beleidigend über alte Menschen und diskriminiert Heimaufenthalte als Strafe. Er ist zudem peinlich, geschmacklos, respektlos und abstoßend.“

weiterlesen:

[https://www.pro-medienmagazin.de/wirtschaft/2017/11/03/moebelhaus-wirbt-mit-zehn-gebote-spot-religioese-gefuehle-verletzt/

8 Kommentare

USA rechtfertigen „Nein“ zur Resolution gegen Todesstrafe für Apostasie und Blasphemie

Die USA haben sich bei den Vereinten Nationen gegen eine Resolution gestellt, die die Abschaffung der Todesstrafe wegen Apostasie und Blaspehmie fordert. Der Grund dafür sind offenbar nationale Interessen.

(…)

Eine Sprecherin des US-Außenministeriums rechtfertigte die Entscheidung mit nationalen amerikanischen Interessen. Die USA hätten gegen die Resolution gestimmt, weil diese sich grundsätzlich gegen die Todesstrafe stelle.

weiterlesen:

[https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/2017/10/05/usa-stimmen-gegen-religionsfreiheit/

6 Kommentare

EKD-Beauftragter findet, dass religionskritische Kunst bereichernd sein kann

„Oft stellt sich heraus, dass solche Werke große Bereicherungen sind“, sagte Claussen am Dienstag in einem epd-Gespräch zum Karlsruher „Genesis-Projekt“. Evangelische Christen hätten gelernt, gelassen mit vermeintlichen Blasphemien umzugehen. Es sei besser, neugierig zu sein, statt sich zu früh aufzuregen.

weiterlesen:

[http://www.evangelisch.de/inhalte/146031/19-09-2017/ekd-beauftragter-findet-dass-religionskritische-kunst-bereichernd-sein-kann

5 Kommentare

Gotteslästerung gehört von Anfang an zur Popmusik

Du sollst dir kein Bild von Gott machen, fordert eines der zehn Gebote des Christentums. Der Islam ist bei seinen Verboten noch rigider. „Du sollst auch Gottes Namen nicht nennen. Jedenfalls dann, wenn er selber damit nicht gemeint ist“, so könnte man die bis heute gängige Auslegung des Korans zusammenfassen. Deshalb dürfen Muslime ihre Söhne nicht Allah nennen, weil „schon der Name der Beschreibung dient und niemand gottgleich ist“. Allerdings können die Gläubigen dieses Tabu leicht umgehen, denn Allahs Größe und seine Eigenschaften zeigen sich in 99 weiteren Bezeichnungen, die von Al Malik („der Herrscher und König“) über Al Mumin („der Verleiher der Sicherheit“) bis Al Wali („der Schutzherr“) reichen. Malik, Mümin und Wali sind als Vornamen erlaubt.

weiterlesen:

[http://www.tagesspiegel.de/kultur/pop-und-religion-gott-spielt-e-gitarre/20236290.html

6 Kommentare

Porno im Beichstuhl: Gericht: Blasphemie ist kein Verbrechen

Ein Porno erzürnte Gläubige in den Niederlanden: der Sexfilm wurde in einem Beichtstuhl gedreht
Der Priester der betroffenen Kirche reichte Beschwerde ein
Diese wurde nun von der Staatsanwaltschaft abgewehrt – mit einer logischen Begründung

(…)

„Blasphemie ist kein Verbrechen und die Frage nach unbefugtem Betreten wurde nicht gestellt,“ erklärte ein Sprecher. Nun muss die Kirche entscheiden, ob sie einen Zivilprozess anstreben möchte.

weiterlesen:

[https://www.derwesten.de/panorama/porno-im-beichstuhl-in-niederlaendischer-kirche-gedreht-keine-strafe-fuer-darsteller-id211601605.html

3 Kommentare