Archiv für die Kategorie Atheismus

Kenia: Atheisten wollen eigenen Feiertag

In Kenia fordert die Organisation „Atheists in Kenya“ einen eigenen Feiertag für Atheisten.

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[https://www.deutschlandfunk.de/kenia-atheisten-wollen-eigenen-feiertag.2849.de.html?drn:news_id=916307

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Pfarrer Rolf Bärtsch: „Ab Windstärke 8 gibt es keine Atheisten“

Rolf Bärtsch, der neue evangelisch-reformierte Pfarrer von Haag bis Rüthi über seine Erfahrungen als Spitalseelsorger, Patchworkglauben und was Kirche anderes als die Migros-Klubschule bieten kann.

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Dass der Mensch als religiöses Wesen geboren ist, ist eine Grundüberzeugung des Pfarrers. «Das konnten wir kürzlich auch bei der Fussball-Weltmeisterschaft wieder sehen.» Hier ein Stossgebet vor dem Elfmeter. Dort ein Kreuzzeichen, wenn der Ball am Tor vorbei rollte. Auch, wenn Religiosität heute oftmals nicht mehr als solche bezeichnet würde, sondern eher als Spiritualität, sei sie dennoch vorhanden. Aus seiner Sicht glaubt letztlich jeder an etwas irgendwie Göttliches. «Ab Windstärke 8 gibt es keine Atheisten mehr», ist einer seiner Lieblingssätze. Viele würden den Glauben jedoch mehr als ihre Privatangelegenheit ansehen.

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[https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/werdenberg/ab-windstarke-8-gibt-es-keine-atheisten-ld.1045304

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Austreten? Mein Religionsbekenntnis kann auch etwas ermöglichen

Mutiges, weltoffenes, weitblickendes Handeln kann unter Umständen auch darin bestehen, sich als Atheist dem Staat gegenüber religiös zu bekennen. Eine Replik.

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Die Atheistische Religionsgesellschaft in Österreich (ARG) zum Beispiel strebt die staatliche Eintragung als religiöse Bekenntnisgemeinschaft an, dafür müssen sich nach dem Bekenntnisgemeinschaftengesetz 300 Menschen zusammenschließen. Auf diesem rechtlich nachhaltigen Weg in Richtung Gleichberechtigung können auch neue Räume kultureller Partizipation für Atheistinnen und Atheisten geöffnet beziehungsweise zugänglich gemacht werden.

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[https://www.derstandard.de/story/2000084617431/mein-religionsbekenntnis-kann-auch-etwas-ermoeglichen

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Hört auf, uns zu ärgern Atheisten!

In der letzten Ausgabe hieß es, Christen seien ein bisschen verrückt und müssten die Skepsis aushalten, die ihnen von Atheisten entgegenschlägt. Jetzt entgegnet Hanna Jacobs den Glaubensskeptikern: Verlangt nicht Toleranz, wo ihr selbst keine aufbringt!

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Wenn Sie, liebe Nichtgläubige, mir erklären wollen, warum es diesen Gott, an den ich glaube, keinesfalls geben kann, versuchen Sie es erst mit Vernunft und Esprit. Sie versuchen es mit allen anderen Argumenten, die Ihnen einfallen, bevor Sie das Vulgärargument schlechthin bringen – die Kreuzzüge und Hexenverbrennungen. Der Verweis auf kirchliche Gewaltexzesse vergangener Jahrhunderte kommt in Diskussionen mit Atheisten fast immer, oft begleitet von einem triumphierenden Lächeln.

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Sie nehmen Toleranz in Anspruch und sind doch selber intolerant, zum Beispiel wenn es um das sogenannte „Tanzverbot“ geht, das Tanzveranstaltungen am Karfreitag untersagt.

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[https://www.zeit.de/2018/33/atheismus-gotteszweifel-christen/komplettansicht

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Was, wenn Gott ein Atheist ist?

Schlechte Religion bringt einen weit verbreiteten Atheismus hervor

Mit der Frage: Was ist, wenn Gott ein Atheist ist?, leitete Ty Gibson, Pastor und Co-Direktor des «Light Bearers Ministry», private adventistische Organisation in den USA, seine Ausführungen über das Gottesbild ein. Dabei nutzte er zahlreiche kulturelle Referenzen – von Prominenten bis zu Richard Dawkins -, um die Idee zu entwickeln, dass viele nicht an Gott glaubten, weil Gott ihnen von anderen in einem verzerrten Bild dargestellt worden seien.

Gibson bezeichnete jene als «Gerechtigkeitsgeneration», die die «gemeinen Taten satt haben, die im Namen Gottes begangen werden». Darunter gehöre Gewalt, Frauenfeindlichkeit, Ungleichheit, Rassismus, Homophobie, Fremdenfeindlichkeit und Korruption in der Politik.

Gibson kontrastierte seine frühere Frage «ist Gott ein Atheist» mit einer neuen: «Was ist, wenn Gott selbst sich nicht so sieht, wie er dargestellt wird?»

Dieses Missverständnis des Charakters Gottes und eine verzerrte Darstellung seiner Werte durch die Menschen, so Gibson, sei eine der Hauptursachen dafür, dass Menschen die Kirche und letztlich Gott verlassen würden. «Wir leben an einem wichtigen Übergangspunkt in der Geschichte, wo schlechte Religion einen weit verbreiteten Atheismus hervorbringt», sagte er. «Der Atheismus ist das missbrauchte Kind des Christentums.»

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[https://www.apd.media/news/archiv/12610.html

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Eleven Year Old Genius Proves Stephen Hawking Wrong About God!

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Valerie Schönian: Missionierungstipps einer Ungläubigen

Sie verbrachte ein Jahr lang viel Zeit mit einem katholischen Priester. Gläubig wurde die atheistische Journalistin Valerie Schönian dadurch nicht. Aber sie lernte viel darüber, wie ein Gläubiger am besten mit einem Ungläubigen über den Glauben sprechen könnte, schreibt sie in Christ & Welt.

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[https://www.pro-medienmagazin.de/medien/journalismus/2018/08/02/valerie-schoenian-missionierungstipps-einer-unglaeubigen/

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