Archiv für die Kategorie Atheismus

Es ist eine Art Kirche – nur eben ohne Gott

Sunday Assemblys laufen ab wie ein Gottesdienst, lassen aber den Glauben weg. Jetzt gibt es die sonntäglichen Treffen auch in München. Doch was bewegt konfessionslose Menschen dazu, freiwillig eine Art Gottesdienst nachzuspielen?

(…)

Michael Wladarsch hat dieselbe Vision, aber einen völlig anderen Hintergrund. Mit Kirche hatte er noch nie etwas am Hut – im Gegenteil, er ist Atheist. „Wer keiner Konfession angehört, wird oftmals als Mensch zweiter Klasse angesehen. Als ob ich als Gottloser keine Moral hätte. Doch auch ich will die Welt besser, menschlicher machen“, betont Wladarsch. Die Versammlungen seien eine Möglichkeit dazu. Nicht umsonst laute deren Motto „Lebe besser. Hilf oft. Staune mehr“.

weiterlesen:

[https://www.welt.de/regionales/bayern/article169846336/Es-ist-eine-Art-Kirche-nur-eben-ohne-Gott.html

Advertisements

6 Kommentare

Als Atheist im 12-Stufen Programm

How an atheist can reconcile God’s part in 12-step programs

Q: I am an alcoholic and I have been attending Alcoholics Anonymous for many years. I know the 12 steps and I have tried to follow them but I have failed. I have not failed in getting sober. I am sober now and have been for 10 years, but I have a problem with the God part of the 12-step program as I learned it. I just don’t believe in a God who speaks to people or who cares about me. I wish I did, but I just don’t have that kind of faith. Can you help me? — anonymous

A: Congratulations on finding a way to stay sober for so long. Now, let’s start with the steps. The following list of the 12 steps is virtually identical for all 12-step programs since Bill Wilson founded AA in 1935. This one is from Al-Anon:

• Step 1: We admitted we were powerless over alcohol — that our lives had become unmanageable.

• Step 2: Came to believe that a power greater than ourselves could restore us to sanity.

• Step 3: Made a decision to turn our will and our lives over to the care of God as we understood him.

• Step 4: Made a searching and fearless moral inventory of ourselves.

• Step 5: Admitted to God, to ourselves and to another human being the exact nature of our wrongs.

• Step 6: Were entirely ready to have God remove all these defects of character.

• Step 7: Humbly asked him to remove our shortcomings.

• Step 8: Made a list of all persons we had harmed, and became willing to make amends to them all.

• Step 9: Made direct amends to such people wherever possible, except when to do so would injure them or others.

• Step 10: Continued to take personal inventory and when we were wrong promptly admitted it.

• Step 11: Sought through prayer and meditation to improve our conscious contact with God, as we understood him, praying only for knowledge of his will for us and the power to carry that out.

• Step 12: Having had a spiritual awakening as the result of these steps, we tried to carry this message to alcoholics, and to practice these principles in all our affairs.

You are tripping over steps 2 and 3 (the big ones) and also steps 5-7 and steps 11-12. All of them refer to a God who can have direct contact with and control over your life.

The way 12-steppers have come to address atheist alcoholics is the phrase in step 3, „as we understood him.“ So you can conceive of God in any way you want and still follow the 12 steps to healing. This avoids the problem of having to embrace a traditional theological view of God.

What if you thought of God as more like the spiritual equivalent of gravity rather than the spiritual equivalent of your best friend? Just like gravity makes a compass needle point to magnetic north unless it is diverted by another force, so too God makes us drawn to life unless we are diverted by the forces of death. Your impulse to live a healthy life was diverted by your alcoholism. Now, thank God, the compass of your moral life is pointing to moral north again.

weiterlesen:

[http://www.pressrepublican.com/opinion/columns/how-an-atheist-can-reconcile-god-s-part-in-/article_2549f98c-e0ec-5587-9dd8-27d9ee0e61a3.html

6 Kommentare

Hier sehnen sich selbst Atheisten nach einer Beichte

In Bergamo würden selbst Atheisten zur Beichte gehen, um wenigstens einmal im kunstvollsten Kirchenmöbel der Stadt Platz nehmen zu dürfen. Der barocke Beichtstuhl in der Basilika Santa Maria Maggiore beeindruckt einfach alle, auch jene Besucher, die mit dem Konzept von Reue und Buße nicht viel anzufangen wissen.

weiterlesen:

[https://www.welt.de/reise/nah/article169764555/Hier-sehnen-sich-selbst-Atheisten-nach-einer-Beichte.html

11 Kommentare

Auch Atheisten zweifeln

Wo kommt der menschliche Geist her? Das fragen sich viele Atheisten insgeheim. Denkanstöße von C. S. Lewis und anderen.

Auch Atheisten zweifeln. Das stellt der amerikanische Autor Eric Metaxas in einem Beitrag für die „Christian Post“ klar. Der Zweifel sei keine Sache jener, die an Gott glauben, betont er mit Verweis auf eine neue Umfrage der Newman University.

Sie ergab, dass einer von fünf britischen Atheisten und über ein Drittel der kanadischen Atheisten folgende These bejahen: „Evolutionäre Prozesse können nicht die Existenz des menschlichen Bewusstseins erklären.“

(…)

„Aber warum kann ich dann meinem eigenen Denken vertrauen, dass es wahr ist? Das ist so, als wenn man einen Kessel Milch ausschüttet und hofft, dass sie einem eine Karte von London gibt. Aber wenn ich meinem eigenen Denken nicht trauen kann, kann ich natürlich auch den Argumenten nicht trauen, die zum Atheismus führen. Darum habe ich keinen Grund, Atheist oder sonst was zu sein. Wenn ich nicht an Gott glaube, kann ich meinem Denken nicht trauen. Darum kann ich nie das Denken benutzen, um Unglauben zu beweisen.“

weiterlesen:

[http://kath.net/news/61341

12 Kommentare

Bischof Feige: Katholiken unter gottlos glücklichen Ostdeutschen

Das Thema der Caritas-Delegiertenversammlung lautete „Christen in säkularer Gesellschaft“. Bischof Gerhard Feige sprach dazu über Katholiken unter „gottlos glücklichen“ Ostdeutschen.

(…)

In Zukunft würden die katholischen Christen auch aufgrund der demografischen Entwicklung weniger. Das dürfe sie aber nicht dazu bringen, sich als ein „heiliger Rest Getreuer“ zurückzuziehen, sondern es heiße, „sich kritisch und konstruktiv dem Pluralismus zu stellen und Gesellschaft mit zu gestalten“, so Feige. „Dabei ist es uns auch wichtig, Kirche als ‚öffentliche Größe‘ im Bewusstsein zu halten und Religion durch ihre Gegner nicht ins private Abseits drängen zu lassen.“ Dafür sei die Ökumene wesentlich, denn dem Umgang der beiden Kirchen miteinander und das gemeinsame Auftreten komme eine besondere Bedeutung für die Glaubwürdigkeit zu.

weiterlesen:

[http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/feige-ostdeutsche-konnen-mit-gott-nichts-anfangen

4 Kommentare

ZWISCHEN GOTT UND MIR HAT’S EINFACH NICHT GEFUNKT

Eine Freundin von mir ist überzeugte Christin: bibelfest, vernetzt und aktiv in ihrer Gemeinde, betet regelmäßig. Sie ist eine starke, eigenständige und selbstbewusste Frau. Außerdem ist sie tolerant, clever, modern und umgänglich. Ich weiß, dass Gott und ihr Glaube meiner Freundin viel Kraft geben. Sie ist das beste Beispiel, dass ein Leben mit Gott wunderbar funktionieren kann.

weiterlesen:

[http://www.brigitte.de/fmag/private/gott-und-ich–warum-unsere-autorin-atheistin-ist-10971530.html

9 Kommentare

Pat Robertson: You Didn’t Do A Good Job If Your Kid Is An Atheíst

5 Kommentare