Archiv für die Kategorie Atheismus

Ungläubigkeit ist schlecht für die Wirtschaft

Den Kirchen laufen die Mitglieder davon. Das ist schlecht für die Wirtschaft.

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Robert Barro, ein säkularer Jude, findet das übrigens gar nicht gut, und zwar abermals aus ökonomischen Gründen. Denn es lässt sich empirisch zeigen, dass der christliche Glaube sehr hilfreich ist für Wachstum und Wohlstand eines Landes. Dabei spielt „Believing“, das aus dem Glauben heraus motivierte leistungsfreundliche Arbeitsethos, eine deutlich wichtigere Rolle als „Belonging“, die soziales Kapital generierende kirchliche Gemeinde. Überspitzt gesagt, heißt das: Ein dramatischer Rückgang des christlichen Gottes- und Erlösungsglaubens ist schlecht für das Wirtschaftswachstum.

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[https://www.faz.net/2.1690/bankrott-des-christentums-kirchen-laufen-die-mitglieder-davon-16384776.html

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Der Atheismus war unvereinbar mit jedem mir wichtigen Wert

Sarah Irving-Stonebraker ist überzeugte Atheistin. Sie braucht keine Religion, um ihre Identität und ihre Werte darin zu gründen – bis sie mit einem Mal über Dinge stolpert, die ihren Werten den Boden wegziehen.

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Ich sass neben Professor Andrew Briggs, der Christ war. Beim Essen fragte er mich, ob ich an Gott glaube. Ich suchte krampfhaft nach der richtigen Antwort. War ich vielleicht Agnostikerin? Er antwortete: «Willst du wirklich für immer auf dem Zaun sitzen?» Ich merkte, dass wenn mir die Themen des menschlichen Wertes und der Ethik wirklich wichtig waren, dann reichte es nicht aus zu sagen, dass es vielleicht einen Gott gibt oder vielleicht nicht.

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Das Christentum war zu meiner Überraschung auch radikal – viel radikaler als die linksgerichteten Ideologien, mit denen ich mich zuvor umgab.

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[https://www.jesus.ch/magazin/people/portraits/353520-der_atheismus_war_unvereinbar_mit_jedem_mir_wichtigen_wert.html

 

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US-Demokraten: Konfessionslose Wähler sind ‚Opfer von Vorurteilen’

Religiöse Wähler kommen in der Resolution nicht gut weg. Ihnen wird vorgeworfen, ihre religiösen Überzeugungen zur Diskriminierung gegen andere Gruppen einzusetzen. Diejenigen, die „am lautesten behaupten, dass Moral, Werte und Patriotismus durch ihre religiösen Überzeugungen definiert werden müssten“, hätten unter dem falschen Vorwand der Religionsfreiheit „die Bürgerrechte und Freiheiten vieler Amerikaner bedroht, einschließlich aber nicht nur der LGBT-Personen, Frauen und ethnische sowie religiöse/nichtreligiöse Minderheiten.“

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[http://www.kath.net/news/68996

 

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Atheistenverband: „Ein Meilenstein auf dem Weg zur Abschaffung des diskriminierenden kirchlichen Arbeitsrechts“

Als Erfolg bewertet der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) den Vergleich zwischen der Agaplesion, Frankfurter Diakoniekliniken gGmbH und einem konfessionslosen Arzt. Dieser erhält 5000 Euro Entschädigung, da seine Bewerbung auf eine Stelle als Arzt aufgrund seiner Konfessionslosigkeit abgelehnt worden war. „Der IBKA sieht darin ein Schuldeingeständnis und einen Meilenstein auf dem Weg zur Abschaffung des diskriminierenden kirchlichen Arbeitsrechts“, sagt René Hartmann, Erster Vorsitzender des IBKA.

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https://ibka.org/de/presse19/kirchliches-arbeitsrecht

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Atheismus und Christentum: Gegen die Verteufelung

Hier ein neuer Atheismus, dort ein undogmatisches Christentum. Ein unmögliches Paar? Muss nicht sein. Ein Plädoyer für Respekt als Grundlage einer offenen Debatte im Geiste der Aufklärung.

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[https://www.tt.com/politik/innenpolitik/16005904/atheismus-und-christentum-gegen-die-verteufelung

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Bible shock: How Richard Dawkins sparked outrage with ‚Jesus would be atheist‘ claim

RICHARD DAWKINS sparked outrage after claiming “Jesus would have been an atheist” during an interview eight years ago.

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https://www.express.co.uk/news/weird/1169404/bible-news-jesus-fake-christianity-atheist-richard-dawkins-god-real-life-after-death-spt

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Franklin Graham: Glaubenszweifel nicht öffentlich machen

In der „Todd Starnes Radio Show” des US-Senders Fox-News (New York) vertrat Graham die Ansicht, dass es ihnen um Werbung für sich selbst gehe. Denn nur durch den christlichen Glauben seien sie überhaupt berühmt geworden: „Warum haben sie sonst nicht einfach ihren Glauben aufgegeben und darüber geschwiegen?“ (…) Wie Graham weiter sagte, beunruhigt es ihn besonders, wenn solche Leute zur Begründung auf das Buch Offenbarung in der Bibel verwiesen: „Gott warnt Kirchen, sich von ihm abzuwenden.“ Graham wörtlich: „Schande über sie. Sie werden eines Tages vor Gott stehen und ihm Rechenschaft ablegen müssen.“ Er vertraue weiter der Bibel, auch wenn er manche Bibelstellen nicht verstehe. Unter Hinweis auf die Offenbarung hatte Sampson bekannt, er könne nicht glauben, dass Gott alle Menschen, die nicht an ihn glaubten, in die Hölle schicken werde. Graham empfahl bei Schwierigkeiten im Leben, Rat in der Bibel zu suchen, anstatt sich an Selbsthilfebücher oder „Influencer“ in den Sozialen Medien zu wenden.

weiterlesen (pawall):

[https://www.idea.de/glaube/detail/franklin-graham-glaubenszweifel-nicht-oeffentlich-machen-110148.html

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