Archiv für die Kategorie Atheismus

Atheisten sind nicht „rationaler“ als Gläubige

Eine Vielzahl neuer psychologischer und soziologischer Studien zeigen, dass Atheisten nicht so rational und wissenschaftlich sind, wie es ihr Anspruch ist. Psychologieprofessor Clay Routledge: «Unsere Gesellschaft wird nicht wirklich säkularer, sondern individualistischer. Dadurch wird wahrscheinlicher, dass sie unter einer Epidemie der Sinnlosigkeit leidet.»

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Clay Routledge, Psychologieprofessor der Universität von North Dakota, hat gezeigt, dass Atheisten anfällig für «magisches Denken» sind und ein «geheimes religiöses Leben» führen, so die von der «Templeton Foundation» finanzierte Forschungsarbeit.

Routledge entdeckte, dass viele Atheisten an eine kosmische Gerechtigkeit glauben und auch daran, dass UFOs existieren.

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Atheisten sollen nicht so selbstgefällig sein. Sie seien «so irrational wie alle anderen.»

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[https://www.jesus.ch/magazin/spiritualitaet/347400-atheisten_sind_nicht_rationaler_als_glaeubige.html

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Lütz: „Gottesbeweise sind wie Liebesbeweise“

Der katholische Theologe und Psychiater Manfred Lütz glaubt an einen Gott, der mit den Menschen mitleidet. „Ich kann aber nur an einen Gott glauben, der den Menschen die Freiheit gegeben hat, auch böse zu handeln“, sagte Lütz dem evangelischen Monatsmagazin „chrismon“ (Mai-Ausgabe). Ihm begegne Gott sowohl beim Beten als auch in der Begegnung mit Menschen – „auch mit Atheisten“, betonte der 65-Jährige.

Der Glaube an Gott sei ähnlich wie die Liebe zu einem Menschen, ist sich Lütz sicher. „Gottesbeweise sind wie Liebesbeweise, sie sind nicht zwingend, aber es sind die wichtigsten Beweise unseres Lebens“, sagte der Theologe in einem Doppelinterview mit der Parteivorsitzenden der Linken, Katja Kipping.

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[https://www.evangelisch.de/inhalte/156138/04-05-2019/theologe-manfred-luetz-gottesbeweise-sind-wie-liebesbeweise

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Ferdinand Habsburg: Auch Atheisten glauben

Rennfahrer und Kaiser-Urenkel: „Die Lehre der katholischen Kirche hilft mir, meine Beziehung zu meinem Schöpfer laufend weiter zu entwickeln.“

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Auf die Frage, wie er einem Atheisten das Bedürfnis zu glauben erklären würde, meine Habsburg: „Ein Atheist glaubt, dass es keinen Gott gibt. Ich glaube, dass es ihn sehr wohl gibt. Die Existenz Gottes kann wissenschaftlich nicht beweisen, aber ebenso wenig, dass es ihn nicht gibt. In Wahrheit glauben wir also alle an etwas. Und so gesehen, brauche ich ihm nichts zu erklären, denn er hat dieses Bedürfnis zu glauben ja genau wie ich, nur dass er eben glaubt, es gibt nur das Hier und Jetzt.“

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[http://www.kath.net/news/67714

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Christ kritisiert Spiegel-Titelstory

Jahr für Jahr aufs Neue gefällt sich die Redaktion der Illustrierten „Der Spiegel“ darin, uns Christen zu den hohen Festen Ostern und Weihnachten den Glauben madig zu machen

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Also deutlich beim Namen genannt: Ein Ungläubiger getaufter ist kein Christ. Eine atheistische Pastorin ist eine Sektenführerin.

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[http://www.kath.net/news/67697

 

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Nur 42 Prozent der Österreicher glauben an Gott

35 Prozent glauben demnach nicht an Gott, sondern an ein nicht näher definiertes „höheres Wesen“, 23 Prozent bezeichnen sich als Atheisten. Auch bei jenen Befragten, die sich als Katholiken deklarieren, ist der Anteil der Gottgläubigen eher gering. 51 Prozent mit römisch-katholischem Bekenntnis glauben an einen Gott, 35 Prozent an ein „höheres Wesen“ und 14 Prozent sind Atheisten. Bei den Protestanten glauben 48 Prozent an Gott.

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[https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190420_OTS0006/oesterreich-umfrage-nur-42-prozent-der-oesterreicher-glauben-an-gott

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Laute Demonstration gegen das Tanzverbot in Stuttgart

Ab 17 Uhr ging es auf dem Stuttgarter Karlsplatz an Karfreitag mit „Hells Bells“ von AC/DC los mit einer Demonstration gegen das Tanzverbot, welche die Auflage hatte jede halbe Stunde maximal 10 Minuten Musik zu spielen. Bis 19 Uhr gab es Reden der Veranstalter, der Piratenpartei, der Partei der Humanisten und der Giordano-Bruno-Stiftung, letztere war auch mit einem Infostand anwesend. Die Redner sprachen nicht nur das Tanzverbot an, sondern forderten generell eine Trennung von Staat und Religion, insbesondere die Abschaffung der Diskriminierung im kirchlichen Arbeitsrecht sowie ein Ende der Staatsleistungen. Getanzt werden durfte zwar nicht, „rythmisches Zappeln“ war aber zu vernehmen. Da ab 19 Uhr ein Konzert in der Stiftskirche stattfand musste sich die Demonstration durch die Stuttgarter Innenstadt zum Börsenplatz bewegen, was dank der mobilen 12.000 Watt-Musikanlage „Black Pearl“ nicht überhörbar war.

Um 20 Uhr ging es bei der Giordano-Bruno-Stiftung weiter, die sich wegen des Widerspruchs der Kirchen vor dem Verwaltungsgericht die Erlaubnis „Das Leben des Brian“ aufführen zu dürfen einklagen musste.

tanzverbot demonstration 2019

stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgarter-demo-gegen-tanzverbot-keine-tanzstimmung-an-karfreitag.d7fcad63-57f7-41e3-8e6f-80cc3d40819a.html

swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/An-Stillen-Tagen-ist-Tanzen-verboten-Religionskritiker-protestieren-gegen-Tanzverbot-an-Karfreitag,tanzverbot-karfreitag-100.html

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Sexuelle Gewalt und Atheismus: Schwierige Themen unbedingt zulassen!

Schüler möchten über Atheismus oder sexuelle Gewalt reden: Gerät der Unterricht dabei außer Kontrolle oder kann man mit ihnen darüber sprechen? Lehrer Maximilian Golumbeck sagt: Keine Angst vor schwierigen Themen im Religionsunterricht – es lohnt sich!

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[https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/sexuelle-gewalt-und-atheismus-schwierige-themen-unbedingt-zulassen

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