Archiv für die Kategorie Apologetik

Die Kraft des ‚unerhörten‘ Gebets

Es gibt keine unerhörten Gebete. Dass etwas nicht passiert, worum wir Gott gebeten haben, heißt nicht, dass Gott unser Gebet ignoriert, uns vergisst oder gar uns zum Trotz unser Bitten und Beten ohne Antwort lässt. Vielleicht ist es einfach nicht an der Zeit, uns den nächsten Wunsch zu erfüllen, vielleicht ist es einfach nicht das Beste für uns, worum wir bitten.

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[http://www.kath.net/news/69460

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Wieso lässt Gott eigentlich so viel Gutes zu?

Warum lässt Gott Leid zu?

Eine idea-Serie soll dabei Hilfestellungen geben. Wir haben einige Fragen und Einwände zusammengestellt, die man häufig hört im Gespräch mit Menschen, die dem Glauben fernstehen.

(…)

Wenn es einen Gott gibt und wenn dieser Gott die Menschen liebt – warum greift er nicht ein, warum lässt er dieses ganze unsagbare Leid, warum lässt er Schicksalsschläge, Unfälle und Amokläufe zu? Kann er nichts dagegen tun? Dann ist er ein schwacher Gott. Will er nichts dagegen tun? Dann ist er ein grausamer Gott. Oder es gibt ihn eben gar nicht!

Der Gott, an den Christen glauben, ist weder schwach noch grausam. Man muss allerdings unterscheiden: An vielen Grausamkeiten in der Welt ist der Mensch keineswegs unbeteiligt.

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Gott als Kaffeevollautomat

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Gott ist das, was wir uns nicht vorstellen können

Kann der Mensch Gott erkennen? Nein, sagt Karl Barth. Vor hundert Jahren entwarf der Schweizer Theologe ein radikal neues Gottesbild.

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[https://www.nzz.ch/feuilleton/karl-barth-gott-ist-nicht-das-was-moderne-menschen-denken-ld.1484884

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„Wo wohnt Gott?“: Eine schwierige Frage mit konkreter Antwort

Gemeinsam mit seinen Schülern fragt sich Lehrer Heinz Waldorf im Religionsunterricht, „wo“ Gott wohnt. Um auf diese schwierige Frage eine Antwort zu finden, schauen sie in die Lebensläufe der Heiligen. Und tatsächlich: Besonders bei Martin von Tours oder Elisabeth von Thüringen werden sie fündig…

(…)

Gott wohnt in denen, die Hilfe brauchen, er solidarisiert sich mit den Kleinen und Schwachen, in ihnen begegnet uns der gekreuzigte Christus. An dieser Stelle ist das „Überall“ des Anfangs vom Tisch; der Ort Gottes ist äußerst konkret und mitten in diesem Leben. Und der Himmel ist sehr geerdet, wird dort wahr (selbstverständlich stets eingedenk des eschatologischen Vorbehalts!), wo Menschen ähnliche Dinge vollbringen wie Elisabeth.

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[https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/wo-wohnt-gott-eine-schwierige-frage-mit-konkreter-antwort

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Der Papst und das Vaterunser: Gott legt keine Hinterhalte!

Wie auch immer man den Text versteht, wir können ausschließen, dass es Gott wäre, der die Versuchungen auf dem Weg des Menschen auslöst. Als ob Gott seinen Kindern einen Hinterhalt legen würde! Eine derartige Interpretation widerspricht vor allem dem Text selbst und ist auch weit entfernt von dem Bild Gottes, das Jesus uns offenbart hat.“

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[https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2019-05/papst-franziskus-vaterunser-gott-glaube.html

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Was passiert mit herzensguten Menschen, die nicht an Gott glauben konnten?

Mein Opa war ein herzensguter Mensch. Doch ich weiß, dass er weder an Gott und Jesus noch an ein Leben nach dem Tod geglaubt hat. Nicht, weil er den christlichen Gott abgelehnt hat, sondern weil er es nicht konnte. Für ihn war es nicht möglich, an einen fürsorgenden Gott und an einen Himmel zu glauben. Das war für ihn eher eine Wunschvorstellung der Menschen. Hinzu kam, dass er im Krieg viel Schlimmes gesehen und erlebt hatte. Das machte es für ihn noch schwerer, an eine liebende, sorgende Kraft zu glauben. Was passiert aus christlicher Sicht mit Menschen, die herzensgut und fürsorglich sind, quasi die Nächstenliebe leben, aber nicht an den biblischen Gott und das Evangelium glauben können? Sind sie für Gott verlorene Seelen?

(…)

Liebe Friederike,…

So gut ich diesen Glaubenssatz finde, dass wir uns die Gnade Gottes nicht verdienen können, so wenig gefällt mir der Umkehrschluss, wenn er sagt: Wer nicht an Gott und Jesus Christus glaubt, kann auch nicht gerettet werden. Ich weiß wohl, dass es gute Argumente für diese Sichtweise gibt – auch in der Bibel. Aber ich finde, dass diese Haltung Gottes Liebe und Güte einschränkt. Wer sich als Mensch immer wieder sagt: Wer nicht an Gott glaubt, wird auch nach dem Tod nicht gerettet sein, der macht Gott zu einem Gefangenen unserer Logik und unserer Maßstäbe.

(…)

Niemand geht Gott verloren. Ich glaube nicht, dass es egal ist, ob wir an Gott glauben oder nicht. Ich glaube auch nicht, dass es egal ist, ob wir unseren Nächsten lieben oder nicht. Aber ich glaube an die unendliche Liebe Gottes.

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[https://fragen.evangelisch.de/frage/8537/was-passiert-mit-herzensguten-menschen-die-nicht-gott-glauben-konnten

 

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