Skydaddy

Mein Profilbild ist aus dem Kinderbuch "Gott gibt es wohl nicht" von Patrik Lindenfors. Erschienen im Alibi-Verlag (alibri.de), 12 Euro.

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Keine „Auferstehung“ im wissenschaftlichen Sinn

Was hat die Auferstehung mit Freiheit und Hoffnung zu tun? Als Erwiderung auf unsere Kolumne „Hashtag Auferstehung“ argumentiert der Gastbeitrag gegen eine antireligiöse und atheologische Aufklärung. …

In der FR hingegen wurden Auferstehung und Osterfest gleich komplett infrage gestellt und anhand abwegiger Minderheitenbeispiele lächerlich gemacht. …

Kein Theologe würde heute eine im naturwissenschaftlichen Sinne erfolgte „Auferstehung“ Jesu behaupten. …

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[http://www.fr.de/politik/meinung/gastbeitraege/christentum-keine-auferstehung-im-wissenschaftlichen-sinn-a-1262947

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„Ich empfehle theologische Aufräumarbeit“

Menschen erhoffen die Überwindung des Todes. Dennoch gebe es heute in Glaubensfragen „keine Gewissheiten mehr“, sagte der katholische Fundamentaltheologe Magnus Striet im Deutschlandfunk. Nur diese eine: „Menschen können nicht anders, als eine Haltung zum Sterben-Müssen und zum kommenden Tod einzunehmen.“

Striet: Ja, zunächst einmal sollte man sich dringend von Vorstellungen verabschieden, dass ein Gott existiert, der in einer willkürlichen Gnadenwahl, aus der Gesamtsumme der Sünder einige erwählt, ihnen den Himmel beschert und die allermeisten verwirft. Das ist eine Vorstellung, die hat über lange Zeit in der Kirchengeschichte, in der kompletten Kirchengeschichte, also auch konfessionell durchaus differenziert vorgeherrscht. Sie geht am Ende auf Augustinus zurück, der hier tatsächlich unseliges Gedankengut in die vor allem europäische Geistesgeschichte eingepflanzt hat. Von dieser Vorstellung sollten wir uns komplett verabschieden.

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[http://www.deutschlandfunk.de/auferweckung-im-christentum-ich-empfehle-theologische.886.de.html?dram:article_id=383555

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Allah unter der Sohle schreckt Asien auf

Hat der indonesische Schuhhersteller Bata das Wort Allah auf Sohlen geprägt? Nein – es ist „Fake news“. Singapur will jetzt härtere Gesetze gegen Falschmeldungen.

Bata schätzt den rein finanziellen Schaden schon auf mehr als 500.000 Ringgit (105.818 Euro). „Es geht aber nicht nur ums Geld, auch unser Ruf hat gelitten“, sagt der Bata-Chef in Malaysia, Paolo Grassi. Zugleich erklärte er, das Unternehmen werde neue Formen für die Sohlen der Schuhe ausarbeiten lassen, die dann nach dem Verkauf der ersten Lieferung etwa ab Juni eingesetzt würden.

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[http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/agenda/singapur-will-haertere-gesetze-gegen-falschmeldungen-14956476.html

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Schwul und Christ

Schwul und Christ – ja das geht. Ich möchte euch meine Geschichte erzählen und euch zeigen, wie ich es geschafft habe meine Sexualität und meinen Glauben mit einander zu kombinieren. Ich wünsche mir, dass Brücken gebaut werden.

  1. Schwul und Christ
  2. Der innere Konflikt als homosexueller Christ
  3. Der innere Konflikt Teil 2
  4. Die Konfliktlösung
  5. BOY

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Der Sponti-Papst

Bei den Kirchenkritikern kommt Papst Franziskus mit seiner Anbiederung an den Zeitgeist fabelhaft an. Leider wiederholt er damit die Fehler, die schon die evangelische Kirche gemacht hat.

Eine Kolumne von Jan Fleischhauer

Als „Papst Allerlei“ hat Matthias Matussek Papst Franziskus in einem fulminanten Text in der „Weltwoche“ bezeichnet. Es gibt eine Reihe von Leuten, die Matussek für einen politischen Wirrkopf halten, aber von der Bedeutung des Dogmas als Damm gegen die Relativierungen des Zeitgeistes versteht er etwas. Das verbindet ihn mit Martin Mosebach, einem anderen großen katholischen Reaktionär.

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[http://www.spiegel.de/politik/deutschland/franziskus-und-die-katholische-kirche-der-sponti-papst-a-1143566.html

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Matthias Mattusek, Benedikt XVI und der Islam

In der „Jungen Freiheit“ gratuliert Matthias Matussek dem früheren Papst Benedikt XVI zum 90. Geburtstag. Das ist ein schöner Zug. Der Opportunismus der Amtskirche, die Joseph Ratzinger, so lange er auf dem Stuhl Petri saß, Hosianna zurief, um ihn und seine Theologie dann möglichst schnell zu vergessen und einem Papst zuzujubeln, der in Vielem das Gegenteil predigt, ist zutiefst unangenehm. Leider gründet Matusseks Lob auf Unkenntnis. …

Es lohnt sich, Ratzingers Beschreibung der westlichen Welt – „entwurzelt“, „verplant“, „herzlos“, „hochmütig“ und „gnadenlos“ – auf der Zunge zergehen zu lassen. Denn besser könnten es die Dschihadisten, die tatsächlich hochmütig, herzlos und gnadenlos sind, nicht sagen. …

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[http://starke-meinungen.de/blog/2017/04/16/matthias-mattusek-benedikt-xvi-und-der-islam/

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Besonderes Kirchgeld: Kon­ven­ti­ons­gemäß, aber ver­fas­sungs­widrig

Rund eine Million konfessionslose Ehepartner in glaubensverschiedenen Ehen zahlen Kirchensteuer. Laut dem EGMR soll das auch so bleiben. Jacqueline Neumann meint, dass sich eine Überprüfung des Einkommensteuerbescheids dennoch lohnt.

… Das besondere Kirchgeld wird auch beim Mehrfachen des Durchschnittseinkommens erhoben. Wenn das Kirchenmitglied zu versteuernde Einkünfte von z.B. 100.000 Euro hat und sein kirchenfremder Ehegatte solche von 200.000 Euro, beträgt die zu erhebende Kircheneinkommensteuer (bei 8 Prozent) 2.701 Euro. Aus der Kirchgeldtabelle ergibt sich bei einem gemeinsam zu versteuernden Einkommen von 300.000 Euro ein jährliches Kirchgeld i.H.v. 3.600 Euro. Dieses wird in dem skizzierten Fall nach der Vergleichsberechnung auch erhoben, allein weil es höher ist als die an sich zu erhebende Kircheneinkommensteuer.

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[http://www.lto.de/recht/hintergruende/h/besonderes-kirchgeld-halbteilungsgrundsatz-kirchensteuer-egmr-verrechnungspraxis/

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