Charlie

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Gehört ein Kreuz in den Gerichtssaal?

Pro: Das Kreuz steht für eine höhere Instanz

(…)

Zudem stehe es dafür, dass es eine höhere Instanz gebe: „Recht ist nicht alles.“ Gauweiler – ein Lutheraner – erinnert zur Begründung an die Kreuzigung Jesu, für die das Kreuz stehe. Ein Übeltäter, der neben Christus gekreuzigt wurde, habe ihn gebeten: „Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst.“ Und Christus habe ihm geantwortet: „Noch heute wirst du mit mir im Paradiese sein.“ Der CSU-Politiker stellt sich ferner hinter eine Äußerung des Verfassungsrechtlers Dietrich Murswiek (Freiburg): „Im Rechtsstaat ist das Kreuz eine Demutsgeste, eine Achtungsgeste des erkennenden Menschen am Orte menschlicher Rechtsprechung! Ja, im Gerichtssaal ist das Kreuz an genau der richtigen Stelle.“

Kontra: Das Kreuz muss ins Herz, nicht in den Gerichtssaal

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[https://www.idea.de/gesellschaft/detail/gehoert-ein-kreuz-in-den-gerichtssaal-104312.html

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Missbrauchsvorwürfe gegen christlichen Motorradclubchef

Schwere Vorwürfe wegen Manipulation und sexuellen Missbrauchs erheben mehrere Frauen auf Facebook und YouTube gegen den selbst ernannten Apostel, Evangelisten und Chef des christlichen Motorradclubs „True Life“ (Wahres Leben), Turgay Yazar (Freudenstadt).

(…)

Nachdem sie die Gruppe verlassen habe, habe Yazar ihr jeglichen Kontakt zu Mitgliedern des Evangelisationsteams verboten und sie „verflucht“. Nach der Veröffentlichung ihres Videos habe sie mit etwa zwölf Frauen gesprochen, die von sehr ähnlichen Erlebnissen mit Yazar berichtet hätten.

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[https://www.idea.de/gesellschaft/detail/missbrauchsvorwuerfe-gegen-christlichen-motorradclubchef-104317.html

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„Religionsmüde Jugend“ in der Türkei

Der Marburger Islamwissenschaftler Dr. Pierre ­Hecker erforscht den „Atheismus in der Türkei“.

Die Türkei hat sich unter Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan in den vergangenen Jahren immer mehr von einem säkularisierten Staat zu einem Staat verändert, in dem der Islam sunnitischer Prägung eine überragende Rolle spielt. Doch gleichzeitig gibt es jenseits der beherrschenden Regierungspartei AKP eine Gegenbewegung: Eine nicht mehr schweigende Minderheit bekennt sich zum Atheismus und geht damit in die Öffentlichkeit.

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[http://www.op-marburg.de/Landkreis/Forschung-Marburg/Religionsmuede-Jugend-in-der-Tuerkei

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Olympia: Die religiöse Landschaft in Südkorea

Bis Sonntag laufen die Olympischen Winterspiele 2018 in Südkorea. Das Land ist religiös äußerst vielfältig, hat aber auch eine sehr hohe Anzahl an Religionslosen.

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[http://religion.orf.at/stories/2896345/

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Newt Gingrich: Atheistische Philosophie gefährlicher als mordende Islamisten

Newt Gingrich, the former U.S. House Speaker and presidential candidate, warned that „atheist philosophy“ might pose an ever bigger threat to Christianity than radical Islamic terror groups.

Gingrich was speaking on Saturday in North Naples, Florida, when he told about 300 people at The Ritz-Carlton hotel that „the rise of a secular, atheist philosophy“ in the West is „an equally or even more dangerous threat“ to Christianity than radicals who kill believers, Naples Daily News reported.

(…)

„Either the radical secularists will succeed in controlling the government and driving religion out of American life, or the people who believe in faith will succeed in controlling government and insist that you cannot impose radical values on American people,“ he stated.

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[https://www.christianpost.com/news/newt-gingrich-says-atheist-philosophy-is-more-dangerous-than-christian-killing-islamic-radicals-218471/

 

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Kardinal Marx: Habe nie Segnung von Homo-Paaren versprochen

Der Umgang mit gleichgeschlechtlichen Paaren werde nicht Thema beim Treffen der Bischofskonferenz, betont ihr Vorsitzender – eine Segnung lehnt er wieder ab.

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[http://www.queer.de/detail.php?article_id=30684

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Kirche soll transparenter mit Geld umgehen

Nach dem jüngsten Finanzskandal im Bistum Eichstätt und finanziellen Schwierigkeiten in weiteren Bistümern soll die katholische Kirche in Deutschland sorgsamer mit dem Geld umgehen. Die Finanzen stehen auch auf der Tagesordnung der Vollversammlung der Bischöfe.

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Mehrere Finanzprobleme

Die Bischöfe tagen bis Donnerstag im zum Bistum Eichstätt zählenden Ingolstadt. Dem Bistum droht als Folge von Finanzspekulationen ein Verlust von 50 Millionen Euro.

Auch im Erzbistum Freiburg gab es finanzielles Fehlverhalten, das Erzbistum schaltete deshalb selbst die Staatsanwaltschaft ein. Zuletzt meldete zudem das Bistum Hamburg hohe Schulden, was dort zur Schließung von acht katholischen Schulen führen soll.

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[http://religion.orf.at/stories/2896456/

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