Charlie

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Streit um Kreuz auf Berliner Stadtschloss

Vertreter der Linken und der Grünen fordern, auf das Symbol zu verzichten, weil es die Neutralität des Bauwerks gefährde.

(…)

Der katholische Erzbischof von Berlin, Heiner Koch, hingegen erklärte, für ihn sei das Kreuz ein Zeichen der frohen Botschaft des christlichen Glaubens für alle Menschen. Mit dem Kuppelkreuz hätten seine Erbauer zudem zum Ausdruck gebracht, dass sie ihre besondere Verantwortung als Herrscher bewusst vor Gott wahrnehmen wollten. Koch: „An diese Haltung zu erinnern, wäre auch heute für Berlin von großer Bedeutung.“ Die Berliner Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) verteidigte das Kreuz ebenfalls: „Unsere Kultur der Offenheit, Freiheit und Barmherzigkeit hat ihre Wurzeln in unserem christlichen Menschenbild.“ Nur wer sich seiner Identität sicher sei, könne dem anderen Raum geben, ohne sich bedroht zu fühlen. Grütters: „Dafür steht für mich das Kreuz, und deshalb gehört es für mich zum Schloss dazu.“

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[http://www.idea.de/politik/detail/berlin-widerstand-gegen-kuppelkreuz-auf-stadtschloss-101062.html

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TV-Tipp: Wie viel Religion verträgt Deutschland?

Heute um 23:45 im Ersten

Auch 500 Jahre nach Luther erregt Religion die Gemüter. Ob der Islam zu Deutschland gehört, die öffentliche Hand Kirchentage und Reformationsjubiläum mitfinanzieren sollte oder die Kirchensteuer rechtens ist. Die Kirchen haben in Deutschland nach wie vor einige Privilegien und dass, obwohl ihnen die Mitglieder davon laufen. Die Vertreter der islamischen Verbände in Deutschland hätten gerne Ähnliches. Menschen ohne Religion – immerhin fast ein Drittel der Bevölkerung – fühlen sich benachteiligt, sind aber nur zum kleinen Teil in Verbänden organisiert.

 Trennung von Religion und Staat?

Mancher interpretiert das Grundgesetz dahingehend, dass es eine ähnlich starke Trennung von Religion und Staat wie in Frankreich geben müsse. Andere sagen: besser die Religion mitten im öffentlichen Leben als in Hinterhöfen. Kann Religion dem Gemeinwohl und der Demokratie dienen? Und wo ist sie in ihre Schranken zu weisen? Die renommierte Filmemacherin Cosima Jagow-Duda lässt Befürworter und Gegner zu Wort kommen, gibt einen Überblick über die finanziellen Verflechtungen und zeigt Beispiele aus dem gesellschaftspolitischen Alltag – von der humanistischen Schule über ein kirchliches Krankenhaus bis hin zum muslimischen Pflegedienst.

[http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/wie-viel-religion-vertraegt-deutschland-102.html

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Arbeitsgericht: Fristlose Kündigung wegen Abtreibungsfrage unwirksam

Klinikdirektor Fröhling hatte öffentlich Abtreibungsweigerung des Gynäkologiechefarztes der Capio-Klinik Danneberg unterstützt, dafür durfte er nicht gefeuert werden – Ärztekammer kritisiert finanziellen Druck der Gesundheitsministerin auf die Klinik

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[http://www.kath.net/news/59667

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Boykott-Aufruf zur Diskussion mit der AfD auf dem Kirchentag

Die Initiative „Kein Publikum für die AfD“ ruft die Besucher des evangelischen Kirchentags in Berlin dazu auf, die geplante Diskussionsveranstaltung mit einer Vertreterin der AfD nicht zu besuchen.

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[http://www.evangelisch.de/inhalte/143895/22-05-2017/boykott-aufruf-zur-diskussion-mit-der-afd-auf-dem-kirchentag

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Kirchentag und Atheismus: Für mich bitte kein Kreuz

Messen sind oft große Shows, Gläubige engagieren sich, der Armenpapst wirkt bereichernd. Warum ich trotzdem nicht an Gott glaube: Bekenntnis eines Berliners zum Kirchentag.

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Geht ein Zwiegespräch mit mir nicht auch einfach ohne Gott? Das Schwere wird dadurch nicht leichter. Aber für mich ist es leichter zu verstehen. Ich mache mir gerne selbst einen Reim; ganz ohne Psalm. Die Bibel ist ein tolles Geschichtenbuch, Jesus eine großartige literarische, historisch herausragende Figur. Aber man kann auch ohne sie und angeblich von Göttern geschaffene Gebote versuchen, ein guter Mitmensch zu sein. Jeder nur ein Kreuz? Für mich bitte keins.

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[http://www.tagesspiegel.de/kultur/kirchentag-und-atheismus-fuer-mich-bitte-kein-kreuz/19832340.html

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Der Bibel grundsätzlich vertrauen

Zum grundsätzlichen Vertrauen in alle Aussagen der Bibel haben Redner auf der Hauptkonferenz der evangelikalen Studiengemeinschaft „Wort und Wissen“ vom 19. bis 21. Mai in Rehe/Westerwald aufgerufen. Sie stand unter dem Thema „Wissenschaft in einer geschaffenen Welt“. Die Bibel weise selbst darauf hin, dass „alle Schrift von Gott eingegeben“ (2. Timotheus 3,16) sei, sagte der Alttestamentler und Bibel-Archäologe Pieter Gert van der Veen (Schorndorf) vor 150 Teilnehmern. Weil Gott ein Gott der Wahrheit sei, dürfe man der Bibel auch in ihren historischen Bezügen trauen. Er kritisierte Äußerungen von israelischen Gelehrten wie dem Historiker Professor Ze’e…

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[http://www.idea.de/glaube/detail/wort-und-wissen-der-bibel-grundsaetzlich-vertrauen-101071.html

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Nach Gebetsnacht war seine Verlobte vom Krebs geheilt

Er heißt Blue, hat aber nicht den Blues: Worship-Sänger Chris Blue steht in den «Top 8» der US-Ausgabe von «The Voice». Seine englische Verlobte Stephanie Dunkley kämpfte im letzten Jahr gegen den Krebs. Nach einer Gebetsnacht war dieser verschwunden, noch kämpft sie aber gegen eine Gehirnschwellung.

(…)

Im Mai sah es aus, als würde sie sterben. «Ich betete eine Nacht lang auf dem Wohnzimmerboden. Ich rührte mich nicht. Als sie am Morgen aufwachte, fanden die Ärzte keine Spur mehr vom Krebs», sagt Blue zum Portal «Knoxville News Sentinel». «Das war schon mal gut. Noch kämpft sie gegen Schwellungen im Hirn und gegen die Gefahr von Blutungen.» Deshalb werde sie noch immer beobachtet. «Der Krebs ist – Gott sei Dank – nicht mehr da.»

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[http://www.jesus.ch/magazin/kultur/musik/309139-nach_gebetsnacht_war_seine_verlobte_vom_krebs_geheilt.html

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