Ed Sheeran will eigene Kirche bauen

Der erfolgreiche britische Sänger Ed Sheeran möchte auf seinem Anwesen in der Grafschaft Suffolk im Osten Englands eine eigene Kirche für Hochzeiten und andere Feierlichkeiten bauen. Der örtliche Gemeinderat erklärte jedoch, er dürfe das nur, wenn er das Gebäude auch für die Öffentlichkeit freigibt.

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[https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/2019/11/18/ed-sheeran-will-eigene-kirche-bauen/

  1. #1 von Noncredist am 19. November 2019 - 20:31

    Das zweistöckige Gebäude soll die Form eines Bootes haben und einerseits als „Rückzugsort für Gebet“ dienen, andererseits sollen darin Hochzeiten und Taufen für Freunde und Familie stattfinden. (..) Der Gemeinderat teilte mir(sic!), Hochzeiten könnten darin nur dann abgehalten werden, wenn das Gebäude für mindestens drei Jahre für die Öffentlichkeit zugänglich sei.

    Sicherlich darf Ed Sheeran soviele Glaubenshäuser, Glaubensboote oder Glaubenspferdekoppeln für sich und seine Familie bauen. Er darf sich auch Glaubenswassereimer oder Glaubenstoilettenplätze nach Lust und Laune zimmern lassen. Rückzugsorte für Gebete, Ferngespräche mit der jeweiligen transzendenten Übernatürlichkeitsperson, sind per se kein Problem. So ein Gebäude jedoch als „anerkannte“ Kirche zu bezeichnen, würde wohl auf Probleme mit den dort ansässigen Konkurrenzunternehmen und ihren dafür bekannten Gebäuden führen. Wer staatlich-korrekte und mit beglaubigten Dokumenten anerkannte Taufen und Hochzeiten ausüben möchte, muss nunmal die Regeln des Bosses befolgen. Es sei denn, man gründet sich einfach eine eigene Religion mit eigenen Glaubensgrundsätzen. Dem Edsheerinismus könne man dann, sofern das klingende Phallussymbol nicht die Landschaft der Gemeinde unschön werden lässt, wohl kaum was entgegen setzen 😀

    Letztenendes ist der Ed ist schon ein bemittleidenswertes Wesen. Er kann nicht, wie es in der Bibel geschrieben steht, im stillem Kämmerlein mit Gott reden, sondern muss auf seinem Anwesen extra dafür einen rituellen Rückzugsort schaffen. Echt schade, was der arme Mann so durchmachen muss. Möge der Herrgott, der im Augenblick noch nicht einmal glaubensfeste Länder vor den eigens von ihm geschaffenen Wetterkatastrophen schützen kann, ihn auf diesen Weg des Seelenfriedens begleiten. Diese drei qualvolle Jahre, umgeben von mitgläubigen Fremden, wird der Mann wohl nur mit Gotteskraft, purem Glauben und Jesusliebe im Herzen überleben. Wünschen wir ihm, dem erfolgreichen Multimillionär, viel viel Glück und hoffen wir mal, dass er nicht das traurige Schicksal eines Kanye West erleiden muss. RAmen 😉

  2. #2 von Andreas Härdter am 20. November 2019 - 10:39

    Wahrlich, ich sage euch, „abba“ hat’s gleich zweimal in die Bibel geschafft, da möchte der heilige Edschi nicht gern hinten anstehen.

  3. #3 von Rene am 20. November 2019 - 22:08

    Gut so, dann ist er weg von der Straße.

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