„Nein zu Trump ist Nein zu Gott“

Ihre Auftritte sind berüchtigt, sie kennen sich seit Jahren: Immer wieder betete die evangelikale Pastorin Paula White öffentlich für den US-Präsidenten. Nun soll sie einen Posten in Trumps Regierung übernehmen.

(…)

In einem Video einer Predigt sagt White: „Wenn ich auf dem Boden des Weißen Hauses gehe, geht Gott auf dem Boden des Weißen Hauses. Ich hatte jedes Recht, den Boden des Weißen Hauses heiligzusprechen, weil ich dort stand. Und wo ich stand, ist es heilig.“ In einer Radiosendung sagte White: „Wer Nein zu Trump sagt, sagt Nein zu Gott.“

weiterlesen:

[https://www.welt.de/politik/ausland/article203098706/Donald-Trumps-persoenliche-Predigerin-Nein-zu-ihm-ist-Nein-zu-Gott.html

  1. #1 von Unechter Pole am 6. November 2019 - 19:46

    Nein zu Kelly ist nein zu Karel?

  2. #2 von Willie am 6. November 2019 - 20:28

    In einem Video einer Predigt sagt White: „Wenn ich auf dem Boden des Weißen Hauses gehe, geht Gott auf dem Boden des Weißen Hauses. Ich hatte jedes Recht, den Boden des Weißen Hauses heiligzusprechen, weil ich dort stand. Und wo ich stand, ist es heilig.“

    Lassen wir mal die Anmaßung und Überheblichkeit weg, dann sind also jetzt viele Scheißhäuser auf der Welt, bzw, deren Böden, nun heilig.

  3. #3 von Rene Goeckel am 6. November 2019 - 22:14

    Wenn man schamlos genug ist bekommt man jeden Job.

  4. #4 von Andreas Härdter am 7. November 2019 - 09:00

    Bisher war ich nur ein einfacher Atheist, jetzt werde ich zum Doppelatheisten!

  5. #5 von Marco Krieger am 7. November 2019 - 09:33

    Wer sich mit solchen Beratern umgibt, muss wirklich verzweifelt sein und seine Mitmenschen für komplett verblödet halten.
    Erinnert mich an diesen schmierigen Berater des Königs von Rohan aus dem Herrn der Ringe.

  6. #6 von Skydaddy am 7. November 2019 - 10:44

    Man hat den Eindruck, das System und die Gesellschaft in den USA spülen den schlimmsten Abschaum nach oben.

  7. #7 von 00MU am 7. November 2019 - 15:25

    „Wer Nein zu Trump sagt, sagt Nein zu Gott.“ Moment mal, dann…dann ist Trump = Gott ;o) Würde ihm gefallen

    „Wenn ich auf dem Boden des Weißen Hauses gehe, geht Gott auf dem Boden des Weißen Hauses. Ich hatte jedes Recht, den Boden des Weißen Hauses heiligzusprechen, weil ich dort stand. Und wo ich stand, ist es heilig.“

    Oh Gott, ohne grenzenlosen Narzismus gäbe es vermutlich keine Religion….

    „White gilt als Vertreterin eines strengen Evangelikalismus und ist als „Wohlstandpredigerin“ bekannt. Diese Splittergruppe der Evangelikalen glaubt, Gott belohne religiöse Verdienste mit Wohlstand, Macht und persönlichem Erfolg. Wer diesen vorweisen könne, sei also von Gott auserwählt, was nach Auffassung der Gläubigen die bedingungslose Unterstützung mächtiger Persönlichkeiten rechtfertigt.“

    Einige Menschen beuten andere Menschen aus und erzählen den Ausgebeuteten, sie seien auserwählt von Gott. Ein Grund warum vermutlich Religion enstanden ist.

  8. #8 von Charlie am 7. November 2019 - 16:28

    Ich würd schon sagen, Trump und Gott haben Parallelen. Sie halten sich für die Größten, wer sie nicht anbetet, wird bestraft….

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