Papst kritisiert übermäßigen Gebrauch von Adjektiven

In einer Ansprache vor dem Kommunikationsteam des Vatikans hat Papst Franziskus seine Abneigung gegenüber dem übermäßigen Gebrauch von Adjektiven zur Sprache gebracht.

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[https://religion.orf.at/stories/2991956/

  1. #1 von deradmiral am 26. September 2019 - 12:14

    Es geht um „wahre“ und „authentische“ Christen. Solche Adjektive. Es geht nicht um Adjektive wie „beschissener“ Katholizismus, „kinderschändende“ Pfaffen, „vertuschter“ Missbrauch, „geldgierige“ Kleriker und „machtgeile, übergriffige“ Bischöfe.

  2. #2 von Jesinchen am 26. September 2019 - 12:54

    Da haben Christen doch schon was worauf sie sich im Frühling freuen können:
    Jetzt gibt es kein „Autofasten“ oder „Digitalfasten“ mehr sondern „Adjektivfasten“.
    Weniger effort, gleiche Wirkung.

  3. #3 von joerndyck am 26. September 2019 - 17:26

    Dem Vatikan wären weniger Verben und Substantive ebenfalls sehr zu empfehlen.

  4. #4 von Lila Grütze am 26. September 2019 - 18:33

    Jesus vermehrte Brot und Fische, aber keine Adjektive. *Ironie off“

  5. #5 von Skydaddy am 26. September 2019 - 19:21

    Ich würde gleich mal bei der Bezeichnung „Heiliger Vater“ anfangen …

  6. #6 von awmrkl am 26. September 2019 - 20:40

    ICH kritisiere Papst wegen übermäßigen Gebrauch seiner Dreckschleuder – auch als Waffel bekannt. Überflüssiges Adjektiv = dreckig (weil selbst-verständlich)
    Danke für Lobhudeleien, nicht nötig, gern geschehen.

  7. #7 von 00MU am 27. September 2019 - 11:25

    Passt zu seinem neuen Buch „Gott ist jung“ ;o)

    Nach Verbot von Verhütung, Sex vor der Ehe, Homosexualität, Priesterinnen, usw. nun ein weiteres beklopptes Verbot??