Trump: Unsere Rechte kommen von Gott, nicht von Regierungen

US-Präsident Donald Trump hat rund 20 Opfer religiöser Verfolgung getroffen. „In Amerika haben wir immer verstanden, dass unsere Rechte von Gott kommen, nicht von der Regierung“, sagte er während einer bis Donnerstag (Ortszeit) dauernden Konferenz für Religionsfreiheit in Washington. „Ich glaube nicht, dass ein Präsident das so ernst genommen hat wie ich.“

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[https://www.kathpress.at/goto/meldung/1788063/trump-unsere-rechte-kommen-von-gott-nicht-von-regierungen

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  1. #1 von Andreas P am 22. Juli 2019 - 20:30

    Und mit „Gott“ meint Trump Trump.

  2. #2 von Elvenpath am 22. Juli 2019 - 20:36

    Man muss Trump „zu Gute“ halten, dass es das nicht wirklich meint. Er will nur die Stimmen der Religioten.

  3. #3 von Charlie am 22. Juli 2019 - 20:59

    @Elvenpath

    Alle Politiker, die sich den Religioten anbiedern, sind bei mir unten durch. Auch wenn Agent Orange nicht wirklich christlich ist.

  4. #4 von Marco Krieger am 22. Juli 2019 - 22:14

    Und wieder hat Mr. Big Brain Mastermind, Ronald Donald Trumpledeer einen fetten Schreibfehler in seinem Tweet.
    Es müsste „unsere Rechten“ heißen.
    Ja, die kommen von Gott, beziehungsweise vom Gotteswahn und grenzenloser Selbstüberschätzung.

  5. #5 von Skydaddy am 23. Juli 2019 - 08:54

    Wenn die Rechte von Gott kommen und nicht von Regierungen, dann können die USA ja gleich mal ihre neuen Gesetze aufheben, die die „Rechte“ von Religiösen Fundamentalisten „schützen“, andere zu diskriminieren.