Lou Bega ist jetzt Christ

Mit dem „Mambo No. 5“ ist Lou Bega weltberühmt geworden. 20 Jahre nach seinem größten Hit hat der Sänger ein ganz anderes Zentrum: Jesus.

(…)

Mittlerweile ist Lou Bega nämlich überzeugter Christ. Als Gospel-Musiker ist er mit seiner Frau unterwegs. Während einer Urlaubsreise las Bega in der Bibel – und kam so zum Glauben: „Ich merke, das ist die Wahrheit, nach der ich schon so lange gesucht hatte“, zitiert in das Medienmagazin pro.

weiterlesen:

[https://www.jesus.de/20-jahre-mambo-no-5-lou-bega-ist-jetzt-christ/

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  1. #1 von heiße Luft am 17. Juli 2019 - 09:57

    Was bin ich froh das Lou Bega jetzt überzeugter Christ ist ich könnte vor Freude in die Luft springen.

  2. #2 von Charlie am 17. Juli 2019 - 10:11

    Was war er denn vorher?

  3. #3 von Smiling_Joe am 17. Juli 2019 - 10:34

    Bei dem Zusatz „…nach der ich gesucht habe“ sollte man schon stutzig werden. Nicht die wahre Wahrheit ist das was zählt, sondern eine „Wahrheit“ die einem am besten passt.

  4. #4 von Marco Krieger am 17. Juli 2019 - 10:38

    Lou Bega ist jetzt Christ…und ich nicht mehr.
    So what?
    Irrelevant!
    Lou Bega kann von mir auch Atheist werden und deshalb macht in Köln trotzdem keiner ein Fenster auf.
    Selbst wenn ich der einzige Atheist auf diesem Planeten wäre, es bleibt immer noch zu belegen, das die von Theisten aufgestellten Behauptungen wahr sind.

  5. #5 von Skydaddy am 17. Juli 2019 - 11:46

    Lou Begas neuester Hit:

    Humbug No. 1

  6. #6 von joerndyck am 17. Juli 2019 - 12:17

    Haha Skydaddy

  7. #7 von Hypathia am 17. Juli 2019 - 18:46

    Das ist doch das perfekte Geschäftsmodell für einen abgehalfterten Popsänger.
    Man erzählt eine rührige Geschichte, wie man Jesus gefunden hat, singt christliche Lieder und schwupp, alle Freikirchler und Charismatiker kaufen seine CD’s und besuchen seine Konzerte in irgendeiner Megachurch.

  8. #8 von Rene Goeckel am 17. Juli 2019 - 20:58

    Tragisch finde ich, dass auch sein einziger Hit aus 1999 (ausser Text) nicht auf seinem Mist gewachsen ist. Er hat den Prozess und die Berufung um die Tantiemen verloren. Nun hängt er vorgeblich dem nächsten Humbug aus dritter Hand an. Das ist langweilig! Nach 20 Jahren sollte man die Entzugserscheinung überwunden haben.

  9. #9 von Willie am 17. Juli 2019 - 23:01

    @Rene

    Das ist doch nicht tragisch (aus Christensicht), das sind die unergründlichen Wege und die Prüfungen dieses Gottes. Tragisch ist eher, dass dieser Gott 20 Jahre gebraucht haben soll um ihn zu überzeugen. 😉

  10. #10 von Rene Goeckel am 18. Juli 2019 - 00:17

    @Willie, stimmt. 20 Jahre für so eine traurige Figur sind tragisch.

  11. #11 von Charlie am 18. Juli 2019 - 10:35

    Meine Geschichte zum Lied:

    Ich fand das Lied damals klasse und konnte nicht genug davon bekommen, bis ich das Musikvideo gesehen habe. Die rasierte Glatze, den lächerlichen Schnurrbart und das Video im Stil der 20er, fand ich so unpassend zum Song, dass ich das Lied auf einem Schlag nicht mehr mochte. Ist mir so noch nie passiert.