„Ich war Drogendealer, dann kam Jesus zu mir“

Gott ist überall. Sein Bodenpersonal auch. „Heute“ sprach mit dem Kurz-Prediger aus Australien, der ein Massen-Gebet für den Ex-Bundeskanzler sprach.

(…)

„Ich saß im Wohnzimmer. Mein Vater hatte sich das Leben genommen, ich war Drogendealer. Dann kam Jesus, sprach zu mir. Ich antwortete, musste weinen – und war danach ein völlig neuer Mensch.“

weiterlesen:

[https://www.heute.at/politik/news/story/So-fuehlt-sich-die-Hand-Gottes-an-46977537

 

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  1. #1 von Rene Goeckel am 19. Juni 2019 - 10:39

    Jetzt vertickt er Opium der Sorte Jesus.

  2. #2 von Skydaddy am 19. Juni 2019 - 10:47

    Jetzt verstehe ich endlich, was damit gemeint ist, dass Gott sich den zu kurz Gekommenen zuwendet.

  3. #3 von Charlie am 19. Juni 2019 - 11:05

    Kann es sein, dass es ohne Drogen weniger Religioten gäbe?

  4. #4 von joerndyck am 19. Juni 2019 - 11:22

    Anstatt die Drogen zu verkaufen, hat er sie offenbar selbst genommen.

  5. #5 von uwe hauptschueler am 19. Juni 2019 - 13:02

    Wer Jesus kennenlernen will, verkauft am Besten Drogen in einer Stripteasebar. Beten in Kirchen ist Dreck dagegen

  6. #6 von Elvenpath am 19. Juni 2019 - 16:57

    @joerndyck Gerade die „kleineren“ Drogendealer sind meist selber Konsumenten, richtig.

  7. #7 von Marco Krieger am 19. Juni 2019 - 17:02

    Ex-Drogendealer, genau dieser Typ Mensch ist in der Lage Jesus an den Mann oder die Frau zu bringen…eben jemand, der um des Deals willen alles verspricht.

  8. #8 von t.nor am 19. Juni 2019 - 20:04

    Jetzt verdealt er die Droge Religion.

  9. #9 von Willie am 19. Juni 2019 - 23:08

    Ob er die Sache nachträglich bedenklich sieht? „Gar nicht. Ich bin der Meinung, dass man Politiker nicht nur kritisieren, sondern auch für sie beten soll. Ich tue das auch nicht nur für Sebastian Kurz, sondern für jeden anderen, der das wünscht.“

    Will er uns damit sagen, dass der Kurz sich das gewünscht hatte? 😉

    „Ich saß im Wohnzimmer. Mein Vater hatte sich das Leben genommen, ich war Drogendealer. Dann kam Jesus, sprach zu mir. Ich antwortete, musste weinen – und war danach ein völlig neuer Mensch.“

    Ich transkribiere mal in verständlicherem deutsch:
    *Gott hat meinen Vater sich das Leben nehmen lassen. Gott hat zugesehen, als ich mit Drogen hunderte von Menschen, auch bzw. úberwiegend Christen, ins Verderben gebracht habe und das nur, weil ich nicht mit Jesus geweint hatte.