Erzbischof: „Gay Mafia“ verhindert Aufklärung von sexuellem Missbrauch

Für Viganò ist der gesamte Missbrauchsskandal innerhalb der Kirche die Schuld von versteckt schwulen Bischöfen: „Die ‚Gay Mafia‘ unter Bischöfen hält nicht wegen sexuellen Intimitäten zusammen, sondern wegen ihres gemeinsamen Interesses, einander im beruflichen Fortkommen zu helfen und alle Reformversuche zu sabotieren.“

(…)

Bischöfe: Homosexuelle sind „schwerwiegendes Problem“ und „weniger wertvolle“ Menschen

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[https://www.queer.de/detail.php?article_id=33822

  1. #1 von Charlie am 13. Juni 2019 - 13:46

    Was für ein Integrantenstadl.

  2. #2 von oheinfussel am 13. Juni 2019 - 15:38

    Natürlich. Schuld sind immer andere. Egal, wer. Andere, immer.

    Alle, außer die Kirche und das kirchliche System selber -.-

  3. #3 von Noncredist am 13. Juni 2019 - 17:18

    Echt interessant 🙂
    Eine „Mafia“ gilt als eine kriminelle Organisation. Eine organisierte kriminelle Vereinigung. Der Begriff steht oftmals stellvertretend für „organisierte Kriminalität“ – im Kontrast zu z.Bsp. Gewalt im Affekt oder Notsituation.

    Innerhalb der RKK existiert als eine bewusst nicht aufgelöste kriminelle Vereinigung. Vermutlich gar straff organisiert. Sie übt klar kriminelle Handlungen aus. Zwar kein Raubmord oder Überfall, dafür jedoch „homosexuelles Verhalten“. Diese Organisation, dessen Führungsköpfe oder Agenda man nicht mal kennt, wird unmissverständlich eine Behinderung einer Aufklärung zugesprochen.

    Wahrlich interessant, wie unbeschreiblich detailreich der werte Herr Erzbischof die innenpolitische Handlungen dieser organisierten kriminellen Vereinigung in der RKK kennt. Und vor allem, wie klar er dagegen vorgeht. Also gar nicht. Denn diese ultragefährlichen kriminellen Großfamilien, die vor Mord und Todschlag nicht zurückschrecken, machen den Großteil der „Bischöfe“ aus, weshalb es keinerlei „polizeiliches“ Verhalten von machthabenden Kirchenführern geben kann. Denn ALLE Macht geht von … ähm … homosexuellen Bischöfen aus. Kardinäle, Erz-Personen oder gar der Papst sind gegen diese Übermacht von gemeingefährlichen „Bischöfen“ nicht gewappnet. Sie können überhaupt nichts ausrichten. Weder die hoch ausgebildete und lustig bekleidete Schutztruppe der Schweizergarde, noch tiefgründige Bibelphilosophen haben es geschafft, untergradige Bischöfe mit homosexuellen Neigungen irgendwie … ähm … an die Wäsche zu gehen 🙂

    Ich schmeiß mich weg! 😀 😀 😀
    Angenommen der Erzbischof teilt hier irgendwas wahres mit, sind irgendwelche popelige – aber doch irgendwie bekannte – Bischöfe homosexuell und organisieren sich als kriminelle Vereinigung. Und die Moralquelle Nummero Uno, die in DIREKTER Verbindung mit dem Gott aller Götter steht, tausende von weinenden Marienstatuen untersuchen kann und ewig und drei Tage lang stets immer nur das Gute (bei anderen) will, versagt AUF GANZER LINIE. Bei ihrem EIGENEM Personal. IMMER WIEDER. 😀 😀 😀

    Kann man sich wirklich nicht ausdenken 😀 😀 😀

  4. #4 von Deus Ex Machina am 13. Juni 2019 - 23:16

    Na, gegen diese „Gay Mafia“ kann euer Gott wohl dann nichts ausrichten? Gläubige sind in ihren feigen Ausflüchten für eigenes Versagen so erbärmlich. Feige Bande!

  5. #5 von Willie am 13. Juni 2019 - 23:29

    Ich setz noch einen drauf: Und die glauben alle nicht an den Jesusgott