Turiner Grabtuch: Wissenschaftler prüfen bisherige Altersmessung

Es sei „nicht definitiv erwiesen“, dass das Tuch aus dem Mittelalter stamme, zitiert die Universität den Statistikexperten Benedetto Torrisi. Die Labors seien damals zu recht unterschiedlichen Ergebnissen gekommen, „wahrscheinlich weil die getesteten Proben nicht homogen waren“, so Torrisi.

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[https://www.kathpress.at/goto/meldung/1767685/turiner-grabtuch-wissenschaftler-pruefen-bisherige-altersmessung

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  1. #1 von Elvenpath am 21. Mai 2019 - 11:05

    So was von lächerlich. Das ist kein Abdruck. Haare und Bart hinterlassen keine Spuren auf einem Tuch. Das Gesicht müsste in die Breite verzerrt sein an den Seiten. Niemals sieht ein echter Abdruck so aus. Kann jeder mal mit etwas Farbe, die er sich ins Gesicht schmiert und einem Leinentuch ausprobieren.

  2. #2 von Unechter Pole am 21. Mai 2019 - 11:12

    Klar, nicht unbedingt aus dem Mittelalter. Es besteht natürlich die Möglichkeit, dass der mittelalterliche Lappen in Wirklichkeit abgebrannt ist und dass es sich um eine neuzeitliche Nachbildung handelt.

  3. #3 von t.nor am 21. Mai 2019 - 12:30

    Was nicht passt, wird passend gemacht.

  4. #4 von Noncredist am 21. Mai 2019 - 12:40

    So what?
    Entweder war das Material des Tuches sehr sehr alt, oder das Material des Tuches war nicht so sehr alt – weil an der zu überprüfende Stelle durch Flickerei „kleine Fehler“ ausgebessert wurden. So oder so … das Alter erklärt weder die Figur auf dem Bild, noch dessen Produktion. Denn das Ergebnis steht ja schon längst fest: Es ist ein Abdruck von Jesus, welches sich in das Material (alt/neu) reingezaubert haben soll, in dem man – laut neuchristlicher Überzeugung – Strahlungsenergie bei der Wegteleportation freigesetzt und demnach der menschliche Abdruck exakt so in das Material reingedrückt wurde. Weshalb auch nicht. Wer Meere teilen und Planeten per Sintflut ersaufen lassen kann, der kann auch Gesichter in Stoff reinbügeln 😀

    Es würde mich überhaupt nicht wundern, wenn das Tuchmaterial exakt 2000 Jahre alt wäre … aber Proben des Abdruckes selbst „leider“ nicht. Es gibt ja auch Fälle von Falschgeld, bei der das Trägermaterial tatsächlich dem Original glich … aber die Druckplatten bzw. die Tinte jedoch abwich. Klarer Fall von Falschgeld. Bin gespannt, ob man sich jemals an solch einem Test des Abdruckes wagen wird. Ich schätze eher nicht. Man muss sein Glück ja nicht herausfordern, sonst könnten unter Gottes Zorn über all diese Sekptiker (und Homosexuelle) ggf. Kirchendächer abbrennen 😀

  5. #5 von Rene Goeckel am 21. Mai 2019 - 13:07

    Blamiert Euch ruhig weiter. Popcorn!

  6. #6 von joerndyck am 21. Mai 2019 - 14:09

    Seltsam. Der Artikel bezieht sich auf die Zukunft: In ein paar Tagen wollen sich irgendwelche „Wissenschaftler“ treffen (darunter ein „Grabtuchforscher“), und über die früheren Ergebnisse beraten. Neue Untersuchungen mit dem Tuch sind nicht geplant, sondern man berät sich über die früheren Untersuchungen.

    Prognose: Nach dem Treffen wird lediglich orakelt, dass man sich verschiedene Möglichkeiten vorstellen könne, und alles wäre offen.

    Denn das ist alles, was die Gläubigen brauchen.

  7. #7 von Andreas P am 21. Mai 2019 - 16:59

    Die Probe wurde verfälscht, als Elvis es mit seiner Reichsflugscheibe mitnahm, damit die Illuminaten bei ihrem Jahrespicknick in Bielefeld darauf den Yetikäse servieren konnten, aber grauer Staub von dem Studiosetting herüberwehte, wo die „Mondlandung“ gefilmt wurde. Muss man wissen!

  8. #8 von Willie am 21. Mai 2019 - 21:58

    @joerndyck

    Also im Grund wie bei dieser angeblichen vatikanischen Missbrauchskommission. Weglabern soll ausreichen.

  9. #9 von Andreas Härdter am 22. Mai 2019 - 08:20

    Selbst wenn das Grabtuch auch noch eine Gore-Tex-Membran hätte: Es muss echt sein, denn Jesus = Gott = Heiliger Geist kriegt ja schließlich jedes Wunder hin!