Bischof Woelki hält an Priesterausbilder fest, der für Homo-„Heilung“ warb

Der Skandal-Vortrag von Pater Romano Christen im Januar in Bonn bleibt ohne Konsequenzen. „Wir alle machen Fehler“, meinte Kardinal Rainer Maria Woelki am Montag.

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[https://www.queer.de/detail.php?article_id=33646

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  1. #1 von joerndyck am 21. Mai 2019 - 14:22

    Kardinal Woelki in seiner Erklärung: „Wir wollen allen Priesteramtskandidaten, ungeachtet ihrer sexuellen Orientierung, zu einer vertieften Reflexion über ihre Sexualität verhelfen“.

    Haha! Die Idee, die katholische Lehre könne irgendwem „zu einer vertieften Reflexion über ihre Sexualität verhelfen“, ist genauso dämlich wie die Behauptung von „erfolgreichen Therapien“.

    Vielleicht sollten beide zurücktreten?

  2. #2 von Friedensgrenze am 21. Mai 2019 - 15:45

    Uh, ich möchte einfach nicht mehr mit meinen Steuergeldern das dumme Geschwätz derartiger Arschlöcher finanzieren.

    Ja Kardinull Woelki, Du und Dein Verblöder Ihr sind gemeint.

  3. #3 von Andreas P am 21. Mai 2019 - 16:50

    Ja, wir alle machen Fehler, aber einige lernen draus und verlassen dann die Kirche. 😉

  4. #4 von oheinfussel am 21. Mai 2019 - 21:39

    Trotz abwertender Äußerungen über Homosexualität genießt ein Priesterausbilder im Erzbistum Köln weiterhin das Vertrauen von Kardinal Rainer Maria Woelki.

    Neeein, is nicht wahr!

    „Wir alle machen Fehler, ich auch, und es ist wichtig, dass ein einzelner Fehler nicht alles andere überschattet“, teilte der Erzbischof am Montag nach einem Gespräch mit Pater Romano Christen mit.

    Ja und manche lernen halt draus. Die treten dann aus….

    Dieser leiste „wertvolle Arbeit“.

    Homosexuelle in Sinneskrisen und Suizid treiben??

    Nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ hatte der Direktor einer Ausbildungsstätte des Erzbistums im Januar in Bonn vor Priesteranwärtern gesagt, Homosexualität sei „Folge einer psychologischen (Fehl)entwicklung“ in Kindheit und Jugend.

    Er kann mit Sicherheit mit einer Vielzahl von fundierten Untersuchungen dazu aufwarten, nicht wahr?
    NICHT WAHR???

    Auf die Frage „Ist Homosexualität therapierbar?“ gab der katholische Ordensgeistliche demnach die Antwort: „Auch wenn sie von der Schwulen-Lobby regelrecht dämonisiert werden, Ja, ihr seid wirklich ganz arme Opfer. Natürlich doch. Auffallend, dass es auch für ihn natürlich nur Schwule gibt. Komisch, diese Besessenheit Mancher von homosexuellen Männern…

    gibt es Therapien und Männer, die sie erfolgreich bestanden haben.“

    Selbstverleugnung und Unterdrückung ist kein Erfolg. Es ist traurig. Es ist entsetzlich.

    Und diese Therapien sollten verboten und unter Strafe gestellt werden.

    Tim Kurzbach, der Chef des Kölner Diözesanrats, eines Gremiums katholischer Laien, verlangte etwa die Ablösung Christens. „Wer so über Homosexuelle denkt und redet, hat sich für die Ausbildung des Priesternachwuchses diskreditiert“, sagte Kurzbach dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.

    Der kennt aber schon seine eigene Religion, oder?!

    Woelki teilte in seiner Stellungnahme vom Montag mit, dass er Homosexualität keinesfalls für eine Krankheit halte.

    Will er dafür jetzt nen Keks?

    „Wir wollen allen Priesteramtskandidaten, ungeachtet ihrer sexuellen Orientierung, zu einer vertieften Reflexion über ihre Sexualität verhelfen“, versicherte er.

    Ja na sicher doch. Ganz. Bestimmt.

    Am Arsch…

    Christen hatte sich zuvor für seine abwertenden Aussagen entschuldigt

    Entschuldigen nutzt gar nichts, wie wäre es mal mit Austreten und diesen Verein nicht noch weiter zu unterstützen?

  5. #5 von oheinfussel am 21. Mai 2019 - 21:39

    Trotz abwertender Äußerungen über Homosexualität genießt ein Priesterausbilder im Erzbistum Köln weiterhin das Vertrauen von Kardinal Rainer Maria Woelki.

    Neeein, is nicht wahr!

    “Wir alle machen Fehler, ich auch, und es ist wichtig, dass ein einzelner Fehler nicht alles andere überschattet“, teilte der Erzbischof am Montag nach einem Gespräch mit Pater Romano Christen mit.

    Ja und manche lernen halt draus. Die treten dann aus….

    Dieser leiste „wertvolle Arbeit“.

    Homosexuelle in Sinneskrisen und Suizid treiben??

    Nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ hatte der Direktor einer Ausbildungsstätte des Erzbistums im Januar in Bonn vor Priesteranwärtern gesagt, Homosexualität sei „Folge einer psychologischen (Fehl)entwicklung“ in Kindheit und Jugend.

    Er kann mit Sicherheit mit einer Vielzahl von fundierten Untersuchungen dazu aufwarten, nicht wahr?
    NICHT WAHR???

    Auf die Frage „Ist Homosexualität therapierbar?“ gab der katholische Ordensgeistliche demnach die Antwort: „Auch wenn sie von der Schwulen-Lobby regelrecht dämonisiert werden, Ja, ihr seid wirklich ganz arme Opfer. Natürlich doch. Auffallend, dass es auch für ihn natürlich nur Schwule gibt. Komisch, diese Besessenheit Mancher von homosexuellen Männern…

    gibt es Therapien und Männer, die sie erfolgreich bestanden haben.“

    Selbstverleugnung und Unterdrückung ist kein Erfolg. Es ist traurig. Es ist entsetzlich.

    Und diese Therapien sollten verboten und unter Strafe gestellt werden.

    Tim Kurzbach, der Chef des Kölner Diözesanrats, eines Gremiums katholischer Laien, verlangte etwa die Ablösung Christens. „Wer so über Homosexuelle denkt und redet, hat sich für die Ausbildung des Priesternachwuchses diskreditiert“, sagte Kurzbach dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.

    Der kennt aber schon seine eigene Religion, oder?!

    Woelki teilte in seiner Stellungnahme vom Montag mit, dass er Homosexualität keinesfalls für eine Krankheit halte.

    Will er dafür jetzt nen Keks?

    “Wir wollen allen Priesteramtskandidaten, ungeachtet ihrer sexuellen Orientierung, zu einer vertieften Reflexion über ihre Sexualität verhelfen“, versicherte er.

    Ja na sicher doch. Ganz. Bestimmt.

    Am Arsch…

    Christen hatte sich zuvor für seine abwertenden Aussagen entschuldigt

    Entschuldigen nutzt gar nichts, wie wäre es mal mit Austreten und diesen Verein nicht noch weiter zu unterstützen?

  6. #6 von Willie am 21. Mai 2019 - 21:53

    “Wir alle machen Fehler, ich auch, und es ist wichtig, dass ein einzelner Fehler nicht alles andere überschattet“, teilte der Erzbischof am Montag nach einem Gespräch mit Pater Romano Christen mit.

    So ähnlich klingt es derzeit auch bei den FPÖ-Jüngern.

    Im Grunde genommen hat Woelki auch wieder recht, man sollte sich nicht an dieser Homoheilung festhalten, denn die ist ja nur ein Fehler der sehr vielen im christlichen Konstrukt. Ich bezweifle allerdings, dass Herr Woelki dies meinte. 😉

  7. #7 von Hypathia am 22. Mai 2019 - 12:36

    Ich würde ja allen schwulen Pfarren jetzt empfehlen, alle gleichzeitig in Krankenstand zu gehen, da sie ja soooo krank sind.
    Zack, und es müssen mindestens 50% aller Messen am Sonntag wegen Krankheit abgesagt werden. 😂😂

  8. #8 von schiffmo am 22. Mai 2019 - 13:17

    Gibt es da Statistiken dazu? Ich bin mir sicher, das Hypatias Rechnung in der Tendenz sowas von stimmt, würde aber, insbesondere bei den jetzt 70jährigen Klerikern, davon ausgehen, dass eine Menge Hedonisten dabei sind, die im Dorf sehr gerne eingeladen werden (zu den guten Wirtshäusern, versteht sich, zu was anderem lädt man den Herrn Pfarrer sowieso nicht ein), selber fleißig gut essen gehen (wenn es wieder mal der #2 Wirt statt dem Favoriten war, muss man das dringend tun, sobald wieder was in den Magen passt) und die eine oder andere Dame kennen, die beim selber fleißig gut essen gehen sehr gerne mitmacht.

  9. #9 von oheinfussel am 22. Mai 2019 - 13:17

    @Hypathia

    50% von viel? 😛

  10. #10 von Rene am 22. Mai 2019 - 13:44

    Er hält an ihm fest? Ganz fest?