Sri Lanka: Kindergottesdienst: Seid ihr bereit, für Jesus zu sterben?

Kinder sagten kurz vor dem Anschlag, dass sie bereit seien, für Jesus zu sterben

Denn direkt vor dem Ostergottesdienst habe in der Zionskirche ein Kindergottesdienst stattgefunden. Dort seien die Jungen und Mädchen nur kurz vor dem Anschlag von Kindergottesdienstmitarbeitern gefragt worden, ob sie auch bereit wären, für Jesus zu sterben. Sie hätten das „voller Begeisterung“ bejaht, sagt Sinnathurai: „Keiner ahnte, dass dann so etwas kommen würde.“

weiterlesen:

[https://www.idea.de/glaube/detail/sri-lanka-seid-ihr-bereit-fuer-jesus-zu-sterben-108944.html

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  1. #1 von märchenhaft am 24. April 2019 - 10:23

    Das gibt es aber nicht nur in Sri Lanka. Auch in Deutschland wurde ich in der evangelikalen Gemeinde meiner Eltern wurd ich das auch gefragt. Und natürlich sag ich nicht nein. Das würde Jesus doch nicht ehren. Diese Frage ist einer der Besten um Gehirnwäsche zu betreiben

  2. #2 von Charlie am 24. April 2019 - 10:49

    Mit voller Begeisterung bejaht. Man soll sich nicht alles wünschen, es könnte in Erfüllung gehen.

  3. #3 von Rene Goeckel am 24. April 2019 - 10:57

    Aus meiner Kindheit kenne ich das auch noch. Nach dem runterleiern der sogenannten Litanei fragte immer eine der Barmherzigen Schwestern, was wir nun am liebsten tun würden. Und alle Kinder fröhlich im Chor: Sterben!
    Das war übrigens der gleiche Orden (Bon Secours), der in Tuam die 796 Kinderleichen verscharrt hat.
    Aber Danke, liebe Schwestern. Ihr wart der Teufel, der mich zum zweifeln brachte.

  4. #4 von bun0815 am 24. April 2019 - 13:02

    Ich finde das deprimierend, das Kinder so indoktriniert wurden, dass sie für ein Niemand, in der damaligen Zeit, sterben wollen. Ich finde das allgemein deprimierend das Kinder überhaupt für jemanden sterben wollen, die haben ihr leben noch vor sich.

  5. #5 von Smiling_Joe am 24. April 2019 - 15:04

    Einfach nur kranke Scheiße.

  6. #6 von Andreas P am 24. April 2019 - 15:39

    Gibt es dazu eine belastbarere Quelle als die angegebene?

    Klingt erschreckend plausibel, aber bei sowas bin ich deshalb skeptisch, bevor ich’s glaube und weitergebe.

  7. #7 von Friedensgrenze am 24. April 2019 - 21:24

    Vor einiger Zeit hörte ich wie der Bischof von Görlitz Herr Ipolt die Missbrauchsfälle verharmloste und da postete ich folgenden Text der hier ja auch zur Sterbensbereitschaft passt:

    Herr Ipolt ist einer der Menschen, die aus dem tausendfachen Missbrauch von Kindern durch Priester der katholischen Kirche nichts gelernt haben.

    Auf seiner Reise mit sächsischen Ministranten nach Rom erzählte er ihnen laut Homepage des Bistums vom Heiligen Tarzisius: „Einmal wollten sie ihm die Eucharistie entreißen. Er wusste, dass es sich hier um das Allerheiligste handelte und erlitt lieber den Tod von seinen Freunden, als die Eucharistie herzugeben.“

    Das ist die Basis auf dem Missbrauch gedeiht und Kinder die falsche Info erhalten, daß es besser ist Unrecht zu ertragen ohne sich zu wehren. Gott sei beschützenswerter als das eigene Leben. Und natürlich sind wieder die Anderen Schuld.

    Ob Herr Ipolt was isst oder nicht ist schnurz und es tut auch nichts zur Sache. Die katholische Kirche sollte als Täterorganisation endlich den Opfern eine angemessene Entschädigung bieten und ihnen mehr als den entsprechenden Preis in einem Bordell bezahlen.

    Die Kinde werden aufs für Eucharistie oder für Jesus sterben systematisch hingelenkt.

  8. #8 von Olaf am 25. April 2019 - 00:49

    Wi-der-lich

  9. #9 von Deus Ex Machina am 25. April 2019 - 06:36

    Kindesmisbrauch, mehr nicht. Typisch Kirche.

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