Theologe kritisiert Karfreitagsregelung in Österreich

Die neue Karfreitagsregelung in Österreich stößt weiter auf Kritik. Bei einer Demonstration kritisierten evangelische Kirchenvertreter die Neuregelung am Freitag in Wien und machten der Regierung von Bundeskanzler Sebastian Kurz schwere Vorwürfe.

(…)

„Wenn Religion zur reinen Privatsache erklärt wird, mündet das in einen Laizismus à la Frankreich, der in unserem Land gegenüber der bisherigen Präsenz von Religion im öffentlichen Raum einem Kulturbruch gleichkäme.“

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[https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/theologe-kritisiert-karfreitagsregelung-in-osterreich

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  1. #1 von Andreas P am 21. April 2019 - 15:32

    Kulturbruch, hier: In Österreich könnte Kultur ausbrechen. Oder Zivilisation. In beiden Aspekten hat Frankreich jedenfalls keinen erkennbaren Mangel.

  2. #2 von joerndyck am 21. April 2019 - 18:21

    „Wenn Religion zur reinen Privatsache erklärt wird…“

    Weiter braucht man nicht zuzuhören, um zu verstehen, warum diese Leute keinen Einfluss mehr haben dürfen. Hier offenbart sich der ganze Wahn.

    Haarsträubend, dass diese Leute so viel Macht an sich reißen konnten.

  3. #3 von joerndyck am 21. April 2019 - 18:44

    Interessant ist außerdem, dass nur eine ganz bestimmte Religion mehr als nur Privatsache sein soll. Nämlich seine.

    Sobald andere Religionen das gleiche Recht beanspruchten, wäre er natürlich strikt dagegen.

    Hier verbindet sich auf wunderbare Weise Dummheit mit Betrug.

  4. #4 von Willie am 22. April 2019 - 02:58

    Naja, mit Kulturbrüchen sollte an sich in Ö. doch auskennen -;)