Theologe: Weniger Wissenschaftler glauben an Gott

Laut dem Wiener Theologen und Mediziner Johannes Huber glauben immer weniger Naturwissenschaftler an Gott. Er plädiert für eine Gleichstellung von Glaube und Naturwissenschaft.

„Die, die sich als Naturwissenschaftler zu Gott bekennen, die werden in Zukunft fast einen Minderheitenschutz bekommen, so werden sie polemisiert“, sagte Huber gegenüber der „Tiroler Tageszeitung“ (Sonntags-Ausgabe).

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[https://religion.orf.at/stories/2963785/

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  1. #1 von Charlie am 11. Februar 2019 - 14:22

    Ohne Zahlen zu nennen, könnte man meinen, die Mehrheit wäre gläubig.

    Wenn wir uns in weltanschaulichen Fragen für etwas entscheiden, das nicht beweisbar ist, dann soll das nicht lächerlich gemacht werden.

    Kommt darauf an, ist es die Stringtheorie oder kommt in der Theorie sprechende Tiere vor?

    Den „Wissensgockeln“, die glauben, alles erklären zu können, empfiehlt er deshalb, ein bisschen bescheidener zu sein.

    Den „Glaubensgockeln“, die gar nichts erklären können, wäre Bescheidenheit eher angebracht.

    Nicht gelten lässt der Theologe auch den Gebrauch Gott als Lückenbüßer für Unerklärliches.

    Das klär mal mit deinen Schafen, wir haben damit nichts zu tun.

  2. #2 von ichglaubsnicht am 11. Februar 2019 - 15:53

    „Wenn wir uns in weltanschaulichen Fragen für etwas entscheiden, das nicht beweisbar ist, dann soll das nicht lächerlich gemacht werden.“

    Um beweisbar geht es doch gar nicht, das sind naturwissenschaftliche Theorien doch auch nicht, sie können höchstens widerlegt werden, was dazu führt, dass nicht nur Ausflüchte gesucht werden, wie wenn Theologen mit logischen Unstimmigkeiten und sonstigen Gegenargumenten konfrontiert werden
    Was er hier fordert ist Protektionismus für schlechte Ideen, das könnte genauso von einem Astrologen oder Wünschelrutengänger kommen, der sein Weltbild und sein Geschäftsmodell gefährdet sieht. Wenn man ernst genommen werden will, dann sollte man doch wenigstens plausible Gründe darlegen können, warum das Geglaubte auch etwas mit der Realität zu tun hat.

  3. #3 von klafuenf am 11. Februar 2019 - 16:12

    Und beim Domradio gibt’s Faschings-Satire:

    [https://www.domradio.de/themen/bistümer/2019-02-07/eine-frage-der-glaubwuerdigkeit-katholische-fakultaeten-sorgen-sich-um-ihre-wissenschaftsfreiheit

  4. #4 von Noncredist am 11. Februar 2019 - 17:00

    Wenn wir uns in weltanschaulichen Fragen für etwas entscheiden, das nicht beweisbar ist, dann soll das nicht lächerlich gemacht werden.

    Weder sollten Denkverbote, noch Meinungsverbote vorherrschen. Man erinnere sich an das christliche Recht, basierend auf ihrer religiösen Überzeugung, Formen der Sexualität, der Lebensführung bis hin zur Freizeitgestaltung als „Sünde“ bezeichnen zu dürfen, wie auch dessen handelnde Personen mit dem Titel „Sünder“ zu diffamieren. Diese Denkweise der Lächerlichkeit preiszugeben ist IMO die amüsante Form einer „milden Kritik“ 🙂
    Wer sich als erwachsene Person bewusst für diese Form der Weltanschauung entscheidet, sollte genauso „lächerlich“ gemacht werden, wie umgekehrt diese Personen sich im Recht fühlen, die Würde der unangepassten Gesell*innen mit erdachten Sünden anzutasten. Lachen ist IMO die beste Medizin 🙂

    Doch die Krönung kommt ja direkt danach …

    Den „Wissensgockeln“, die glauben, alles erklären zu können, empfiehlt er deshalb, ein bisschen bescheidener zu sein.

    Ich zitiere: „Sein im November 2018 erschienenes Buch „Woher wir kommen. Wer wir sind. Wohin wir gehen: Die Erforschung der Ewigkeit“ sieht er deshalb nicht als Plädoyer für Gott, sondern für die Toleranz.“ (..) Kritisch nimmt Huber die Tedenz in der Kirche wahr, aus Angst vor Ironisierung die großen Wahrheitskomplexe der Auferstehung oder der Seele nicht mehr anzusprechen.

    Wie exakt erklärt er den Ursprung? Wie schließt er weitere Einflüsse oder Ursachen aus? Wie exakt lässt sich seine Arbeit zur „Erforschung der Ewigkeit“ nachvollziehen und sind die Variablen des Wiedergeburtsrades, wie auch des Purgatoriums, tatsächlich widerlegt worden? Und wie exakt wirken die großen Wahrheitskomplexe vor, während und kurz nach der Auferstehung auf die transdimensionale Eben der Wiedergeburt? Gibt es einen Ripple-Effekt im Rad der buddhistischen Ewigkeit? Kann man, abseits der traumhaften Behauptung, auch nur eine einzige Möglichkeit der Überprüfbarkeit darlegen? Ich kann mir kaum vorstellen, dass sich theologische „Wissensgockeln“ hiermit beschäftigt haben könnten 😀

    Was mich wundert ist, dass gerade diejenigen, die ihre Behauptungen auf archaische Weltvorstellungen aufbauen, sich im „Recht der Wahrheitsfindung“ fühlen. Wo hingegen die aus Stroh gebauten „Wissensgockeln“-Männer/Frauen – wo auch immer sie krähen mögen – in der heutigen wissenschaftlichen Welt hart an ihren Thesen arbeiten müssen, da sie ansonsten schnell mangelns wissenschaftlicher Relevanz verschwinden würden. Aber was anderes erwartet man ja auch nicht 🙂

  5. #5 von holey spirit am 11. Februar 2019 - 18:51

    Der Huber ist eine ganz berühmte Konifere auf seinem Gebiet. Er wurde 2017 sogar schon für „Das Goldene Brett vorm Kopf“ nominiert. Begründung:

    Johannes Huber – der Professor mit den Schutzengeln
    Der dritte Finalist ist Prof. Johannes Huber. Der Gynäkologe, der in den Medien gerne als „Hormonpapst“ tituliert wird, sorgte mit antiwissenschaftlichen Behauptungen für Aufsehen. Sein Buch „Es existiert“ wurde zum Bestseller, nun legte er mit „Der holistische Mensch“ nach. Darin präsentiert er eine Vielzahl esoterischer Ideen – von Schutzengeln über magische Aura bis hin zu übersinnlicher Informationsübertragung und die Bedeutung früherer Leben für unser zukünftiges Schicksal.
    Gerade deshalb, weil man Johannes Huber medizinische Fachkompetenz nicht absprechen kann und er unter vielen Menschen hohes Ansehen genießt, sind seine oft wirren Argumentationsketten bedenklich: Wenn ein scheinbar vertrauenswürdiger Wissenschaftler den Glauben an Übersinnliches öffentlich als „methodisch richtig“ bezeichnet, dann wird der Geist des rationalen Denkens und der Aufklärung rascher beschädigt, als ihn viele andere Wissenschaftler, die sich für Wissenschaftskommunikation engagieren, in mühevoller Arbeit aufbauen können.

    https://www.gwup.org/infos/nachrichten/1957-das-goldene-brett-2017-die-kandidaten
    [https://diepresse.com/home/schaufenster/salon/5319709/Hormonpapst-Huber-fuer-Goldenes-Brett-vorm-Kopf-nominiert

    „Wenn wir uns in weltanschaulichen Fragen für etwas entscheiden, das nicht beweisbar ist, dann soll das nicht lächerlich gemacht werden.“

    Schutzengel? => LOL
    magische Aura? => LOOOL
    übersinnlicher Informationsübertragung? => Muahahahaaha
    Bedeutung früherer Leben für unser zukünftiges Schicksal? => LOOOOOOOOOLOLOLOLLLL Mua-hahahahahaaaahuha
    Glauben an Übersinnliches „methodisch richtig“? => Pruuuust Bahahahaha LOLOLOLOLLLOOL Ich kann nicht mehr ROFLMAO

    Er plädiert für eine Gleichstellung von Glaube und Naturwissenschaft.

    Von dem will ich im Krankheitsfall nicht behandelt werden. Womöglich fängt er an, nackich im Kreis rumzuhüpfen, dabei in eine Wuwuzela zu pusten, um Schutzengel aus meinem früheren Leben herbeizulocken, während ich dabei gerade elendig verrecke…

  6. #6 von Willie am 11. Februar 2019 - 19:58

    Laut dem Wiener Theologen und Mediziner Johannes Huber glauben immer weniger Naturwissenschaftler an Gott. Er plädiert für eine Gleichstellung von Glaube und Naturwissenschaft.

    Dadurch werden aber auch nicht mehr Wissenschaftler gläubig.

    „Die, die sich als Naturwissenschaftler zu Gott bekennen, die werden in Zukunft fast einen Minderheitenschutz bekommen, so werden sie polemisiert“, sagte Huber gegenüber der „Tiroler Tageszeitung“ (Sonntags-Ausgabe).

    Was ein WIssenschaftler privat macht, sei ihm úberlassen. Wenn er aber Wissenschaft mit senem privaten Glaube vermischt, dann ist das lächerlich. Das stórt mich an Lesch, der vermischt zwar nicht, aber er nutzt seine Reputation als WIssenschaftler – bes. in der Astrophysik – um diesem Religiósen eine Plattform zu geben, so alsob es nicht schon genug Religionsgefasel im Fernsehen gábe

    Huber fordert in dem Interview dennoch die Toleranz seitens der Naturwissenschaften für den Glauben ein. „Wenn wir uns in weltanschaulichen Fragen für etwas entscheiden, das nicht beweisbar ist, dann soll das nicht lächerlich gemacht werden.“ Den „Wissensgockeln“, die glauben, alles erklären zu können, empfiehlt er deshalb, ein bisschen bescheidener zu sein.

    1. Strohmann, denn wer außer den Religioten behautet denn, dass er alles erklären könne?

    2. Im Bezug zur Einleitung (Gleischstellung) forder er als, dass man als Theologe endlich als „Wissengockel“ anerkannt wird. Dazu braucht es keiner Gleichstellung, das wissen zumindest wir hier doch bereits, dass die nur Gockel sind und Wissen vortáuschen.

    Evangelium verständlich verkünden

    Besonderes Augenmerk dabei bitte auf sowas: Mt 17,1-13; Mk 9,1-8; Lk 9,27-36. Kurz: Der Weltuntergang ist nahe und einige von euch (Anwesenden) werden es noch erleben.

  7. #7 von Andreas P am 11. Februar 2019 - 20:48

    Hier wird mal wieder die Karte „absolutes, jeglichen Irrtum vollkommend ausschließendes Wissen“ gespielt – und natürlich gibt es das nicht, nicht mal in der Mathematik (das hat den Grund, dass es eine sehr, sehr geringe Wahrscheinlichkeit dafür gibt, dass alle Menschen gleichzeitig einen Irrtum erkennen und ihr Gehirn dann gleichzeitig wieder in einen Zustand der Nichterkenntnis „ploppt“ – Quantenmechanik). Nimmt man den normalen Begriff von Wissen, im Sinne von „ich weiß, dass draußen gerade die Sonne nicht scheint und es Nacht ist“, „ich weiß, dass ich jetzt gerade was fürs Internet schreibe“, der eben keinen Anspruch auf absolut letztgültige, prinzipiell unbezweifelbare Erkenntnis erhebt, sondern menschliche Irrtumsanfälligkeit zulässt –

    legt man also zugrunde, was in Alltag, Naturwissenschaft, vor Gericht, … so als „Wissen“ verstanden wird, dann wissen wir, dass der Bibelgott nicht existiert, Wir wissen auch, dass der Schwurbelgott der Apologetiker – also „der Gott der Theologen“ – nur so konstruiert wurde, dass er nicht mehr allzu offenkundig mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen der letzten 200-300 Jahre kollidiert.

    Genau deshalb sind so wenige Wissenschaftler gläubig (Psychologen übrigens noch weniger als Physiker): Wegen der kompletten Inhaltslehre macht es keinen Unterschied, ob man an den Schwurbelgott glaubt oder nicht, „ich glaube an …“ ist derart inhaltsleer, dass die Betroffenen selbst nicht wissen, was damit gemeint sein soll – und was es für einen Unterschied machen würde, würde das Gegenteil gelten. Das ist der Preis der Unwiderlegbarkeit.

    Oder sie glauben an etwas, für das es keinen Grund gibt, aber zig empirische Gründe dagegen. Naturwissenschaftler lernen eigentlich, auf sowas zu achten.

    Ihnen bleibt nur das Umherschalten zwischen 2-3 komplett unvereinbaren geistigen Welten, möglichst unter Selbstüberlistung und maximaler Ablenkung des eigenen intellektuellen Gewissens in endloser Phrasensoße. Wenn sie damit dann auch noch hausieren gehen – fällt ihrem Umfeld das auf, und auch wenn man höflich dem Thema ausweicht und nicht allzu sehr drauf herumreitet: Die Betreffenden machen sich damit letztlich nicht weniger lächerlich als mit der Vorstellung, Angela Merkel sei ein Alienreptil oder Elvis Presley steuere die Welt durch seine Gedankenlaser.

    Die Vorstellung, irgendwas aller Evidenz Widersprechendes grundlos in die Gegend zu glauben, bloß weil viele das auch tun, sei irgendwie intellektuell so respektabel wie ein argumentativ, empirisch, wissenschaftlich, selbstkritisch abgesichertes offenes Weltbild und Wissen – ist hochgradig absurd. Auf sowas können echt nur Theologen und bestenfalls noch Postmodernisten kommen.

  8. #8 von Elvenpath am 11. Februar 2019 - 23:09

    Den „Wissensgockeln“, die glauben, alles erklären zu können, empfiehlt er deshalb, ein bisschen bescheidener zu sein.

    Wie bitte??? WER behauptet denn zu wissen, wie das Universum und das Leben entstanden ist? Wer behauptet, dass sein Gott allwissend ist?
    Die Wissenschaft sagt ganz klar, dass sie vieles noch nicht weiß.

    Bescheidenheit wäre eher bei diesem geistigen Tiefflieger Huber angebracht.

  9. #9 von awmrkl am 12. Februar 2019 - 01:17

    Theolügen sind schon ein seltsames Völkchen,
    Einerseits behaupten sie, ihr Super-Huihui sei „unergründlich, unwissbar“, um im nächsten (Ab)Satz genauestens zu erklären, was und wie er sei, was er wolle, uvm.
    Also ich würde mich bei solchem Gwaaf und Verhalten in Grund und Boden schämen, alleine schon vor mir selber.
    Und dann kommen die noch unverschämterweise und fordern von Anderen ein, bescheiden, rücksichsvoll zu sein und dazu noch, sie wie ein Naturschutzgebiet zu behandeln!! Und jaaa nicht lachen!
    Bwaaahahaha!

  10. #10 von awmrkl am 12. Februar 2019 - 01:23

    „Er plädiert für eine Gleichstellung von Glaube und Naturwissenschaft.“

    Bwaaahahaha! japs
    Sonst noch was!? Haaahahaha!

  11. #11 von Marco Krieger am 12. Februar 2019 - 09:11

    Das kommt in meinem Fall 35 Jahre zu spät.
    Wäre schön gewesen unter jede Matheaufgabe zu schreiben:“Ich glaube x ist gleich 27 und im Zuge der Gleichberechtigung von Glaube und Wissen plädiere ich für die volle Punktzahl!“

    Theologie ist die Wissenschaft über eine Entität, über die wir per Definition kein Wissen erlangen können und laut Bibel auch nicht sollen.
    Das ist Anti-Wissenschaft, die mit jedem „Ergebnis“ mehr Verwirrung stiftet und den Irrgarten um einen Hektar vergrössert.
    Dieser Müll gehört nicht gleichgestellt sondern eingestellt.

  12. #12 von Andreas P am 12. Februar 2019 - 09:14

    Was der Autor einfordert, ist nichts anderes als ein Verbot des kritischen Denkens, sofern es Gegenstände der Religion betrifft.

    Mit der Forderung nach besonderen „Erkenntnismaßstäben“ gesteht er – wie jeder „Agnostiker“ und ähnlich argumentierende „Gemäßigte“ – letztlich genau eines zu: Nach den Erkenntnismaßstäben, nach denen man über die Existenz eines Dinosaurierzeitalters, eines Napoleons, von Einhörnern und Drachen, von Schwarzen Löchern, von Elementarteilchen, von gemeinsamen Vorfahren von Affen und Menschen, von Weihnachtsmännern, von Pünktlichkeitsbestrebungen der Bahn, von weiteren Planeten im Sonnensystem, …

    … urteilt, kann man die Gottesexistenz-Hypothese nicht halten.

    Danke, liebe „zwei Magisteria“- und andere „gemäßigten“ Schwurbelerappeaser: Nichts anderes sagen Atheisten seit ein paar Jahrtausenden – Glaubensinhalte für wahr zu halten, geht nur mit willkürlichem Verzicht auf rationales Denken. Der Theismus ist argumentativ unhaltbar. Die Verrenkungen der „Gemäßigten“ und „Agnostiker“ gäbe es sonst nicht, würden sie diesen entscheidenden Punkt nicht längst akzeptiert und verinnerlicht haben. Der Rest ist ein (teils unbewusster) Versuch, das Spiel noch zu gewinnen, indem man im Nachhinein – und nur für dieses Spiel – einfach sämtliche Spielregeln gezielt so abändert, damit wenigstens ein „Unentschieden“ herauskommt.

  13. #13 von Andreas P am 12. Februar 2019 - 10:38

    (Die Geschichte des Christentums als Gleichnis von Joachim Ringelnatz:

    Bumerang

    War einmal ein Bumerang;
    War ein Weniges zu lang.
    Bumerang flog ein Stück,
    Aber kam nicht mehr zurück.
    Publikum – noch stundenlang –
    Wartete auf Bumerang.)

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