Ich lag schon im Sterben, als Jesus eingriff

Viele Jahre litt Barbara Cummiskey Snyder an Multipler Sklerose. Ihr Zustand wurde so schlecht, dass Ärzte sie aufgaben. Doch als Freunde für sie beten, hört sie Gottes Stimme und wird komplett gesund.

weiterlesen:

[https://www.jesus.ch/magazin/people/portraits/341004-ich_lag_schon_im_sterben_als_jesus_eingriff.html

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  1. #1 von märchenhaft am 10. Februar 2019 - 11:26

    Interessant das Gott Menschen mit MS heilen kann einfach so. Vielleicht gibt es da eine andere Erklärung… Ne
    Naja aber Christen die ihr ganzes Leben lang ihm “ gedient“ haben, wie mein Onkel können einfach an MS erkranken und elendig verrecken.
    Gelobt sei der Herr!

  2. #2 von paul0f am 10. Februar 2019 - 12:46

    “ ..wurde wieder komplett gesund“ oder „war nie wirklich krank“ .. das ist hier die Frage.^^

  3. #3 von heiße Luft am 10. Februar 2019 - 13:14

    Na also Beten Hilft! Halleluja Allahu akbar

  4. #4 von Andreas P am 10. Februar 2019 - 13:32

    Seufz… die in ihren Zielen eher fragwürdige Templeton-Stiftung hat den Zusammenhang zwischen Beten und Gesunden mal untersucht. Ergebnis: keine Korrelation – keine Auswirkung. Außer, man sagt den Kranken, dass für sie gebetet wird, Dann sinken die Gesundungsraten.

    Anders gesagt: Helmut Schmidt wurde nicht wegen, sondern trotz seiner Räucherei steinalt Für Beten und Gesunden gilt das gleiche.

  5. #5 von Noncredist am 10. Februar 2019 - 13:48

    @märchenhaft
    Natürlich kann Gott „einfach so“ heilen, wen immer und wann immer er möchte. Allerdings funktioniert es „besser“, wenn man gewisse Bedingungen erfüllt. Man sollte z.Bsp. nicht das falsche Gebet an den falschen Gott richten, weil der allgütige und stets liebende Gott dann … nunja … mal nicht hilft. Weshalb sollte Gott denn kein narzistisch-egoistischer Dreckssack sein? Macht ihn doch nur umso mehr menschlicher. Ausserdem kann man mit dem Heilerfolg so schön Werbung für die eigene Religion machen, da man sich damit von anderen „nichtheilenden“ Religionen unterscheiden kann 🙂 Win-Win. Oder vielleicht Plemm-Plemm, je nach Perspektive 😉

    @Topic
    Ich nehme mal an, in den Augen des Herrn Jesus Christus verdienen sämtliche andere Menschen, die an MS erkranken und gar versterben, den Tod. Das ist das mindeste, was Jesus ihnen „schenken“ kann.
    Eigentlich muss man Mitleid mit Frau Snyder haben. Im großen Plan Gottes, den andere MS-erkrankte Mitmenschen zu folgen haben, hat man bewusst eingegriffen und mit gebetlichem Tipp-Ex im goldenem Lebensbuch des Herrn rumgekleckst. Wie immer beim Menschen: aus rein egoistischen Gründen. Nun wird Frau Snyder das von Gott geplante und gewollte Leben leider(!) nicht mehr führen können 😛

    Schade. Jesus war nämlich gerade dabei, ewigen Weltfrieden auf diesem Planeten zu bringen. Er wollte gerade den nahen Osten dazu bringen, mit Liebe und Vernunft zu agieren. Beinahe hätte er es geschafft, doch dann wurde er durch hunderte von Gebeten von seiner Arbeit abgebracht und gezwungen, die Blindheit und die restliche Erkrankung zu heilen.

    Wie man sieht, kann man eine menge Geschichten dazu erfinden. Möge die heilige Nudeligkeit in dieser trüben Suppe die richtige Nudel herausfischen. RAmen 😉

  6. #6 von Elvenpath am 10. Februar 2019 - 14:10

    Wenn sie wirklich MS hat, wird sie nicht wieder „komplett gesund“. Die Symptome bessern sich nur so weit, dass sie wieder ein normales Leben führen kann.
    Ich weiß dass von meinem Arbeitskollegen, der unter MS leidet. eine Grippe zum Beispiel kann einen schweren MS-Schub auslösen. Es dauert dann Wochen, bis er sich davon erholt.

  7. #7 von Willie am 10. Februar 2019 - 20:07

    Doch als Freunde für sie beten, hört sie Gottes Stimme und wird komplett gesund.

    Das heißt doch, dass „Gottes unergründlciher Plan“ vorsieht, dass sie noch nicht erlöst wird, nicht zu ihrem Heiland darf und weiterhin das Jammertal hier auf Erden erleiden muss -;) Was für ein „liebender Gott“, wow.

  8. #8 von Torchy am 10. Februar 2019 - 22:24

    Diese albernen schlecht erlogenen Fantasiegeschichten haben doch nur ein Ziel:
    Dem missionierungseifrigen Autor dieses Schunds einen Platz in Gottes Strebergruppe im Himmel zu sichern!

  9. #9 von stephancologne am 11. Februar 2019 - 11:25

    Miriam Hinrichs.

    keine weiteren Fragen.

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