Der Grad der Vertuschung ist atemberaubend

Deutscher Kriminologe Pfeiffer kritisiert in „New York Times“ die 1-Million-Euro-Missbrauchsstudie der DBK – Er wirft DBK vor, dass Akten im Zusammenhang mit dem Missbrauch von Minderjährigen manipuliert oder vernichtet wurden

(…)

Im Endeffekt habe er abgesagt, weil die Kirche sich das Recht vorbehalten wollte, das Endresultat zu kontrollieren und unter gewissen Umständen sogar die Veröffentlichtung untersagen wollte.

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[http://www.kath.net/news/65153

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  1. #1 von paul0f am 18. September 2018 - 13:42

    Im Endeffekt habe er abgesagt, weil die Kirche sich das Recht vorbehalten wollte, das Endresultat zu kontrollieren und unter gewissen Umständen sogar die Veröffentlichtung untersagen wollte.<

    Das wundert mich nicht. Die religiöse KiFi-Mafia lässt sich nicht gerne in die Karten schauen und wenn jemand wirklich „glaubt“ die Kirche sei daran interessiert, die eigenen Verbrechen aufzudecken und für die Zukunft unmöglich zu machen, der unterliegt (m.E.) entweder einem Irrtum oder er „will“ sich belügen lassen und der Wahrheit nicht ins Gesicht schauen.

  2. #2 von Charlie am 18. September 2018 - 15:43

    Bei kotnet wird Pfeiffer zur Sau gemacht.