Ferienkinder nähern sich spielerisch der Bibel

Die evangelische und katholische Kirchengemeinde haben am vergangenen Mittwoch und Donnerstag zum zweiten Mal Ferientage für Grundschulkinder angeboten, die analog zu den Kinderbibeltagen verliefen und die großen Zuspruch fanden. So kamen am ersten Tag zehn, am zweiten Tag 14 Kinder ins evangelische Gemeindehaus, um sich auf spielerische, kindgerechte Weise mit der Bibel auseinanderzusetzen.

weiterlesen:

[https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-ravensburg/bad-wurzach_artikel,-ferienkinder-nähern-sich-spielerisch-der-bibel-_arid,10931530.html

  1. #1 von Noncredist am 16. September 2018 - 12:01

    Schade dass man diese Freude nicht auch bei den Salafisten, Kommunisten und andere -isten Ideologisten zeigt. Wenn man eine kindgerechte Lot-Geschichte vorbringen kann, dann dürfte auch ein kindgerechtes kommunistisches Regime oder ein süßer salafistischer Tagesablauf kein Problem darstellen, oder? 😉

  2. #2 von Yeti am 16. September 2018 - 12:58

    Barmherziger Samariter und verlorener Sohn. Damit ködert man Kinder.

    In my not so humble opinion ist die einzige Art und Weise sich „kindgerecht“ mit der Bibel auseinanderzusetzen: „gar nicht!“

  3. #3 von dezer.de am 16. September 2018 - 13:52

    In meiner Welt:
    Der Richter folgt dem Antrag der Staatsanwaltschaft und erklärt die Angeklagten des geistigen Missbrauchs für schuldig. Des weiteren, betont der Richter, läge eine besondere schwere der Schuld vor, da der Missbrauch an Schutzbefohlenen durchgeführt wurde. Auch den Eltern spricht der Richter eine Mitschuld zu. Ein speziell ausgebildetes Team von Psychologen kümmert sich momentan um die Kinder.

  4. #4 von Charlie am 16. September 2018 - 14:35

    Ob sie zu guten Christen werden ist nicht so wichtig, viel wichtiger ist, dass sie später fleißig einzahlen.

  5. #5 von ichglaubsnicht am 16. September 2018 - 16:26

    @AMB
    Ja, vermutlich wichtiger, dass sie zu gutgläubigen Christen sollen sie werden statt zu bibelgläubigen, die zahlen selbst dann noch, wenn sie nicht mehr glauben, weil die Kirche doch angeblich so viel gutes tut. Eigentlich optimal für die Kirchen: Für diese Mitglieder muss man keinen Finger machen und das Geld fließt trotzdem.

  6. #6 von Noncredist am 16. September 2018 - 18:08

    @ichglaubsnicht
    Vermutlich? Es dürfte ein offenes Geheimnis sein, dass die Indoktrination möglichst zur jüngsten Zeit beginnen sollte. Je mehr soziale Kontakte das Kind ausserhalb der religiösen In-Group nachweisen kann, und Zugriff auf kritische Texte sich einfacher gestalten, desto seltener der freiwillige Eintritt in die jeweilige Religionsgemeinschaft.
    Deshalb werden Kleinkinder an Schusswaffen ausgebildet, rezitieren den Koran, die Tora oder die Bibel noch bevor sie Lesen und Schreiben können und lernen schon im Krabbelalter die „ehrwürdige Familie“ der jeweiligen religiösen Institution kennen. Die einen lernen Überflutungen kennen und erleben es als Spielspaß, die anderen erlernen den jüdischen Blutkuchen im Spiel. Religion poisons everything… with no money-back guarantee 😉

  7. #7 von Diamond Mcnamara am 16. September 2018 - 19:56

    LIEBE-GOTT-GESCHICHTEN
    FÜR KINDER:   Vor 6666 Jahren lebten auf der Erde erst 10 Millionen Menschen
    und 300 Millionen Tiere. Und der liebe Gott sprach:Die Menschen gehorchen mir nicht.Was kann ich da tun?Nun:
    „Ich will alle Menschen und Tiere töten. Nur acht Menschen will ich leben lassen, auf Noahs Arche“.  Und
    so ertränkte der liebe Gott alle Babys, Kinder, schwangere Frauen, Männer, Omas und Opas, Tanten und Onkel, die keinen Platz auf der Arche fanden. Und der liebe Gott sprach:“Sehet, ich habe 9.999.992 Menschen und 299.990.000
    Tiere ertränkt. Ihre Leichen treiben auf  den Wassern. Se motse chen b’enai. (Das ist auf Deutsch: Dies findet Wohlgefallen  vor meinen Augen).“
     b’rishit bara elohim et ha-tsunamiyot v-et ha-taifunim v-et ha-hurrikanot. Baruch ha-Shem.

  8. #8 von awmrkl am 18. September 2018 - 09:25

    @dezer.de

    Wäre ich Richter, ich würde Deinem beschriebenen Antrag nach reiflicher Überlegung gerne konsequent folgen …

    @Noncredist, ichglaubsnicht

  9. #9 von awmrkl am 18. September 2018 - 09:32

    @Noncredist

    „Religion poisons everything“

    Ja, kann ich aus eigener Erfahrung und aus vielen Begegnungen mit Religiösen zu mind. 99% bestätigen.

    Das blöde (oder witzige?) daran ist, die merken gar nicht, wie sie sich selber zum Vollpfosten machen. Da bleibt mir vA in persönlicher Begegnung meist das Lachen im Hals stecken und wandelt sich in Entsetzen.