Franziskus: „Es ist sehr wichtig, zur Messe zu gehen“

Papst Franziskus hat die Bedeutung des Messbesuchs für Katholiken hervorgehoben. Dies sei sehr wichtig, betonte er in seiner Ansprache zum Angelus-Gebet vor rund 20.000 Menschen am Sonntag auf dem Petersplatz in Rom.

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[https://religion.orf.at/stories/2930988/

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  1. #1 von Noch ein Fragender am 20. August 2018 - 18:07

    Wenn Jesus seine Jünger auffordere, „sein Fleisch zu essen und sein Blut zu trinken“, dann stehe dies für die tiefe Gemeinschaft mit Jesus

    So ein Unfug:
    Das Fleisch und das Blut des historischen Jesus gibt es nicht mehr und dass der „Auferstandene“ einen Leib aus Fleisch und einen Blutkreislauf hat, glauben die doch auch nicht.

    Das passt alles nicht zusammen.

  2. #2 von Jörn Dyck am 20. August 2018 - 18:22

    Es ist sehr wichtig, Obst und Gemüse zu essen.

  3. #3 von Gerry am 20. August 2018 - 18:56

    90% der Vereinsmitglieder: Scheiß drauf!

  4. #4 von Noncredist am 20. August 2018 - 19:47

    Das Oberhaupt der Römisch-Katholischen Kirche, Moralchef allererster Güte und Besitzer des Generalschlüssels des Vatikanarchives, muss seinen eigenen Mitgliedern glaubhaft verkünden, wozu der sonntägliche Messebesuch gut sein soll?

    Ist irgendwo eine versteckte Kamera?
    Das ist doch wohl nicht deren ernst, Ernst. Oder doch?

    Nach Kirchenrecht sind die Gläubigen am Sonntag und an den anderen gebotenen Feiertagen zur Teilnahme an der Eucharistie verpflichtet. Wer diese Pflicht absichtlich versäumt, begeht – so sagt es der Katechismus der Katholischen Kirche – eine schwere Sünde.
    (Quelle: [http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/sonntags-in-die-kirche-ein-muss)

    Zum verpflichtenden Sonntagsgebot:

    Am Sonntag und an den anderen gebotenen Feiertagen sind die Gläubigen zur Teilnahme an der Meßfeier verpflichtet
    (Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Sonntagsgebot & http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P7V.HTM)

    Daran gibt es nun wirklich nicht viel zu „interpretieren“.
    Entweder kommt man in die sonntägliche Eucharistiefeier, solange man körperlich und geistig fähig ist. Dann wird das Jesulein gegessen und alles ist toll. Oder man bekommt – sofern man nicht voller Tränen zur Beichte rennt – den sofortigen Blauen Brief, der den Gläubigen schnurstracks in die Hölle befördert.

    Das kein vernünftiger Bürger eines aufgeklärten freiheitlich-demokratischen Landes diese dümmliche Sache ernst nimmt, und genau so viele Menschen nicht zitternd vor Angst zur Beichte rennen, dürfte wohl erklären, weshalb Pontifex Maximus sich genötigt fühlt, dieses „Sonntagsgebot“ irgendwie mit etwas Salz und Pfeffer schmackhaft machen zu wollen. Und dennoch wird es niemanden schmecken 😉

  5. #5 von Willie am 20. August 2018 - 21:33

    Das lockt die aber auch niicht mehr in die Kirchen.

    Wenn Jesus seine Jünger auffordere, „sein Fleisch zu essen und sein Blut zu trinken“, dann stehe dies für die tiefe Gemeinschaft mit Jesus, sein Leben zu teilen und so Leben von Gott zu empfangen. Dafür müsse der Christ sich „vom Evangelium und der Liebe der Geschwister“ ernähren.

    Zum einen haben die Katholiken ja alle bereits einmal von diesem Zeugs gegessen. Zum anderen werden ja nicht die evangelien gegessen, die wurden ja erst viel spáter erfunden,

  6. #6 von user unknown am 21. August 2018 - 02:22

    Papst Wer?

  7. #7 von Yeti am 21. August 2018 - 09:04

    Papst Franziskus hat die Bedeutung des Messbesuchs für Katholiken hervorgehoben.

    Ich habe da gerade „Missbrauch“ statt „Messbesuch“ gelesen…

  8. #8 von Unechter Pole am 21. August 2018 - 18:15

    Ich besuche einmal jährlich die Buchmesse. Es ist für mich tatsächlich sehr wichtig.