Bischofskonferenz: Anerkennung von Homo-Paaren führt zu „gesellschaftlicher Verwirrung“

Die katholische Bischofskonferenz der Slowakei hat Kritik an einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs geübt, nach der auch gleichgeschlechtliche Partner von EU-Bürgern ein Recht auf die von der Europäischen Union garantierten Freizügigkeit haben. In einer vergangene Woche veröffentlichten Erklärung behauptete die Kirche, der rund zwei Drittel der Slowaken angehören, diese Entscheidung würde zu „rechtlicher und gesellschaftlicher Verwirrung“ beitragen. Die Erklärung war auf einer Vollversammlung in der westslowakischen Stadt Nitra beschlossen worden.

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[http://www.queer.de/detail.php?article_id=31524

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  1. #1 von Charlie am 12. Juli 2018 - 17:08

    Man stelle sich vor, überall verwirrte Katholiken: Verkehrsunfälle, Chaos, Bürgerkrieg…

  2. #2 von Noncredist am 12. Juli 2018 - 17:44

    Als damals die Juden nicht mehr vergast wurden, führte dies ebenfalls zu einer „gesellschaftlichen Verwirrung“? Schließlich wurde da doch die große „Wahrheit“ ausgehebelt, weil „irgendjemand“ sich wegen der Unterdrückung, dem Leid und der zum millionenfachem Tod führende Wahnvorstellung einer „Herrenrasse“ beschwert hatte.

  3. #3 von Jörn Dyck am 12. Juli 2018 - 17:53

    Wenn die Herren Bischöfe so verwirrt sind, sollten sie dann nicht zurücktreten und Platz machen für weniger verwirrte Leute?

  4. #4 von Willie am 12. Juli 2018 - 20:22

    Verwirrte Katholiken? Wo ist das Neue dabei?

  5. #5 von Marco Krieger am 12. Juli 2018 - 21:09

    Wenn jemand eine Weltanschauung hat, die bei gesellschaftlichen Veränderungen zu Verwirrung führt, dann kann das natürlich nur an der Gesellschaft liegen, die nicht mit dem Weltbild übereinstimmt.
    Arroganz, Ignoranz, Intoleranz, Popanz!

  6. #6 von F. M. am 12. Juli 2018 - 23:31

    Aufpassen! Wenn die alten Säcke in ihren schwarzen Talaren verwirrt waren, neigten die dazu ein paar Hexen auf dem Scheiterhaufen zu verheizen. Ich empfehle schärfste Gegenmassnahmen um eine derartige „Verwirrung“ des römisch-katholischen Klerus nicht gewalttätig werden zu lassen. Meist waren die schwächsten der Gesellschaft die Opfer und das bis heute. Kinder, Frauen und Minderheiten. Siehe Tuam, siehe Ettal, siehe Regensurger Domspatzen, siehe, siehe, siehe…

  7. #7 von Skydaddy am 13. Juli 2018 - 05:30

    Das erinnert mich an den alten Witz mit dem Autofahrer, der im Radio hört, dass ihm auf seiner Strecke ein Geisterfahrer entgegenkommt.

    Darauf der Autofahrer: „Einer? – Dutzende!“

    Katholische Bischöfe: Intellektuelle und moralische Geisterfahrer.

  8. #8 von Elvenpath am 13. Juli 2018 - 14:22

    Da sorgt nur bei Leuten mit dem IQ eines Toastbrots für Verwirrung.
    Aber wer sich den Schuh anzieht …

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