Der Papst wird in Genf wie ein Pop-Star gefeiert

Über 40 000 Gläubige sind zur heiligen Messe im Palexpo gekommen, den ganzen Tag über herrschte Volksfeststimmung. Der Papst nutzte die Kurzvisite in der Schweiz, um zur christlichen Einheit aufzurufen.

weiterlesen:

[https://www.nzz.ch/schweiz/papst-franziskus-bei-besuch-in-genf-wie-ein-pop-star-gefeiert-ld.1397063

Advertisements
  1. #1 von Diamond Mcnamara am 22. Juni 2018 - 18:32

    Po? Pontifexpo? Wo simmer denn

  2. #2 von Unechter Pole am 22. Juni 2018 - 20:12

    Er übergab dem Papst als Geschenk ein Säckchen mit Erde vom Grab des argentinischen Schriftstellers Jose Luis Borges, der in Genf begraben ist.

    WTF?
    (Ich dachte, Popstars interessieren sich eher für Säckchen mit einem anderen Granulat drin)

  3. #3 von Noch ein Fragender am 23. Juni 2018 - 00:38

  4. #4 von Willie am 23. Juni 2018 - 01:03

    Genf hat úber 200.000 EW, davon rund 33% Katholiken, d.h. nur rechnerische 20% nahmen an dieser doch so hohen Messe teil. Die Region Genf-Lausanne hat sogar 1,2 Mio. EW und die von weiter her Angereisten sind noch nicht einmal berücksichtigt.

    Das anschliessende bilaterale Gespräch – Franziskus ist als Bischof von Rom auch Staatsoberhaupt des Vatikans – sei «überaus reichhaltig» gewesen, sagt Berset an einer Pressekonferenz.

    😆 „reichhaltig“, so wie man im Restaurant reichhaltig beköstigt wird,

    Der Papst habe, wie man es von ihm gewohnt sei, eine «grosse Sensibilität für soziale Fragen» gezeigt.

    Nur weil er zu allem ein „traurig, traurig“ und „da muss sich was ändern“ sagt? Wäre er „nur“ weltlich, dann wäre er schon längst als VTler angeprangert worden.

  5. #5 von Rene am 23. Juni 2018 - 09:31

    Wie ein Popstar? Er ist ein Popstar! Nicht mehr und nicht weniger.