«In der Bibel steckt viel mehr Metal, als viele Leute denken»

Am diesjährigen Greenfield Festival gab es erstmals eine Festivalseelsorge. Hinter der «Ansprech-Bar» steht eine Organisation, die das Christentum mit Metal-Musik verbindet.

(…)

«Es steckt viel mehr Metal in der Bibel, als die Leute denken», sagt Hug, auch wenn dies vom Mainstream der Kirche ausgeblendet werde.

weiterlesen:

[https://www.bernerzeitung.ch/region/oberland/in-der-bibel-steckt-viel-mehr-metal-als-viele-leute-denken/story/29421793

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  1. #1 von Rene am 12. Juni 2018 - 10:19

    Stimmt. Und zwar in Form von zwei verkleideten Priestern, die sich unter Vortäuschung falscher Tatsachen in die Szene einschleichen.

  2. #2 von Rene am 12. Juni 2018 - 10:22

    «In der Bibel steckt viel mehr Metal, als viele Leute denken» ist eine komplette Null-Aussage. An welchen Stellen ist Metal genau und wieviele Leute denken das? Geschwätz!

  3. #3 von Charlie am 12. Juni 2018 - 10:24

    Jesus hatte „lange Haare“, das reicht als Beleg.

  4. #4 von Rene am 12. Juni 2018 - 11:48

    Die beiden verhalten sich zu Metal wie Peter Kraus zum Rock ’n‘ Roll.

  5. #5 von Marco Krieger am 12. Juni 2018 - 13:15

    Schrott ist das Wort, das mir im Zusammenhang mit Bibel und Metal einfällt.
    Klempner halt…

  6. #6 von Diamond Mcnamara am 12. Juni 2018 - 13:40

    Metall? Heavy metal? watgezz?

  7. #7 von AndreasR am 12. Juni 2018 - 14:08

    Na klar: 666, die Telefonnummer des Teufels, stammt direkt aus der Bibel. Und wo sonst sollte ein Bandname wie „Judas Priest“ herkommen?

  8. #8 von Deus Ex Machina am 12. Juni 2018 - 14:16

    „Metal und Christentum: zwei Dinge, die sich keineswegs ausschliessen. “

    –> Oh bitte, es gibt nichts, was nicht mit dem Christentum kombinierbar wäre! Irgendein Schwachkopf reimt sich immer was zurecht.

  9. #9 von Friedensgrenze am 12. Juni 2018 - 15:00

    @ Deus Ex Machina

    Das ist ja das schöne an UNS. Wir verneinen die Existenz Gottes und hier endet die Anpassungsfähigkeit der Christen.

  10. #10 von Deus Ex Machina am 12. Juni 2018 - 15:40

    @ Friedensgrenze:

    Ja, damit können nicht mal mehr die Weichspül-Religioten mit ihrem „Juden, Christen und Moslems glauben an denselben Gott“-Kuschelkurs noch irgenwie was zurechtbiegen. Von Hardlinern mal ganz zu schweigen. Wir sind der ultimative Stinkefinger ins Gesicht der Geisteranbeter.

  11. #11 von Elvenpath am 12. Juni 2018 - 20:46

    Völlig richtig. Nur haben sie vergessen zu sagen, was für ein Metall: Blech.

  12. #12 von aranxo am 12. Juni 2018 - 21:16

    Also, das Metal steckte vor allem in Jesus.

    Da fällt mir ein Witz ein:
    Was haben Märtyrer und Mehrtürer noch gemeinsam außer der Aussprache?
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    Mehr Löcher.

  13. #13 von Noncredist am 13. Juni 2018 - 00:38

    «Wir sind da für freudige, aber auch schwierige Momente.»

    Wie mit den sektenbasierten Alkoholiker-Hilfen. Hilfe, nicht aus der Hilfe heraus, sondern um ihren Kult unter den hilfsbedürftigen zu promoten. Natürlich besitzt jeder Metal-Fan das Recjht, einer oder mehrere der unzähligen Kirchen in Deutschlanz zu besuchen und dort die Hilfe für ihre metallgeschundene Seele zu besorgen. Dank tagtäglicher Werbesendungen im Radio und TV, dürfte sich sowas auch im Naziatheistendeutschland des 21sten Jahrhunderts rumgesprochen haben. Aber Werbung vor Ort ist und bleibt im Zeitalter des Priestermangels nunmal effektiver, als im Beichtstuhl auf langhaarige Metaller zu hoffen. Wie stewht es noch in der Bibel? Wenn der Metaller nicht zur Kirche kommt, kommt die Kirche zu ihm. Oder so ähnlich 😉

  14. #14 von Willie am 13. Juni 2018 - 01:48

    Also bei sowas hört ich den Engelchor auf den Harfen rumhämmern und ein Gott grölt von oben herab: „Töööötet siiiie. Lasst keinen leben, die Ungläubigen nicht, deren Skalven nicht und auch nicht eure Frauen und Kinderrrrrr“ ….

    Da „Metal“ ja nicht nur eine Musikrichtung darstellt, sondern auch eine Subkultur, stimme ich zu, wenn damit gemeint sein soll, dass die Bibel nur eine Subkultur darstellt.

    und ja, so manche Band aus den Genre hat auch meine Jugend erfreut – bis heute z.T., wobei ich nie nach Texten gegangen bin, die hab ich seltens verstanden und nachlesen fand ich blöd, da dadurch die Musikgewalt ja nicht mehr oder weniger wurde.

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