Theologe: Wir predigen manchmal zu wenig über Gott

Sind die Predigten heute zu politisch? Kommt Gott darin zu kurz? Ganz von der Hand zu weisen sei das nicht, findet der Vizepräsident des EKD-Kirchenamtes. Das ist seine Empfehlung für Prediger.

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[http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/theologe-wir-predigen-manchmal-zu-wenig-uber-gott

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  1. #1 von Diamond Mcnamara am 18. April 2018 - 09:13

    Bei „Kirche im WDR“ wird der Begriff gott manchmal in der Tat gar nicht mehr erwähnt…Es erschreckt einen manchmal richtig, wenn der heilige Bogen dann doch noch gespannt wird.Huch,,.

  2. #2 von Noncredist am 18. April 2018 - 13:48

    Einen Lösungsvorschlag hätte ich: predigt mehr über Gott.
    Aber sich aus dem alltäglichem Leben der Menschen und den politischen Entscheidungen rauszuhalten, will man ja auch nicht. Wie gesagt… wenn es „unmenschlich“ wird, da muss sich die Kirche einmischen. Und was „unmenschlich“ ist, definiert sich die Kirche selbst. Kein Problem, lasse ich gelten. Aber dann verlange ich das selbe Recht auch für sämtliche Menschen in diesem Land, egal in welcher In-Group sie verkehren. Mehr nicht 🙂

  3. #3 von Deus Ex Machina am 18. April 2018 - 15:47

    Soll Gott nicht dieses „total für uns unvorstellbare“ Etwas sein? Wie soll man denn dazu was sagen? Dumm, meine liebe Theologie, wenn du dich so selbst gegen die Wand fährst!

  4. #4 von Willie am 19. April 2018 - 02:38

    Bringen die nicht laufend angebliche Jesuszitate? Ist Jesus jetzt bei den Evangelen nicht mehr Gott?