Jeder Dritte sagt: Christen und Muslime haben denselben Gott

35 Prozent der Befragten sind überzeugt, dass Christen und Muslime an denselben Gott glauben, 36 Prozent lehnen die Aussage ab. 19 Prozent gaben an, es nicht zu wissen, zehn Prozent machten keine Angabe.

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[https://www.idea.de/gesellschaft/detail/jeder-dritte-sagt-christen-und-muslime-haben-denselben-gott-103916.html

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  1. #1 von deradmiral am 17. Januar 2018 - 09:26

    Logisch völlig korrekt. Die leere Menge ist universell gleich (leer). Keine Äpfel = Keine Birnen = Keine Götter.

  2. #2 von Skydaddy am 17. Januar 2018 - 09:30

    Die berufen sich alle auf den Gott Abrahams.

  3. #3 von deradmiral am 17. Januar 2018 - 09:33

    @skydaddy
    Den Abraham, den es auch nie gab. Also den nichtvorhandenen Gott einer nichtvorhandenen Person.

  4. #4 von Skydaddy am 17. Januar 2018 - 09:59

    @deradmiral:

    Klar. Aber aus religiöser Binnensicht ist es halt schwer, dagegen zu argumentieren, dass es sich um denselben Gott handelt.

    Allenfalls ließe sich behaupten, dass die jeweils anderen beiden Religionen ihn falsch verstanden haben. Es wäre dann allerdings immer noch derselbe Gott.

  5. #5 von Friedensgrenze am 17. Januar 2018 - 10:38

    In diesem Zusammenhang ist das Wort „glauben“ das Entscheidende. Das Wort „glauben“ ist kacke. Es fast zwei völlig verschiedene Aussagen in einem Wort zusammen und erzeugt dadurch die Unmöglichkeit der Vereinbarkeit also letztenendes Verwirrung.

    Glauben im Sinne von Vermutung. Die Erfahrungen eines Menschen in der Vergangenheit und Gegenwart und deren Auswertung führen dazu daß er den Mut hat eine Prognose für die Zukunft auszusprechen.
    Glauben im Sinne von Behauptung. Die Existenz Gottes wird behauptet. Die Erziehung hat es dem Kind so beigebracht obwohl im realen Leben beim heutigen Wissensstand die Existenz nicht nur keinen Beweis hat sondern das Wissen einem Gott entgegensteht.

    Es gibt religiöse Behaupter, die Vermuten, daß der Schnee Morgen schon wieder weg ist. Hier ist beides im Einklang. Genau wie bei den Leuten, die Behaupten Gott ( Schöpfer,Nachtodleben, Eingreifen in das Leben aller).

    Ich behaupte das nicht, sondern sehe den Ursprung der Gottidee in den jeweiligen Texten. Da steht dann drin wie er so ist. Und da kann man doch Unterschiede Feststellen und Gemeinsamkeiten. Je nach dem wie stark man den Text gewichtet ist nur der eigene Religionstext ausschlaggebend oder aber der „Geist“ ( Hier Mensch, dort Gott aller Texte)

    Ich vermute mal die textgläubigen Gottbehaupter sind die Hardliner und die werden die Behauptung eines Gottes abseits der Schriften in die Tonne treten. Daher behaupte ich, es wäre für die „Geist“ gläubigen gesünder sich von den Behauptern ohne Evidenz zu entfernen und sich der Fraktion anzuschließen „Es gibt (mit an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit) weder den einen noch den anderen Gott.

  6. #6 von paul0f am 17. Januar 2018 - 11:40

    „Jeder Dritte sagt: Christen, Muslime, Juden und anderer theologisch Verklärte haben die selbe Wahnvostellung“^^

  7. #7 von Elvenpath am 17. Januar 2018 - 12:24

    Der selbe Gott, der völlig unterschiedliche Dinge erzählt? Völlig unterschiedliche Regeln erlässt?
    Ach ja, ich vergaß, der Gott des alten Testaments ist ja schizophren. Passt also.

  8. #8 von Deus Ex Machina am 17. Januar 2018 - 14:23

    @ Elvenpath:
    …., der auch noch dann wieder eine ganze Menge der Regeln wieder aufhebt.

  9. #9 von Hypathia am 17. Januar 2018 - 16:15

    Es ist ein und die selbe Gattung des Hinwurms mit unterschiedlichen Namen. 😜

  10. #10 von Charlie am 17. Januar 2018 - 16:46

    Ob die zwei Fanclubs nun denselben Popstar anbeten ist eigentlich egal. Sie widersprechen sich, somit muss mind. eine davon falsch liegen.

  11. #11 von Rene am 17. Januar 2018 - 21:52

    Jeder Dritte hat recht. Es gibt nur einen Huhu. Höchstens.

  12. #12 von Willie am 17. Januar 2018 - 22:19

    Der christliche Gott ist dabei aber immer noch weniger Wert wie der muslimische, da er sich selbst ja gedrittelt hat. Und auch die spukhafte Fernwirkung der Quantenverschränkung kann hier nicht helfen, da die ja nur bei zwei Photonen auftriit. Obwohl jeder „dritte sagt“ ist bestimmt ein góttlicher hinweis darauf, dass der Drittelgott doch besser kommuniziert, denn von dem fliegenden Pferdeprophetengott höt man ja noch weniger.

    Ach ja, dann sind da noch die Photonen, das ist doch was mit Licht und alle Götter sind doch auch Götter des Lichts 😉

    Da hat Patrick doch bestimme jede Menge Links zu 😉

  13. #13 von user unknown am 17. Januar 2018 - 22:48

    Tja, geht man nach Abraham ist es nur einer, geht es darum, ob man Schweinefleisch essen darf mindestens 2, oder ob er als Jesus zur Welt kam. Hat er Mohammed zu seinem Propheten gemacht? Dann doch eher 3. Sitzt in Rom sein Stellvertreter? Wir halten bei 4 (vorläufig).

  14. #14 von schiffmo am 18. Januar 2018 - 08:31

    Die Fraktion mit Hauptsitz in Rom hat doch gesagt, dass die der Blitz (beim ….) trifft, die sagen, dass die Filiale in Rom total korrupt und nicht vertretungsbefugt ist. Dem widersprechend gibt es eine Fraktion, deren Fürsprecher nach Jahrhunderten immer noch nicht (flächendeckend) vom Blitz erschlagen wurden. Ich erhöhe also auf 5.